Nimm mit 667.433 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.

Pressespiegel

So berichten Medien über aktuelle Campact-Aktivitäten.

Kampagnenbuttonwelt.de, 10.04.2011

Bund hilft beim Bau ausländischer Atomkraftwerke

Die Bundesregierung fördert über Exportbürgschaften trotz ihres Atom-Moratoriums weiterhin den Bau von Kernkraftwerken im Ausland. Über die Campact-Aktion zu Angra3 wird berichtet. Mehr


KampagnenbuttonARD Tagesschau 20:00, 26.03.2011

Bundesweite Proteste gegen Atomkraft

Die Reaktorkatstrophe in Japan hat der Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland kräftigen Zulauf beschert - in den vier größten Städten demonstrierten heute nach Angaben der Veranstalter insgesamt eine Viertelmillion Menschen für den raschen Ausstieg aus der Kernkraft - so viele wie nie zuvor in Deutschland. Mehr


Kampagnenbuttonzdf heute, 26.03.2011

Anti-Atomkraft Demonstrationen in ganz Deutschland

Mehr als 250.00 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter in Berlin, Hamburg, Köln und Müchen für einen sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie demonstriert. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 23.03.2011

Anti-AKW-Protest in Deutschland: Provinz protestiert plötzlich

Überall in Deutschland regt sich Widerstand gegen die Atomkraft. Neu ist, dass nun auch viele Mahnwachen in der Provinz stattfinden. Wie etwa in Neuenhagen. Mehr


Kampagnenbuttonzeit.de, 22.03.2011

Merkel übergibt Atomdebatte zwei Kommissionen

Die Regierung lässt Risiko und Zukunft der Atomkraft durch zwei Expertengruppen bewerten. Eine soll die technischen Aspekte klären, eine die gesellschaftlichen. Im Video von reuters die Aktion vorm Bundeskanzleramt mit Campact-Aktiven. Mehr


Kampagnenbuttontagesschau.de, 22.03.2011

Atomgipfel in Berlin

Im Video: Die Protestaktion vorm Bundeskanzleramt mit den Campact-Aktiven! Mehr


Kampagnenbuttonthueringer-allgemeine.de, 18.03.2011

Thüringer Votum gegen Gentechnik

Das Bürgernetzwerk Campact und Attac Erfurt appellieren an die Konsequenz der Thüringer Landesregierung. Heute stimmt der Bundesrat darüber ab, ob Saatgut künftig mit Samen von Genpflanzen verunreinigt sein darf. Mehr


Kampagnenbuttonschwäbische.de, 02.02.2011

Jim Knopf demonstriert gegen Stuttgart 21

Zu einer Aktion in Markdorf, Aktion als Teil eines landesweiten Aktionstages in rund 40 Wahlkreisen, zu dem das Kampagnennetzwerk Campact und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, aufrufen. Mehr


KampagnenbuttonZDF, 18.01.2011

Politik will bessere Nahrungskontrollen

Der Unmut ist nicht zu überhören. Dutzende Demonstranten vor dem Verhandlungsort - sie fordern ein Ende von Agrarfabriken. Mehr


KampagnenbuttonSWR Fernsehen, 16.01.2011

Stuttgart 21-Protest beim CDU-Neujahrsempfang

Campact wollte Ministerpräsident Stefan Mappus eine Unterschriftenliste überreichen, die dieser aber nicht entgegennahm. In der Liste fordern rund 100.000 Unterzeichner einen Baustopp und einen Volksentscheid zu Stuttgart 21. Christoph Bautz von Campact erläutert. Mehr


Kampagnenbuttonwww.proplanta.de, 14.12.2010

Erste Demonstration gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte in Berlin

Zum ersten Mal ruft ein breites Bündnis von Bauern-, Umwelt-, Tierschutz- und Entwicklungsorganisationen unter dem Motto „Wir haben es satt! - Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten“ zu einer zentralen Demonstration während der „Grünen Woche“ in Berlin auf. Mehr


Kampagnenbutton3sat.de, 06.12.2010

Eisdomino für mehr Klimaschutz

Klimaschützer haben am Brandenburger aus 700 Eisblöcken ein riesiges Domino aufgebaut. Sie fordern damit die EU auf, den CO2-Ausstoß nicht nur um 20 sondern um 30 Prozent zu senken. Mehr


KampagnenbuttonARD Tagesschau, 26.10.2010

Anti-Atom-Protest in Berlin

Mehrere hundert Atomkraft-Gegner demonstrieren gegen geplanten Transport von Atommüll ins Zwischenlager Gorleben. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel TV, 25.10.2010

Castor Transporter in Berlin

Hunderte demonstrieren mit Attrappe. Mehr


KampagnenbuttonNDR TV (Hallo Niedersachsen), 24.10.2010

Campact - die Internet-Aktivisten

Sie organisieren professionellen Protest zu den verschiedensten politischen Themen. Auch zu Atomkraft. Und wenn es hart auf hart kommt, demonstrieren sie auch ganz normal, draußen. Mehr


Kampagnenbuttonwelt.de, 18.10.2010

Protest als Profession

Die Antiatombewegung ist so stark wie seit den 80er-Jahren nicht mehr. Mehr


KampagnenbuttonWelt kompakt, 18.10.2010

Aufstand per Mausklick

Social-Media-Experte Daniel Kruse nennt als Beispiel für die Mobilisierungskraft die Atomkampagne von Campact mit über 100.000 Unterzeichnenden. Mehr


Kampagnenbuttonmorgenpost.de, 25.09.2010

Bahnhofs-Gegner übergeben 55 000 Unterschriften

Eine Krokodilpuppe namens "Mappus-Schnappus" bekam von als Immobilienmaklern verkleideten Aktivisten des Bündnisses "Bahn für Alle" und der Organisation Campact Euros zum Fraß vorgeworfen. Mehr


Kampagnenbuttonneues-deutschland.de, 24.09.2010

Mobilisieren, appellieren, protestieren

Online-Kampagnen von unten: Das Beispiel Campact Mehr


Kampagnenbuttonspiegel.de, 16.09.2010

Streit um Sozialkürzungen

Nackter Protest vor dem Bundestag Mehr


Kampagnenbuttonpolitik.de, 16.09.2010

Merkels Atompläne stoppen

Campact gegen die Laufzeitverlängerung Mehr


Kampagnenbuttonfocus.de, 08.09.2010

Akw-Laufzeitverlängerung: SPD bereitet Verfassungsklage vor

Die Bundesregierung will die Laufzeit der Kernkraftwerke ohne Mitsprache des Bundesrats verlängern. Mehr


Kampagnenbuttonrp-online.de, 08.09.2010

Zehntausende wollen gegen Atomkraft protestieren

In nur zwei Tagen haben sich nach Angaben des atomkritischen Netzwerks "Campact" mehr als 50.000 Menschen einen Appell gegen die Atompolitik der Bundesregierung angeschlossen. Mehr


Kampagnenbuttonhamburger-abendblatt.de, 26.08.2010

Heftige Proteste bei Merkels Besuch im Atomkraftwerk

Diese Energiereise hatte sich die Bundeskanzlerin anders vorgestellt. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 26.08.2010

Merkel auf Ausweichkurs

(...) "Auf ihrer Energiereise klüngelt Merkel ausführlich mit den Chefs der Atomkonzerne, während sie der Diskussion mit besorgten Bürgern keine Priorität einräumt", kritisierte Christoph Bautz vom Online-Netzwerk Campact. Mehr


Kampagnenbuttonnuernberger-nachrichten.de, 23.07.2010

Mit Topfdeckeln zu Dagmar Wöhrl

Atomkraftgegner ziehen vor ihr Büro - Im Clinch mit Maly Mehr


Kampagnenbuttoncompliancemagazin.de, 23.07.2010

Unabhängige Kontrolle der Parteifinanzen gefordert

Die Organisationen LobbyControl, Mehr Demokratie, Campact und Transparency International Deutschland e.V. haben die Parteien aufgefordert, alle Sponsoringverträge ab dem Jahr 2007 offenzulegen. Mehr


Kampagnenbuttonjungewelt.de, 22.07.2010

Letzte Hemden

Soziale Verbände und Erwerbslose starten Aktion »Letztes Hemd«, um gegen Sparpaket zu protestieren. Mehr


Kampagnenbuttonsat1.de, 28.06.2010

"Atomlügen auffliegen lassen"

Unter diesem Motto haben am Sonnabend dreihundert Atomkraftgegner das stillgelegte Atomkraftwerk Krümmel in eine Wolke aus mehr als 13.000 Luftballons gehüllt. (Bei den Links auf Nachrichten gehen und dann bei ca. 0:54 geht der Beitrag los) Mehr


