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Erfolg: RWE zieht sich zurück!

Fast ein Jahr lang haben wir den Energiekonzern RWE bearbeitet. Der wollte sich mit einem Anteil von 49 Prozent an zwei Atomreaktoren im bulgarischen Belene beteiligen - mitten in einem Erdbebengebiet!

29078 Campact-Aktive verschickten Gelbe Karten an die Mitglieder des Aufsichtsrats - insgesamt fast 250.000 Karten! Und der Protest wirkt: Ende Oktober 2009 kündigte der Energiekonzern an, sich aus dem Projekt zurückzuziehen!

  • Teilnehmer/innen: 29078
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Belene

Erfolg: RWE zieht sich zurück!
Essen, 27. Oktober 2009

Wackel-AKW bei RWE

Fast ein Jahr lang haben wir den Energiekonzern bearbeitet, jetzt ist es geschafft: RWE zieht sich aus der Finanzierung zweier Atomreaktoren im bulgarischen Erdbebengebiet Belene zurück! Fast 30.000 Campact-Aktive verschickten Gelbe Karten an den Aufsichtsrat, mit Aktionen demonstrierten wir die Risiken eines Atomkraftwerks im Erdbebengebiet und im März waren wir auf Aktions-Tour im Ruhrgebiet unterwegs.

Lesen Sie die Kampagnenzusammenfassung!

Atomkraft

RWE-Aufsichtsräte aufgerütteltKonzern soll Pläne für Erdbebenreaktor aufgeben

Aktion bei RWE-Hauptversammlung Aktion bei RWE-Hauptversammlung Aktion bei RWE-Hauptversammlung

Der RWE-Vorstand überlegt offenbar, sich aus der Finanzierung des Baus zweier Atomreaktoren in der bulgarischen Erdbebenregion Belene zurückzuziehen.

Als der RWE-Aufsichtsrat am 24. September in Essen zusammenkam, haben wir ihn aufgefordert, sich jetzt aus dem Projekt "abzuseilen" und dies auch praktisch vorgeführt.

Dem RWE-Aufsichtsrat auf den Fersen!Aktionstour durch NRW

RWE die Gelbe Karte zeigen

Anfang März waren wir in Nordrhein-Westfalen mit tausenden Gelben Karten und unserem Wackel-AKW unterwegs: Von den Oberbürgermeistern im RWE-Aufsichtsrat verlangten wir, das bulgarische Risiko-AKW Belene zu stoppen. Schauen Sie den Aktionsfilm

Kein Atomkraftwerk im Erdbebengebiet!Aktion bei RWE

RWE-Aktion am 24.02.2009 in Essen RWE-Aktion am 24.02.2009 in Essen RWE-Aktion am 24.02.2009 in Essen

Mehr als 120 Menschen verlangten am 24. Februar vom RWE-Aufsichtsrat in Essen, dass der Konzern die Risiko-Reaktoren im bulgarischen Belene nicht finanziert. Mit Trampolin und AKW-Modell demonstrierten wir eindrucksvoll die Gefahren, denen ein Kraftwerk auf einer Erdbebenspalte ausgesetzt ist.

RWE-Aufsichtsrat vertagt sich!Übergabe-Aktion

Schrottreaktoren verhindern

Vorbei an Säcken mit mehr als 18.000 gelben Karten von Campact-Aktiven mussten die Mitglieder des RWE-Aufsichtsrats auf dem Weg zu ihrer Sitzung im November. Auf der Tagesordnung stand die Entscheidung über das Risiko-AKW in Belene. Das Projekt wurde vertragt - wegen des massiven Protests!

Lesen Sie den Kampagnen-Blog und sehen Sie den Film zur Aktion!

80.000 gelbe Karten an RWEÜbergabe-Aktionen

Schrottreaktoren verhindern

Mehr als 80.000 gelbe Protest-Karten gingen gestern an den RWE-Aufsichtsrat: Kein Atomkraftwerk im Erdbebengebiet! In Dortmund und Mühlheim an der Ruhr haben wir die Postkarten mit Aktionen übergeben.

Wechseln Sie zu Ökostrom!Ziehen Sie den Konzernen den Stecker

Schrottreaktoren verhindern

Werden Sie Stromrebell und wechseln Sie mit wenigen Klicks zum Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau (EWS)! Entstanden aus einer atomkritischen Bürgerinitiative im Schwarzwald demonstriert die EWS mit ihren bundesweit rund 80.000 Kunden, wie eine andere Energieversorgung aussieht: atomstromlos, klimafreundlich und dezentral.

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