Der Streit um das iranische Atomprogramm geht weiter, aber es ist schwer erkennbar, in welche Richtung er sich bewegt. Wird die Spirale der Eskalation unterbrochen, wie es den Sommer über aussah? Oder droht wieder eine Zuspitzung, die in eine militärischen Angriff münden könnte? (5-Minuten-Info / Hintergrundinfos)
Solange die Lage so unklar bleibt, setzen wir unsere Kampagne aus. Sollte sich die Lage wieder zuspitzen, werden wir mit neuen Aktionen Druck machen gegen einen möglichen Iran-Krieg.
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zu weiteren Kampagnen von Campact
E-Mail-Aktion abgeschlossen:
16533 E-Mails wurden bereits von Bürger/innen an Außenminister Steinmeier und die Botschafter der ständigen UN-Sicherheitsrats-Mitglieder in Deutschland verschickt. Sie forderten sie auf, sich für eine eine diplomatische Lösung des Konflikts einzusetzen.
Diskussion zum Kampagnenthema:
Etliche Zuschriften an die Kampagne zeigen es: Viele Menschen sind hin und her
gerissen, wie auf den Konflikt um das iranische Atomprogramm zu reagieren ist.
Wir haben eine erste Antwort auf die am häufigsten an uns gerichtete Fragen
formuliert, die Sie wiederum kommentieren können. Lesen Sie die Antworten und
klicken Sie sich in die Debatte ein. Frequently Asked Questions.
Wir würden gerne erfahren, was Sie von dieser Kampagne halten. Diskutieren Sie mit - wir sind gespannt auf Ihre Position.
Zur Diskussion
Kampagneninterview mit Hermann Scheer:
"Die Androher werden zu Gefangenen ihrer eignen Worte"
Campact: Herr Scheer, die USA drohen mittlerweile offen mit einem militärischen Eingreifen im Iran. Besteht Ihrer Ansicht nach überhaupt eine militärische Option?
Hermann Scheer: Eine militärische Option muss generell ausgeschlossen werden. Schon die Androhung damit macht die Androher unter Umständen zu Gefangenen ihrer eigenen Worte. mehr
Der Verzicht auf eine militärische Option, ein klares Bekenntnis gegen den atomaren Erstschlag, die Einführung einer kernwaffenfreien Zone im Nahen und Mittleren Osten - Forderungen, die ein Aufruf der Friedensbewegung an die derzeit im Iran-Konflikt verhandelnden Regierungen stellt. Unterzeichnen auch Sie den Aufruf! Zum Aufruf
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