KampagnenbuttonNDR TV (Schleswig-Holstein Magazin), 26.06.2010

Protest zum Jubiläum des Transformatorbrandes in Krümmel

Atomkraftgegner haben am Atomkraftwerk Krümmel 13.000 Luftballons aufsteigen lassen. Mehr


Kampagnenbuttonindymedia.org, 23.06.2010

Rote Karte für Atomlobbyisten

Zu einem exklusiven Treffen der besonderen Art lud Atomfreundin Angela Merkel heute die Bosse der vier Atomkonzerne ins Kanzleramt. Verhandelt wurde dabei unter anderem, wie die energiepolitische und wirtschaftliche Zukunft des rohstoffarmen Exportlandes Deutschland weiter verspielt werden kann. Mehr


Kampagnenbuttonrp-online.de, 23.06.2010

Atomgipfel: Merkel will die Brennelementesteuer

Trotz der Warnung der Industrie vor einem Arbeitsplatzabbau will die Bundesregierung an einer Brennelementesteuer festhalten. Mehr


Kampagnenbuttonfocus.de, 23.06.2010

Regierung will an Brennelementesteuer festhalten

Über das "Informationsgespräch“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Chefs von Eon, RWE, Vattenfall und EnBW im Kanzleramt - mit Statement von Christoph Bautz, Campact. Mehr


Kampagnenbuttonneues-deutschland.de, 23.06.2010

Kungeln im Kanzleramt

Bundeskanzlerin Merkel traf in Berlin mit Spitzen der Energiekonzerne zusammen. Mehr


Kampagnenbuttonsueddeutsche.de, 23.06.2010

Streit über Atomsteuer / Campact kündigt Protest an

Die Chefs der vier großen Atombetreiber sprechen an diesem Mittwoch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Brennelementesteuer und über längere Laufzeiten der Atommeiler. Mehr


Kampagnenbuttonjungewelt.de, 20.06.2010

Kampf um die Kohle in NRW

SPD und Grüne stimmen für Minderheitsregierung. Energiepolitik bleibt Streitthema Mehr


Kampagnenbuttonecho-online.de, 12.06.2010

12.000 Luftballons gegen Atomkraft

AKW Biblis: Mehr als 500 Menschen demonstrieren für den Atomausstieg Mehr


Kampagnenbuttonfr-online.de, 12.06.2010

Atomkraftgegner protestieren gegen AKW Biblis (Fotostrecke)

Eine Nutzung des RWE gehörenden Geländes neben dem Kraftwerk habe der Betreiber zuvor untersagt, teilte das Protestbündnis Campact mit. Mehr


Kampagnenbuttonfr-online.de, 12.06.2010

AKW Biblis: Kernkraftgegner lassen Luftballons steigen

Mehr als 600 Atomkraftgegner haben am Samstag vor den beiden Reaktorblöcken des Atomkraftwerks im südhessischen Biblis protestiert. Mehr


Kampagnenbuttonjungewelt.de, 09.06.2010

Die Cash Connection

NGOs fordern mehr Transparenz in der Parteienfinanzierung. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 05.06.2010

Aus für Kopfpauschale: Gewollt, geplant, geplatzt

Lange hat Minister Philipp Rösler (FDP) für die Kopfpauschale gekämpft - jetzt ist sie vom Tisch. Mehr


Kampagnenbuttonrp-online.de, 28.05.2010

Schnitzelchen für Schwarz-Rot

Die Delegationen von Jürgen Rüttgers und Hannelore Kraft sondierten gestern im Hotel Maritim die letzte der noch offenen Koalitionsmöglichkeiten. Mehr


Kampagnenbuttont-online.de, 27.05.2010

Atomkraftgegner verschärfen Proteste gegen längere AKW-Laufzeiten

Die Anti-Atom-Bewegung verschärft ihre Proteste gegen die geplante Verlängerung der AKW-Laufzeiten. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 23.04.2010

Anti-Atom-Bewegung: "Ist Handanfassen nicht total 80er?"

Kirchen, Wendländer, Gewerkschaften, Unternehmer: Die Bewegung ist vielfältig. Differenzen gibt es über den Grad der Professionalisierung und die Rolle der Parteien. Mehr


Kampagnenbuttonwww.mdr.de, 11.03.2010

Tillich schweigt weiter

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat im Sächsischen Landtag eine Erklärung zur Sponsoring-Affäre der CDU verweigert. Die Opposition hatte Tillich mehrfach aufgefordert, im Plenum zum Vorwurf der Käuflichkeit Stellung zu nehmen. Mehr


KampagnenbuttonDie Welt, 15.02.2010

Blaue Briefe gegen grüne Gentechnik

Die neue Form des Bürgerprotests ist schnell, konkret und unideologisch - Attac und die Grünen wirken wie aus einer anderen Zeit. Mehr


Kampagnenbuttonscharf-links.de, 03.02.2010

Über 26.000 Unterschriften gegen die Kopfpauschale in zwei Tagen

Bündnis gegen schwarz-gelbe Kopfpauschalenpläne/ "Geringverdienende zahlen für die Entlastung der Besserverdienenden"/Online-Appell an Rösler, Schäuble und Seehofer Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 03.02.2010

"Wir brauchen mehr Meinungsfreiheit"

Die Politiker haben zu viel Einfluss auf das Fernsehen, findet Tabea Rößner. (Mit Bild der Campact-ZDF-Aktion) Mehr


Kampagnenbuttontagesschau.de, 21.01.2010

Totentanz vor Bundeskanzleramt in Tagesschau

Atomausstieg: Bundesregierung will Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern. Mehr


Kampagnenbuttonwww.br-online.de, 18.01.2010

Jung-NGOs: Mutter Attac und ihre Kinder

attac Deutschland feiert zehnten Geburtstag. Die Medien bescheinigen der Organisation wahlweise, dass sie schon ziemlich etabliert sei oder dass sie noch nichts so richtig erreicht habe. Der Zündfunk kümmert sich lieber um die scheinbar kleinen Nachfolger von attac. Mehr


Kampagnenbuttonwww.taz.de, 28.12.2009

Umwelt & Wirtschaft-Topthemen 2010 Teil 2: Kampf um 60 Milliarden Agrargeld

Wie werden die Subventionen in der Landwirtschaft verteilt, wird der Genmais MON 810 wieder erlaubt und wie müssen Verbraucher informiert werden? Das klärt sich nächstes Jahr. Mehr


Kampagnenbuttonzeit.de, 17.12.2009

Politische Netzwerke: Genmais stoppen übers Internet

Konkrete Themen, sichtbarer Einfluss, zeitlich begrenzt: Junge Menschen sind bereit, sich über Online-Plattformen politisch und sozial zu engagieren. Aber nur, wenn die Bedingungen stimmen. Mehr


Kampagnenbuttonrp-online.de, 16.12.2009

Gegen Kohlekraftwerk - Umweltschützer demonstrieren vor Landtag

Düsseldorf. Umweltschützer haben am Mittwoch vor dem Landtag demonstriert. Das Kampagnen-Netzwerk Campact will die Abgeordneten dazu bewegen, den Klimaschutz-Paragraphen 26 im Gesetz zur Landesentwicklung nicht zu streichen. Ein entsprechender Beschluss soll in zweiter und möglicherweise auch dritter Lesung im Parlament gefasst werden. Mehr


Kampagnenbuttonzdf.de, 27.11.2009

ZDF heute (ab 12:21)

Der ZDF-Verwaltungsrat entschied, den Vertrag von "ZDF"-Chefredakteur Brender nicht zu verlängern. Im TV-Beitrag ist die Protestaktion und Unterschriftenübergabe von Campact zu sehen. Mehr


KampagnenbuttonStern.de, 27.11.2009

ZDF-Verwaltungsrat trifft heute Entscheidung über Chefredakteur Der ZDF-Verwaltungsrat wird an diesem Freitag seine Entscheidung über die Zukunft von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender fällen.

