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Megaställe stoppen

Aktion beendet: Megaställe stoppen!

Die E-Mails von 122214 an die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner haben den öffentlichen Druck für eine Änderung des Baurechts erhöht, die den Gemeinden die Mitsprache beim Bau von Megaställen zusichert.

Mit großem Erfolg: Am Mittwoch, den 15. Februar einigten sich das Landwirtschafts- und das Bauministerium. Ramsauers Vorschlag setzte sich gegen Aigners Verwässerungsversuch durch. Lesen Sie die ganze Erfolgsmeldung im Blog.

Vielen Dank an alle Unterzeichner/innen!

Es geht weiter mit unserem Einsatz gegen Agrarfabriken: Mit einem Appell an Bundeskanzlerin Merkel und Landwirtschaftsministerin Aigner fordern wir, dass sie ihre Blockade gegen die Punkte zur grüneren und sozialeren Gestaltung der EU-Agrarpolitik aufgeben. Hier unterzeichnen!

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Aigner verwässert Verbot von Tierfabriken

Überall im Land kämpfen Bürger/innen gegen den Bau von Megaställen. Zehntausende Schweine und Hühner werden in ihnen auf engstem Raum gequält. Bisher sind den Gemeinden vor Ort die Hände gebunden: Das derzeitige Baurecht bietet keine Ansatzpunkte, Massentierhaltung zu verbieten. Das will Bauminister Peter Ramsauer jetzt per Gesetz ändern.

Künftig sollen gewerbliche Ställe oberhalb einer bestimmten Tierzahl nur noch über Bebauungspläne der Gemeinden genehmigt werden können. Damit läge es in deren Hand, geplante Agrarfabriken zu verhindern.

Doch Landwirtschaftsministerin Aigner will nach uns vorliegenden Informationen das Gesetz völlig verwässern: Statt einer bundeseinheitlichen Regelung will sie es nur den Ländern freistellen, ein Gesetz zu erlassen, das Gemeinden ein Verbot von Megaställen erlaubt. Doch gerade bei etlichen der Bundesländer, in denen die meisten Megaställe geplant sind, ist dies kaum zu erwarten.

Helfen Sie mit ein Gesetz durchzusetzen, mit dem wir Bürger/innen uns effektiv gegen geplante Tierfabriken wehren können. Unterzeichnen Sie unseren Appell!

Partner

Kampagnen-Partner

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Provieh

Folgende Organisationen unterstützen die Aktion:

Meine Landwirtschaft Bauernhöfe statt Agrarfabriken