Der ZDF-Verwaltungsrat wird an diesem Freitag seine Entscheidung über die Zukunft von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender fällen.Nach dem Willen von ZDF-Intendant Markus Schächter soll der Vertrag des 60-Jährigen trotz des Widerstandes von Unionspolitikern um weitere fünf Jahre verlängert werden. Neun der 14 Verwaltungsratsmitglieder, die den Chefredakteursposten den Statuten nach im Einvernehmen mit dem Intendanten bestimmen, müssen dem Personalvorschlag zustimmen.Mehr


Kampagnenbuttonwww.zeit.de, 25.11.2009

Blogger-Initiative für ZDF-Chefredakteur Brender

(...) "Uns Bürgern ist die Pressefreiheit ein wertvolles Gut: Kochs Feldzug gegen Brender ist für uns nicht nur eine Personalie. Es geht darum, wie unabhängig die öffentlich-rechtlichen Medien zukünftig noch für uns über Politik berichten können", sagte Christoph Bautz, Geschäftsführer von Campact. "Wenn Politik die Medien kontrolliert statt Medien die Politik, dann ist das Gift für unsere Demokratie. Wohin das führen kann, erleben wir in Italien unter Silvio Berlusconi." Mehr


Kampagnenbuttonwww.handelsblatt.com, 25.11.2009

Blogger-Initiative für ZDF-Chefredakteur Brender

Eine Blogger-Initiative hat im Internet 20.000 Stimmen gesammelt, die sich für eine Vertragsverlängerung von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender (60) einsetzen. Die Aktion des Kampagnen-Netzwerkes Campact stehe unter dem Motto "Hände weg von der Pressefreiheit", teilte die Initiative am Mittwoch mit. Mehr


Kampagnenbuttonwww.tagesspiegel.de, 25.11.2009

Immer mehr Unterstützung für Brender

Zwei Tage vor der entscheidenden Sitzung des ZDF-Verwaltungsrates hat sich eine Blogger-Initiative für Nikolaus Brender stark gemacht. Und auch Ulrich Wickert hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. Mehr


Kampagnenbuttonkress.de, 25.11.2009

Blogger sammeln Stimmen für Brender, Wickert gießt Öl ins Feuer

Eine Blogger-Initiative hat im Netz 20.000 Stimmen gesammelt, um ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender den Rücken zu stärken. Mehr


Kampagnenbuttonwww.stuttgarter-zeitung.de, 29.10.2009

Portrait der Generation Studium

(...) Er war mal bei Amnesty International, ein Semester bei den Jusos. Er findet neue Organisationsformen wie etwa Campact interessant, ein Netzwerk, das Kampagnen organisiert, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Mehr


Kampagnenbuttonrbb Abendschau, 27.10.2009

Heiße Phase der Koalitionsverhandlungen

Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und der Linken gehen in die vorletzte Runde. Schwerpunktthemen am Montag sind Verkehr, Umwelt- und Landwirtschaftspolitik sowie Europa. Mehr


KampagnenbuttonMärkische Oderzeitung, 26.10.2009

Protest vor Koalitionsverhandlungen

Potsdam (dpa) SPD und Linkspartei in Brandenburg sind Montagmittag zur vorletzten Runde der Koalitionsverhandlungen zusammengekommen. Bei einer Protestaktion von Umweltschützern vor dem Potsdamer Tagungshotel gegen neue Braunkohletagebaue bekräftigte die Linke-Fraktionschefin Kerstin Kaiser die Position ihrer Partei, vorrangig auf erneuerbare Energien zu setzen. Die Koalitionspartner wollen über Zuschnitt und Verteilung der Ressorts beraten. Zur Debatte stehen auch die Themen Verkehr, Infrastruktur, Europa, Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. Mehr


Kampagnenbuttonrbb-online, 26.10.2009

Proteste gegen neue Kohletagebaue in Potsdam

Zum Auftakt der fünften Gesprächsrunde der Brandenburger Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Linkspartei haben Gegner des Braunkohleabbaus vor dem Konferenzort in Potsdam gegen die Einrichtung neuer Tagebaue protestiert. Mehr


KampagnenbuttonMärkische Allgemeine, 23.10.2009

Zukunft statt Kohle. Brandenburgs Umweltverbände starten Online-Aktion gegen rot-rote Braunkohlepolitik

Mehrere Umweltverbände Brandenburgs und die Klima-Allianz haben heute eine Online-Aktion gegen die Braunkohlepolitik der künftigen rot-roten Landesregierung gestartet. Damit soll die Linke an ihr Wahlversprechen erinnert werden, keine neuen Braunkohletagebaue zu genehmigen. Das teilten die beteiligten Verbände Bund, Nabu, Grüne Liga, Robin Wood, die Klima-Allianz und Campact in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Mehr


Kampagnenbuttonwww.faz.net, 23.10.2009

Keine Chance gegen Captain Atom

23. Oktober 2009 Eine Gruppe junger Menschen steht vor dem Hauptbahnhof und zieht weiße Schutzanzüge über grellbunte Kleidung. Im Gesicht haben sie große Sonnenbrillen und asymmetrische Pony-Frisuren, auf der Ladefläche eines Lastwagens wummern Boxen. Das Internet-Bündnis „Campact“ hat aufgerufen zur „Endlagersuche“, einer Protestaktion gegen den Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomkraft. Wären da nicht die bekannten Symbole, man könnte glauben, hier bereiteten sich Techno-Anhänger auf eine Party vor. Mehr


KampagnenbuttonARD Tagesschau, 16.10.2009

Noch keine Einigung in der Finanz- und Steuerpolitik

Über 100.000 Unterschriften "Nicht rütteln am Atomausstieg" im Bild bei der Berichterstattung über die Koalitionsverhandlungen. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel online, 16.10.2009

FDP-Sieg bei Bürgerrechten

Es war ihr großes Projekt. Jetzt hat Ursula von der Leyen die erste große Niederlage kassiert: Dass die FDP die umstrittenen Internetsperren der CDU-Ministerin gestoppt hat, ist auch ein Sieg für Piratenpartei und Netz-Aktivisten...


KampagnenbuttonBR Fernsehen, 14.10.2009

Wer hat Angst vorm schwarz-gelben Mann?

Am 14. Oktober in Berlin: Union und FDP verhandeln weiter. Noch ist vieles nicht entschieden. Doch eines steht fest: Sie wollen den Politikwechsel. Sie können sich auf eine Mehrheit berufen. Trotzdem - der Protest in Deutschland formiert sich. In der niedersächsischen Provinz steht die Front gegen Schwarz-Gelb - gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, gegen Gen-Technik und gegen Sozialabbau. Im Verein „Campact“ organisieren zwölf Profi-Aktivisten medienwirksame Kampagnen. Sie spüren nach der Wahl Rückenwind. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 07.10.2009

Neue Proteste von Tag zu Tag

Familien, Anzugträger und Rennradfahrer demonstrierten am Montag gemeinsam gegen längere Akw-Laufzeiten. Nun planen die Atomkraftgegner weitere Aktionen. Mehr


Kampagnenbuttontagesschau.de, 05.10.2009

Union und FDP nehmen Koalitionsverhandlungen auf

Vor dem Verhandlungsort demonstrieren Atomkraftgegner (Im Beitrag ab 2:11). Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 05.10.2009

Joggen in Gelb gegen den Atomkurs

Zum "Warmlaufen" gegen die schwarz-gelbe Wende in der Atompolitik kamen 1.500 Teilnehmer. Mit der Kurz-Demo nach Feierabend probten Umweltgruppen eine neue Protestform. Mehr


Kampagnenbuttondpa auf yahoo.de, 05.10.2009

1000 Atomkraftgegner bei Koalitionsrunde

Mehr als 1000 Atomkraftgegner haben am Montag während der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen für ein Ende der Atomenergie demonstriert. Sie skandierten vor der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen «Hop, hop, hop, Atomkraft stopp». Mehr


Kampagnenbuttontaz / taz.de, 02.10.2009

Atomgegner strahlen weiter

Mit Aktionen und Argumenten wollen AKW-Gegner während der Koalitionsverhandlungen Druck machen. 40.000 Unterschriften binnen dreier Tage haben sie gesammelt. Mehr


KampagnenbuttonRheinische Presse online, 30.09.2009

Schwarz-Gelb droht Protest der Straße

Gegen die neue Regierung formiert sich Widerstand, bevor sie im Amt ist: Die Sozialpolitik und die mögliche Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken drohen zu handfesten gesellschaftlichen Auseinandersetzungen zu werden. Mehr


Kampagnenbuttonheute.de, 29.09.2009

AKW-Laufzeiten: Schwarz-Gelb stellt Bedingungen

Schwarz-Gelb kommt ans Ruder, die Atomlobby wittert Morgenluft Mehr


Kampagnenbuttonheise.de / Telepolis, 29.09.2009

Widerstand angekündigt

AKW-Gegner machen nach schwarz-gelben Wahlsieg mobil Mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 29.09.2009

Keine Angst vor Schwarz-Gelb

AKW-Gegner wollen trotz neuer Koalition für Atomausstieg kämpfen. Mehr


Kampagnenbuttonderwesten.de, 22.09.2009

Fotostrecke: Der Kohlosaurus in Marl

Anti Kohle Protest vor dem Marler Rathaus. Kampagnenbündnis aus Campact, BUND, Klima-Allianz und BLU demonstrieren gegen geplantes Evonik Kohlekraftwerk mit einem "Kohlosaurus" und führen öffentliche Diskussion mit Vertretern aus Politik und Kirche. Mehr


Kampagnenbuttonderwesten.de, 22.09.2009

Der Kohlosaurus in Marl

Normalerweise ist der Rathaus-Vorplatz dienstags um 11 Uhr majestätisch leer. Doch dieses Mal ging es hier um ein Weltproblem, bei dem die Stadt auch eine Rolle spielt: Um CO2 und die Bedeutung von Kohlekraftwerken. Mehr


KampagnenbuttonMünstersche Zeitung, 19.09.2009

Auf der Suche nach einem Endlager in Münster

Rund 150 Aktivisten des Kampagnennetzwerks Campact sowie Mitglieder von münsterschen Umwelt­gruppen demonstrierten am Samstagnachmittag in der Innenstadt. Sie wollten damit die Politiker auffordern, am geplanten Atomausstieg festzuhalten. In der sowieso schon überfüllten CIty führte das zum Verkehrskollaps. Mehr


Kampagnenbuttonyoutube, 18.09.2009

Flashmob bei Westerwelles Wahlkampfauftritt in Berlin

Anti-Atom-Flashmob am 18.09.2009 bei einer Wahlveranstaltung der FDP anlässlich der Bundestagswahl 2009 auf dem Breitscheidplatz in Berlin organisiert von campact. (Aktionsstart ab 7:00 min des Films) Mehr


KampagnenbuttonNürnberger Nachrichten Online, 16.09.2009

Protest gegen Atomenergie - Umweltschützer kritisieren ungelöstes Problem der Endlager

MÜNCHEN - Kernkraftgegner haben in der Münchner Innenstadt für den Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.Mehr


Kampagnenbuttonnews-adhoc.com, 15.09.2009

Atomkraftgegner protestieren bei Rede von Westerwelle in Bremen

Atomkraftgegner haben am Dienstag in Bremen bei einer Rede von FDP-Chef Guido Westerwelle mit einer sogenannten Flashmob-Aktion gegen Atomkraft protestiert. Mehr


Kampagnenbuttonswr-Fernsehen, 15.09.2009

Atomprotest in Stuttgart

Gegen Atomkraft haben heute in der Stuttgarter Innenstadt rund 200 Menschen demonstriert. Mit einem simulierten Castor-Transport zogen die Demonstranten zum Stuttgarter Schlossplatz. Der Protest richtete sich gegen den von der Bundesregierung vorgesehenen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke (Beitrag im Video zu sehen ab 06:10 bis 06:50). Mehr


KampagnenbuttonRadio Bremen, buten & binnen, 15.09.2009

Westerwelle in Bremen: Nicht nur Freunde kamen...

Wir haben uns auf dem Marktplatz angesehen, wie der Parteivorsitzende bei den Bremern ankommt. Und haben festgestellt, dass nicht nur seine Freunde gekommen waren. Mehr


KampagnenbuttonUsinger Neue Presse, 14.09.2009

Atomkraftgegner suchten in Frankfurt nach Endlager

Frankfurt. Mit einer täuschend echten Castor-Attrappe auf einem 40-Tonnen-Tieflader haben Atomkraftgegner am Samstag in Frankfurt für den Ausstieg aus der Kernenergie demonstriert. Rund 350 Aktivisten in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern suchten zwischen Weckmarkt und Hauptwache symbolisch nach Endlagerstätten für radioaktive Abfälle. Den Höhepunkt der provokanten Aktion bildete eine fiktive Probebohrung an der Hauptwache. Initiiert wurde die Aktion vom Kampagnennetzwerkes Campact sowie von Greenpeace, BUND, Attac und dem Frankfurter Arbeitskreis gegen Atomanlagen.Mehr


KampagnenbuttonFAZ Rhein-Main-Zeitung, 14.09.2009

Probebohrung in Mainz

Mit der Attrappe eines Castor-Behälters und einer fiktiven Atommüllendlagersuche samt Probebohrung haben Aktivisten der Initiative Campact in der Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Die Aktion war Teil einer Tour durch zwölf deutsche Großstädte, mit der Campact und eine Reihe von Umweltverbänden kurz vor der Bundestagswahl Druck auf die Parteien ausüben wollen, am Atomausstieg festzuhalten. Mehr


KampagnenbuttonFR-online, 13.09.2009

Demo in Frankfurt: Mit Geigerzählern durch die Stadt

Rund 300 Umweltaktivisten haben am Samstag in Frankfurt kurz vor der Bundestagswahl am 27. September gegen die Pläne von CDU/CSU und FDP demonstriert, den Atomausstieg wieder rückgängig zu machen.Mehr


Kampagnenbuttonbild.de, 13.09.2009

Umweltaktivisten demonstrieren gegen Atompolitik

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Rund 300 Umweltaktivisten haben am Samstag in Frankfurt kurz vor der Bundestagswahl gegen die Pläne von CDU/CSU und FDP demonstriert, den Atomausstieg wieder rückgängig zu machen.Mehr


KampagnenbuttonHessischer Rundfunk - Fernsehen, 12.09.2009

Protestaktion gegen Atommüll-Endlager

In Frankfurt haben rund 300 Kernkraftgegner für den Atomausstieg demonstriert. Hierzu untersuchten sie die Innentadt nach passenden Endlagerstätten für radioaktiven Müll - inklusive Probebohrung an der Hauptwache. Mehr


KampagnenbuttonKölner Stadtanzeiger, 09.09.2009

Kein Endlager auf dem Neumarkt

Auf der Suche nach einem sicheren Atommüll-Endlager zieht derzeit eine Castor-Attrappe durch deutsche Städte. Auf dem Neumarkt inszenierten Aktivisten zahlreicher Umweltorganisationen eine spektakuläre „Probebohrung“. Mehr


Kampagnenbuttonwdr.de, 09.09.2009

Atomtour in Köln ist Bild des Tages

Satirische Probebohrung am Neumarkt in Köln. Atomkraftgegner suchen nach einem Endlager für radioaktive Abfälle. Mit einem großen "Castor-Transport" ziehen Sie durch die Innenstadt - in Wirklichkeit natürlich ohne strahlende Fracht. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 07.09.2009

Hohn für die Atompläne der Union

Berlin. Nach der größten Anti-Atomdemonstration seit über 20 Jahren haben Umweltverbände und Kernkraftgegner weitere Protestaktionen angekündigt. Mehr


KampagnenbuttonLeipzig Seiten, 06.09.2009

Mehr als 50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomenergie

Berlin. Mehr als 50.000 Menschen und mehr als 350 Traktoren beteiligen am Samstag am Höhepunkt der bundesweiten Anti-Atom-Demonstration in Berlin. Die Teilnehmer erteilen der weiteren Nutzung der Atomenergie mit mehreren Aktionen in den vergangenen Tagen eine klare Absage. Mehr


KampagnenbuttonWir Klimaretter.de, 05.09.2009

50.000 gegen Atomkraft auf den Straßen

Die S-Bahnen sind voll. Die Berliner fahren zum Hauptbahnhof. Auf dem Vorplatz drängt es sich, nur langsam kommt man vorwärts. Heute demonstrieren zehntausende gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Noch weiß niemand, dass am Ende der Demo verkündet wird, dass 50.000 Menschen dabei sind. Mehr


KampagnenbuttonLeipziger Volkszeitung, 04.09.2009

Atomgegner suchen mit Castor-Attrappe nach "Endlager" in Leipzig

Mit einer Castor-Attrappe samt 40-Tonnen-Lastwagen, Sirenen, Schutzanzügen und Geigerzählern hat das Kampagnennetzwerk Campact am Donnerstag in Leipzig symbolisch nach einer Endlagerstätte für radioaktiven Müll gesucht. Mehr


KampagnenbuttonLeipzig Fernsehen, 03.09.2009

Castortransport durch Leipzigs City: Wer Donnerstagnachmittag in Leipzig unterwegs war, hat unter Umständen ein wenig länger gebraucht als sonst. Grund war ein Atommülltransport durch die Stadt. (mit Video)

Mehr


KampagnenbuttonLeipziger Internet Zeitung, 03.09.2009

Atommüllendlager in Leipzig gesucht: Kampagnennetzwerk Campact sorgt für Gesprächsstoff

Ein Castor-Transport in Leipzig? Sirenen, Strahlenschutzanzüge, Geigerzähler und rhythmisches Getrommel sorgten am heutigen Nachmittag in der Südvorstadt bis hin zum Marktplatz vor dem Alten Rathaus für staunende Gesichter, fluchende Autofahrer und Staus. Mehr


KampagnenbuttonTop Agrar, 03.09.2009

Strohpuppen ermahnen Aigner

Meterhohe Strohpuppen fordern seit Montag Bundesagrarministerin Ilse Aigner auf, eine Wende in der EU-Milchpolitik herbeizuführen und das Milchdumping zu stoppen. Hintergrund ist der EU-Milchgipfel am kommenden Montag, wo sich die Ministerin gegen Exportsubventionen und für faire Milchpreise durch eine Begrenzung der Milchmenge aussprechen soll. Mehr


KampagnenbuttonEpoch Times Deutschland, 02.09.2009

Praktisch!? – Atommüll-Endlager direkt vor Ihrer Haustür

Als Stadtbewohner hat man es zwar nicht so angenehm ruhig wie etwa im schönen Wendland. Dafür hat man vieles quasi um die Ecke: den Supermarkt, den Frisör, den Kindergarten, – o.k., keinen Parkplatz, dafür aber eine Bushaltestelle – und zu Füßen: das Endlager für den radioaktiven Müll des selbst genutzten Atomstroms. Wie praktisch! Mehr


KampagnenbuttonTölzer Kurier, 02.09.2009

Strohpuppen mahnen zu höherem Milchpreis

Bad Tölz - In der Tölzer Marktstraße startete am Mittwoch eine Protestaktion unter dem Motto: „Frau Aigner: Stoppen Sie das Milchdumping!“ Mehr


KampagnenbuttonWeser-Kurier, 31.08.2009

Castor-Attrappe rollt durch Bremen

Bremen. Eignet sich Bremen als Atommüll-Endlager? Mit dieser provokanten Frage und einer Castor-Attrappe in Originalgröße auf einem 40-Tonnen-Lkw rollen heute Umweltaktivisten durch die Bremer Innenstadt. Organisiert wird die Protestaktion vom Kampagnen-Netzwerk Campact und verschiedenen Bremer Umweltgruppen. Mehr


Kampagnenbuttontaz Bremen, 31.08.2009

endlager gesucht

ANTI-ATOM-PROTEST Demo mit 200 Teilnehmern: Erfolglose "Probebohrung" auf dem Marktplatz. Rund 200 teilweise in weiße Schutzanzüge gekleidete DemonstrantInnen zogen gestern mit einem eindrucksvollen Atom-Transporter durch Bremen. Ziel der Aktion: Die Suche nach einem geeigneten Endlager-Platz. Den Höhepunkt der Aktion bildete eine Probebohrung auf dem Marktplatz - mit anschließender Diskussion. Mehr


KampagnenbuttonRadio Bremen, 31.08.2009

Umweltschützer protestieren gegen Atommüll

Mehrere Umweltschutzorganisationen demonstrieren am Nachmittag in Bremen gegen Atomkraft. Dabei geht es vor allem um zukünftige Lagerstätten für Atommüll. Bremen ist das dritte Tourziel der bundesweiten Kampagne. Mehr


KampagnenbuttonHamburger Morgenpost, 30.08.2009

Atom-Alarm auf der Mö

Endzeitstimmung in der Hamburger Innenstadt: Menschen in weißen Schutzanzügen marschieren durch die Straßen. Sie tragen Mundschutz und manche sogar Gasmasken. Einige rollen leuchtend gelbe Atommüllfässer vor sich her, andere halten Geigerzähler in den Händen. Und hinter ihnen fährt langsam und bedrohlich ein sirenen-heulender Lastwagen mit vermeintlich radioaktiver Fracht: Mit einem fingierten Castor-Transport hat das Kampagnenetzwerk "Campact" gestern die City in eine Theaterbühne verwandelt. Eine Bühne mit lautstarker, politischer Dramaturgie. Mehr


KampagnenbuttonBerliner Umschau, 28.08.2009

"Die Konzerne wollen sich aus der Affäre ziehen"

Gespräch mit Kerstin Schnatz (campact!) über Atommüll-Endlagersuche in Berlin, das AKW Krümmel und die Verantwortung der Stromkonzerne Mehr


KampagnenbuttonRundfunk Berlin-Brandenburg, 28.08.2009

Atomausstieg-Aktion am Brandenburger Tor

Ein Bündnis von Umweltverbänden will am Freitag in Berlin für den Ausstieg aus der Atomenergie demonstrieren. Mehr


KampagnenbuttonBerlinOnline, 28.08.2009

Initiative fordert mit provokanter Aktion Festhalten am Atomausstieg

Mit einer spektakulären Aktion will das Kampagnennetzwerk Campact heute in Berlin für das Festhalten am Atomausstieg demonstrieren. Mit einer Castor-Attrappe samt 40-Tonnen-Lastwagen, Sirenen, Schutzanzügen und Geigerzählern soll in der Innenstadt nach geeigneten Endlagerstätten für radioaktiven Müll gesucht werden, wie die Kampagne ankündigte. Mehr


KampagnenbuttonWir-Klimaretter.de, 23.08.2009

Campact tourt mit Atommüll durch Deutschland

So etwas hat es noch nicht gegeben: In zahlreichen deutschen Großstädten soll in den nächsten Wochen Atommüll abgeladen werden. Sirenen, Strahlenschutzanzüge und Geigerzähler werden dann das Bild in deutschen Fußgängerzonen bestimmen. Mit der provokanten Aktion wollen Kernkraftgegner auf eine ungelöste Frage aufmerksam machen: Wohin mit dem Strahlenmüll? Mehr


KampagnenbuttonDer Tagesspiegel, 02.07.2009

Atomstreit auf der Straße

Das Deutsche Atomforum wird 50 Jahre alt. Auch seine Gegner gratulieren. Umweltminister Gabriel etwa setzte eine Zeitungsannonce auf: "Bitte geh’ in den Vorruhestand." Das Forum findet das "hysterisch". Mehr


KampagnenbuttonGreenpeace Magazin, 01.07.2009

Heftige Attacken gegen Atomforum

Berlin (dpa) - Umweltministerium, Grüne und Umweltverbände haben das Deutsche Atomforum, den Interessenverband der Atomwirtschaft, zum 50-jährigen Bestehen mit ungewöhnlich heftigen Attacken überzogen. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 01.07.2009

Atomkraftgegner ziehen in Wahlkampf

Während das Atomforum Geburtstag feiert, mobilisieren die Atom-Gegner zur Wahl. Auch Umweltminister Siegmar Gabriel polterte ordentlich gegen die Atomlobbyisten. Mehr


KampagnenbuttonFR, 18.06.2009

Agrar-Exportsubventionen - Zankapfel Milch

Die Milch macht's. Mächtig sauer hat jetzt das Landwirtschaftsministerium auf Kritik von Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) an Agrarsubventionen reagiert. "Die Vorwürfe, mit Exporterstattungen würden Märkte kaputt gemacht, sind absurd", schäumte der Parlamentarische Agrar-Staatssekretär Gerd Müller (CSU) in Berlin. Deutschland exportiere Waren im Wert von rund 3,7 Milliarden Euro in Entwicklungsländer und importiere für etwa 14 Milliarden Euro. Mehr


KampagnenbuttonTAZ, 12.06.2009

SPD-Streit über Kohlekraftwerke - Kohle für die Sozis

Vor dem SPD-Parteitag erhöhen Umweltgruppen den Druck, sich im Wahlprogramm gegen neue Kohlekraftwerke auszusprechen. VON MALTE KREUTZFELDT Mehr


KampagnenbuttonNeue Rheinische Zeitung, 10.06.2009

Widerstand gegen das Krefelder Kohlekraftwerk von Trianel und BAYER - „Wir lassen uns nicht verkohlen!“

Unter dem Motto „Wir lassen uns nicht verkohlen“ demonstrierten am Samstag 1.500 Menschen in Krefeld-Uerdingen gegen das dort geplante Steinkohlekraftwerk und für Klimaschutz und saubere Luft. Die von Trianel, “Deutschlands führender Stadtwerkekooperation“, und dem Leverkusener BAYER-Konzern geplante Anlage mit einer Feuerungswärmeleistung von 1.705 Megawatt sei ebenso überflüssig wie klima- und gesundheitsschädlich. Mehr


KampagnenbuttonWir Klimaretter, 04.06.2009

Kein Kohlefrieden für Gabriel

Mit den geforderten CCS-Auflage für neue Kohlekraftwerke ist Umweltminister Sigmar Gabriel offenbar nicht gut angekommen bei den Kohlefreunden der SPD. Wie die taz berichtet, hat die Programmkommission den Vorschlag des Ministers für das SPD-Wahlprogramm abgelehnt. Mehr


KampagnenbuttonJunge Welt, 19.05.2009

Protest gegen den Neubau von Kohlekraftwerken am Montag in Berlin

Mit einem Riesendinosaurier protestierte das Aktionsbündnis »Zukunft statt Kohle« am Montag in Berlin vor der Berliner Klimakonferenz. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 18.05.2009

Rüsten gegen den Klimawandel

Umweltminister Gabriel fordert schnelle Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels. Umweltverbände wollen "Vermeidung vor Anpassung". VON NADINE MICHEL Mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 23.04.2009

Kritikresistenter Energieriese - Hohe Dividende und miserable Politik auf der Hauptversammlung von RWE

Heftige Kritik auf der Jahreshauptversammlung des Stromkonzerns RWE: Neben dem hohen CO2-Ausstoß des Konzerns sorgten vor allem die riskanten AKW-Pläne im bulgarischen Belene für Proteste. Mehr


KampagnenbuttonTAZ.de, 19.04.2009

Politische Mobilisierung im Web 2.0 - „Gutes Image für lau“

Auf dem jüngsten Podium beim taz-Kongress diskutierten die Pioniere der politischen Onlinewelt darüber, wie wichtig das Internet mittlerweile für Wahlkämpfe ist. VON MARLENE HALSER Mehr


KampagnenbuttonTAZ.de, 19.04.2009

Aktions-Gala auf dem taz-Kongress - "Kann man die mieten?"

Eine Sähguerilla, Nazi-Parodisten, eine kletternde Castorgegnerin und viele mehr: Auf der Gala der politischen Aktionen hat die "Polizei" jede Menge zu tun. VON SVENJA BERGT Mehr


KampagnenbuttonTAZ.de, 16.04.2009

Proteste planen

Für die Gegner der Gentechnik ist mit dem Genmaisverbot die Schlacht um Genprodukte noch lange nicht beendet. Es gibt weitere Sorten, über die noch nicht entschieden ist. Mehr


Kampagnenbuttonz-ac.de, 15.04.2009

Monsanto-Genmais vorerst gestoppt

Gestern hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais der Sorte Mon810 des amerikanischen Agrochemiekonzerns und früheren Agent-Orange-Produzenten Monsanto verkündet. Sie folgt damit ausdrücklich dem Beispiel von fünf anderen EU-Staaten. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel.de, 14.04.2009

CSU triumphiert über eigene Ministerin

Genmais der Sorte MON 810 darf in Deutschland nicht mehr kommerziell angebaut werden. So hat es Agrarministerin Aigner entschieden. Doch genau damit scheint sie sich unwohl zu fühlen - im Gegensatz zu ihren Parteifreunden im Süden. Mehr


Kampagnenbuttontagesspiegel.de, 13.04.2009

Die Angst vor Mon 810

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner will die Entscheidung über eine Aussaaterlaubnis für Gen-Mais bekanntgeben. Ihre Partei erwartet von ihr ein Verbot - der Agrarchemiekonzern Monsanto droht mit einer Klage, falls sie das Verbot aussprechen sollte. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel Online, 08.04.2009

Wie die CSU-Spitze den Genmais in letzter Minute stoppen will

Darf in Deutschland weiterhin Genmais der Sorte MON 810 angebaut werden? In wenigen Tagen soll die umstrittene Aussaat beginnen. Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner könnte sie in letzter Minute stoppen - und würde sich damit dem Guerilla-Kurs ihrer Parteifreunde Söder und Seehofer beugen. Mehr


KampagnenbuttonMain Post, 08.04.2009

Genmais-Gegner machen Druck

Gentechnik-Gegner verstärken drei Monate vor der Europawahl den Druck auf Ilse Aigner (CSU). Sollte die Bundeslandwirtschaftsministerin ein Verbot von Genmais nicht durchsetzen, müsse die CSU bei den Europawahlen Anfang Juni mit einem Fiasko rechnen. Mehr


KampagnenbuttonThüringische Landeszeitung, 08.04.2009

Umstrittener Gen-Mais Mon 810 vor der Aussaat

Im April soll die Aussaat des Gen-Mais Mon 810 in Deutschland beginnen. Einziger Standort in Thüringen: Felder des Bundessortenamtes, Prüfstelle Dachwig. Wie in den Jahren zuvor, wenn es darum ging, genmanipulierte Pflanzen aufs Feld zu bringen, regt sich Protest, deutschlandweit auch entlang der Fahner Höhen.Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche, 07.04.2009

Klares Nein zu Genmais

München - Drei Monate vor der Europawahl verstärken die Gentechnik-Gegner ihren Druck auf Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU), den Anbau gentechnisch veränderten Maises zu verbieten. Alles andere "könnte die CSU am Ende die entscheidenden Stimmen kosten", warnt Christoph Bautz, Geschäftsführer des Aktivisten-Netzwerks Campact. Mehr


KampagnenbuttonFruchtportal.de, 06.04.2009

Verbot des Gen-Mais wissenschaftlich geboten und rechtlich möglich

Das Online-Netzwerk Campact, der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben heute in Berlin eine Studie präsentiert, nach der ein Verbot des Gen-Mais MON810 aufgrund neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse geboten und rechtlich machbar sei. Sie forderten von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, den Gen-Mais noch vor der Aussaat Mitte April zu verbieten. Mehr


KampagnenbuttonEins Live, 03.04.2009

Demonstrieren im Netz

Politiker aus 20 Ländern saßen in diesen Tagen beim G20-Gipfel in London zusammen und machten Weltpolitik. Währenddessen gingen Globalisierungs- und Gipfelgegner auf die Straßen, um unter anderem gegen die Finanzpolitik der Industrieländer zu demonstrieren. Aber der Protest findet längst nicht mehr nur auf der Straße statt. Auch im Internet hat sich in den letzten Jahren eine Protestkultur entwickelt. Mehr


KampagnenbuttonWiesenbote, 02.04.2009

Protestaktion zur CSU-Vorstandsklausur in Kloster Banz gegen Agro-Gentechnik

Aktionsbündnisse gegen Agrogentechnik, Imker und Naturschützer aus Lichtenfels, Oberfranken und der Metropolregion Nürnberg protestieren gemeinsam am Freitag, den 3. April 09, ab 13.30 Uhr mit dem Bund Naturschutz und weiteren Umwelt- und Verbrauchergruppen für ein Verbot des gentechnisch veränderten Mais der Firma Monsanto. Mehr


Kampagnenbuttontz-online, 31.03.2009

Monsanto-Bericht über Genmais - Aigner entscheidet

Das Gentechnik-Unternehmen Monsanto legte der Bundesregierung den geforderten Bericht über mögliche Umweltrisiken vor. “Wir hoffen, dass wir den Erfordernissen in vollem Umfang entsprochen haben“, sagte Monsanto-Sprecher Andreas Thierfelder am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Mehr


Kampagnenbuttonnet-tribune.de, 30.03.2009

Atomkraftgegner planen Treck nach Berlin

Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände wollen vor der Bundestagswahl mit einem Trecker-Konvoi nach Berlin für den Atomausstieg und gegen ein Endlager im Salzstock Gorleben demonstrieren. Der Anti-Atom-Treck soll am 30. August in Gorleben starten, wie die Initiatoren am Montag in Hannover sagten. Mehr


KampagnenbuttonAllgäuer Zeitung, 30.03.2009

«Ein Dolchstoß für die Milchbauern»

CSU-Fachkongress - Landwirte empfangen Minister Aigner und Brunner vor dem Hofgarten mit Protest-Kundgebung - der Andrang ist so groß, dass 300 Besucher nicht mehr eingelassen werden und die Reden vor der Halle an Lautsprechern verfolgen. Mehr


Kampagnenbuttonnet-tribune.de, 28.03.2009

Agrarminister verständigen sich auf gezielte Hilfe für Milchbauern

Die Agrarminister von Bund und Ländern haben sich auf gezielte Hilfen für Milchbauern verständigt. Deren Probleme nähmen existenzbedrohende Ausmaße an, hieß es am Freitag nach ihrer Frühjahrskonferenz in Magdeburg. Zu den geplanten Maßnahmen gehört ein Liquiditätsprogramm für von der Pleite bedrohte Betriebe, für das Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) die Rentenbank gewinnen soll. Mehr


KampagnenbuttonAd Hoc News, 27.03.2009

Umweltaktivisten fordern Anbauverbot für Gen-Mais

Etwa 50 Umweltaktivisten haben am Freitag am Rande der Agrarministerkonferenz in Magdeburg ein Verbot für die Aussaat von Gen-Mais MON810 in Deutschland gefordert. Umweltministerin Ilse Aigner (CSU) solle umgehend eine Entscheidung treffen, sagte Christoph Bautz, der Sprecher der Internetplattform Campact. Mehr


KampagnenbuttonTaz.de, 27.03.2009

Reden statt helfen

Die Agrarminister von Bund und Ländern wollen den unter Niedrigpreisen leidenden Milchbauern helfen, doch auf mehr als eine Erklärung können sie sich nicht einigen. Mehr


KampagnenbuttonThemen-der-Zeit.de, 23.03.2009

Wer verdient an der Gentechnik?

Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft verursacht nach Auffassung des BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) so hohe Kosten, dass die Nutzung dieser Technik "keinen gesamtwirtschaftlichen Nutzen bringt." Die Argumente sind nachvollziehbar, denn wie der vom BÖLW in der vergangenen Woche vorgestellte Gentechnik-Schadensbericht zeigt, verursacht der Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen "extrem hohe Kosten in der gesamten Lebensmittelkette." Mehr


KampagnenbuttonMain Post, 22.03.2009

Plausch mit Genmais-Gegnern

Demonstranten haben am Freitagvormittag Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) bei ihrem ersten offiziellen Auftritt im nördlichen Unterfranken empfangen. Sie eröffnete in Holzhausen (Lkr. Schweinfurt) die Frühjahrsmesse des Landtechnikunternehmens Müller, zu der an diesem Wochenende über 20 000 Besucher erwartet werden. Mehr


KampagnenbuttonMain Post, 20.03.2009

Aigner geht ihrem Double aus dem Weg

Gut gelaunt und aufgeschlossen hat am Freitag Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die Frühjahrsmesse von Landtechnik Müller eröffnet. Auch mit Demonstranten ging sie routiniert um.Mehr


Kampagnenbuttontvtouring.de, 20.03.2009

Frühjahrsmesse in Holzhausen

Viel Aufregung für die Bewohner in Holzhausen im Landkreis Schweinfurt. Die Frühjahrsmesse ist eines der größten Landwirtschaftlichen Ereignisse der Region. In jedem Jahr auch mit reger Beteiligung der Politik. In diesem Jahr erschien neben dem ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Michael Glos auch Ilse Aigner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Empfangen wurde sie nicht nur von Geschäftsführer Karl Müller und vielen interessierten Messebesuchern. Auch 70 Demonstranten formierten sich vor dem Gelände der Firma Müller. Mehr


KampagnenbuttonGreenpeace Magazin, 20.03.2009

Milchdumping schadet Entwicklungsländern

Seit Januar dieses Jahres hat die Europäische Kommission Exportsubventionen für Milch wieder eingeführt. Molkereien und Lebensmittelkonzerne können so ihre Produkte zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt werfen und überschwemmen damit die Entwicklungsländer. Weil dadurch regionale Märkte kaputtgehen und Kleinbauern ihre Arbeit verlieren, drohen Hunger und Armut. Das Online-Netzwerk Campact protestiert. Mehr


Kampagnenbuttonsw-express.de, 20.03.2009

Protestaktion gegen Gen-Mais: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner nahm ein „Geschenk" der Aktivisten nicht an

Turbulent verlief die Eröffnung der Landwirtschaftsmesse auf dem Gelände des Müller-Werkmarktes in Holzhausen, Landkreis Schweinfurt. Verschiedene Protestgruppen warteten am Freitagmorgen auf die Festrednerin, Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), um ihrem Unmut über Fehlentwicklungen in der Agrarpolitik Luft zu machen. Mehr


KampagnenbuttonTAZ.de, 20.03.2009

Demonstrieren per Mausklick

Im Online-Netzwerk Campact kann bequem vom Sofa aus protestiert werden. Der Zuspruch ist groß. Die Macher erwarten demnächst den hundertausendsten E-Mail-Protestanten. Mehr


KampagnenbuttonTagesschau.de, 19.03.2009

Bundesamt für Naturschutz warnt vor Benutzung von genetisch verändertem Saatgut

Campact in der Tagesschau! Mit Interview mit Campaignerin Stefanie Hundsdorfer. Mehr


KampagnenbuttonFR online, 14.03.2009

Kein Bahn-Börsengang bis 2013

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat Bahnchef Hartmut Mehdorn scharf angegriffen und einen möglichen Börsengang des Unternehmens in weite Ferne gerückt. Mehr


Kampagnenbuttonneues-deutschland.de, 09.03.2009

Mausklick gegen Gentech-Mais

Der Countdown läuft bis zum 15. April 2009. An diesem Tag soll eigentlich die Aussaat von Gentech-Mais des multinationalen Konzerns Monsanto beginnen. Bei der Sorte mit der Bezeichnung MON810 handelt es sich um die einzige in Deutschland zum kommerziellen Anbau zugelassene Gentechnik-Pflanze. Ein Bündnis aus Umwelt-, Biolandbau- und Imkerverbänden will diese Aussaat mit einem Internetappell an das Bundeslandwirtschaftsministerium verhindern. Mehr


KampagnenbuttonTAZ.de, 06.03.2009

Atomforum macht auf cool

Cooler Club und junge Kronzeugen für Atomkraft: Im Bemühen um ein neues Image überlässt das Deutsche Atomforum nicht viel dem Zufall. Mehr


KampagnenbuttonZEIT online, 04.03.2009

Gen-Mais in der Kritik - Unkalkulierbares Risiko

Seit nunmehr elf Jahren streitet die Wissenschaft erbittert um eine scheinbar triviale Frage, ohne dass auch nur im Entferntesten eine Antwort in Sicht ist. Stein des Anstoßes ist die genveränderte Maissorte MON810 des US-Herstellers Monsanto. Mehr


KampagnenbuttonNeue Rheinische Zeitung online, 04.03.2009

Reaktor brach mehrfach zusammen

Am frühen Morgen steht ein einsamer Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma vor der RWE-Zentrale in Essen und wartet. Als kurz vor acht die ersten Campact-Aktiven eintreffen, verweist er sie noch vom Vorplatz des gläsernen Hochhauses auf den Gehweg – nur dort sei die heutige Aktion angemeldet. Aber es kommen immer mehr Leute hinzu und so gibt er seinen Standpunkt schnell auf: Bald tummeln sich über 120 Menschen zwischen Straße und Zufahrt, halten Schilder und Transparente hoch und bauen ein Trampolin auf. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 03.03.2009

Umweltschützer machen Druck

Mit einer bundesweiten Kampagne machen Umweltschützer Druck gegen den strammen Atomkurs des Essener Energiekonzerns RWE. Seit Dienstag protestieren Atomkraftgegner in 54 Städten gegen den Bau des umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerks Belene. Die Aktion geht noch bis zum Sonntag. Mehr


KampagnenbuttonTAZ, 02.03.2009

Die unschlappen Ökos vom VCD

Die für die Abwrackprämie zuständige Behörde droht dem Verkehrsclub Deutschland (VCD). Sie will rechtliche Schritte einleiten, falls der VCD seine Kampagne gegen das Förderprogramm für Autos nicht stoppt. Die vielen Protestmails mit dem Motto: "Neue Räder braucht das Land" blockierten ihren Job, schreiben die Beamten. Schön, dass die die Protestbewegung ernst nehmen? Mehr


KampagnenbuttonWelt.de, 19.02.2009

Bahn gibt Ermittlungen in Datenschutz-Affäre ab

Nach immer neuen Enthüllungen in der Datenschutz-Affäre werden dem Vorstand der Deutschen Bahn die Ermittlungen aus der Hand genommen. Stattdessen soll im Auftrag des Aufsichtsrats ein unabhängiges Gremium die Affäre aufklären. Wer zu den Ermittlern gehören wird, ist auch schon klar. Mehr


KampagnenbuttonTAZ.de, 16.02.2009

Gentechnik-Gegner bleiben in der Offensive

Für die Gegner der Gentechnik ist mit dem Genmaisverbot die Schlacht um Genprodukte noch lange nicht beendet. Es gibt weitere Sorten, über die noch nicht entschieden ist. VON HEIKE HOLDINGHAUSEN Mehr

Mehr


Kampagnenbuttonwelt.de, 11.02.2009

Bayern verbannt Genpflanzen ins Treibhaus

Nach jahrelangen Protesten von Umweltschützern und Bauern stoppt die Staatsregierung den Versuchsanbau von genetisch veränderten Pflanzen auf freiem Feld in Bayern. Vom kommenden Jahr an werde der Freistaat die Forschung reduzieren und diese auf Gewächshäuser begrenzen, kündigte Umweltminister Markus Söder (CSU) an. Die Verbreitung von Pollen mit veränderten Genen in der Natur soll damit ausgeschlossen werden. Eine seit zehn Jahren laufende Versuchsreihe an vier Standorten in Bayern wird beendet. "Unser Ziel ist und bleibt, ein gentechnikfreies Bayern zu entwickeln", sagte Söder. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 08.02.2009

Saison für Gentech-Protest beginnt

In diesem Jahr soll auf 3.568 Hektar Acker gentechnisch veränderter Mais angebaut werden. Das ist zu sehen auf einer Karte mit Anbaugebieten, die die Umweltorganisation Greenpeace jetzt ins Internet gestellt hat. Genmais macht nach Angaben der Umweltschützer 0,17 Prozent der gesamten Mais-Anbaufläche in Deutschland aus - im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 05.02.2009

Antritt zur Entscheidungsschlacht

Um 18.30 Uhr ist die Kette komplett: Dicht gedrängt stehen die DemonstrantInnen um das Maritim-Hotel in Berlin-Mitte, in dem das Deutsche Atomforum am Mittwochabend seine Wintertagung beginnt.

500 wären mindestens nötig gewesen, um den Häuserblock komplett zu umrunden. Dreimal so viele sind erschienen. Entsprechend gut ist die Stimmung. "Es ist großartig, dass so viele gekommen sind", sagt Christoph Bautz, der für das Online-Netzwerk Campact zu den Organisatoren der Demo gehört. "Es gibt keine Renaissance der Atomkraft, sondern des Widerstands." Mehr


KampagnenbuttonFR-online.de, 05.02.2009

Zieht euch warm an!

Jahrelang ging es beschaulich zu, wenn das Deutsche Atomforum zu seiner Wintertagung nach Berlin lud. Man traf sich jeden Februar im Hotel Maritim, aß gut, traf Geschäftspartner, fühlte sich ungestört im Kreis einiger hundert Mitstreiter - und war sich einig: die Atomkraft, hier auf den wohlklingenderen Namen Kernenergie hörend, ein Segen für die Menschheit!

In der Hochzeit des AKW-Nee-Proteste schaltete man hier auf Konfrontation. Doch dann, unter Rot-Grün, wurde es kleinlaut auf den Podien des zweitägigen Forums der Atomlobby. Auch die Proteste vor dem Tagungsort waren angesichts des besiegelten Atom-Ausstiegs fast verstummt. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 05.02.2009

Strahlender Protest

Unter dem Motto "Eure Lügen bleiben im Gebäude" protestierten am Mittwochabend nach Polizeiangaben rund 1.200 Menschen gegen die Nutzung von Atomkraft. Die Demonstranten zogen dabei von der Vattenfall-Zentrale an der Zinnowitzer Straße zum Hotel der Wintertagung des Deutschen Atomforums in der Friedrichstraße. Höhepunkt des Protestes war die symbolische Umzingelung dieses Hotels mit einer Menschenkette. Mehr


Kampagnenbuttonn-tv.de, 04.02.2009

Gegner protestieren in Berlin - Union will Atomstrom

Die CDU will nach der Bundestagswahl den gesetzlich festgelegten Atomausstieg rückgängig machen. "Sollten wir die Bundestagswahl gewinnen, werden wir versuchen, die Laufzeiten der vorhandenen Kernkraftwerke zu verlängern", sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla im ZDF. Hierfür infrage kämen aber nur "sichere Kraftwerke". Pofalla unterstützte damit Positionen des Deutschen Atomforums, das seine zweitägige Wintertagung in Berlin begann. Dort demonstrierten mehr als 1000 Atomkraftgegner vor allem wegen hoher Sicherheitsrisiken der verbliebenen 17 Atommeiler. Der Protestzug durch die Stadt verlief nach Polizeiangaben friedlich. Mehr


Kampagnenbuttonwir-klimaretter.de, 04.02.2009

Atomforum umzingelt

Mindestens 500 Menschen wollte das Bündnis aus Online-Netzwerk Campact, der Kampagne ausgestrahlt und Initative Nixatom mobilisieren, um das deutsche Atomforum mit einer Menschenkette zu umzingeln. Mission erfüllt: Mehr als 1.500 Demonstranten kamen, um dem "strahlenden Geschäft" der Atomlobby die Renaissance der Antiatombewegung entgegenzusetzen. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 03.02.2009

"Wir brauchen mehr Meinungsfreiheit"

Die Politiker haben zu viel Einfluss auf das Fernsehen, findet Tabea Rößner... (Mit Bild der Campact-ZDF-Aktion) Mehr


KampagnenbuttonDeutschlandfunk, 03.02.2009

Proteste gegen Tagung des Deutschen Atomforums

Umweltverbände wie BUND und Deutsche Umwelthilfe halten die Atomenergie nun mal für eine Steinzeittechnologie und das Atomforum ist nun mal die größte Lobbyorganisation der deutschen Atomwirtschaft. Und deswegen soll das Maritim Hotel in Berlin Mitte, wo das Atomforum stattfindet, morgen mit einer Lichterkette eingekreist werden. Die Organisatoren erwarten einige Hundert Teilnehmer. Sie werden protestieren gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg. Die CDU will ja bestehende Atomkraftwerke länger laufen lassen, als derzeit im Atomausstieg vereinbart. Das sei falsch, sagte Rainer Baacke, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: Mehr


KampagnenbuttonBadische Zeitung, 03.02.2009

Ministerin weist Protestbriefe ab

Gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland haben rund 200 Umweltschützer am Montag bei einem Besuch von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) im bayerischen Andechs protestiert. Unter dem Motto "Wer Gen-Mais sät, wird enttäuschte Wähler ernten" wollten sie Aigner 45 000 unterschriebene Postkarten für ein Verbot von Gen-Mais übergeben.

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KampagnenbuttonSüddeutsche Zeitung, 03.02.2009

Protest gegen Aigners Genmais-Politik

Unter dem Motto "Wer Genmais sät, wird enttäuschte Wähler ernten" wollten Vertreter unter anderem des Bundes Naturschutz in Bayern (BN) der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) 45 000 unterschriebene Postkarten für ein Verbot von Genmais übergeben. Aigner, die zu einem Kreisbauerntag nach Andechs gekommen war, verweigerte jedoch die Annahme der Postkarten und wollte die Pakete auch nicht im Kofferraum ihres Dienstwagens nach Berlin mitnehmen.

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KampagnenbuttonAugsburger Allgemeine, 03.02.2009

Protest-Demonstration: "Wer Gen-Mais sät, wird enttäuschte Wähler ernten"

Andechs (dpa/lby) - Zu Füßen von Kloster Andechs (Landkreis Starnberg) haben Umweltorganisationen am Montag gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland protestiert. Unter dem Motto «Wer Gen-Mais sät, wird enttäuschte Wähler ernten» wollten Vertreter unter anderem des Bundes Naturschutz in Bayern (BN) der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) 45 000 unterschriebene Postkarten für ein Verbot von Gen-Mais übergeben.

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Kampagnenbuttontaz, 03.02.2009

Aigner beackert das Genfeld

Die neue Bundesagrarministerin Aigner äußert sich erstmals zur Gentechnik. "Durchaus wahrscheinlich, dass ich dagegen sein könnte", sagt sie vor Gentechnik-Gegnern.

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Kampagnenbuttontaz.de, 01.02.2009

Menschenkette ums Atomforum

Auch eine Konferenz im Winter kann die Gemüter erhitzen - zumindest wenn es um Atomkraft geht. Für Mittwoch lädt die deutsche Atomwirtschaft nach Berlin. Atomkraftgegner haben bereits Proteste angekündigt. Sie wollen den Tagungsort mit einer Menschenkette "umzingeln". Mehr


Kampagnenbuttonmerkur-online.de, 28.01.2009

Mit Großplakaten gegen Gen-Mais

„Stoppen Sie den Gen-Mais, Frau Ministerin", fordert ein breites Bündnis aus Umwelt-, Bio- und Imkerorganisationen. Die Großplakate mit den Fotobotschaften von Bürgern aus der Region werden anlässlich des Besuchs der Ministerin auf dem Kreisbauerntag in Andechs am Montag, 2. Februar, präsentiert.

Die Idee ist von dem Online-Netzwerk Campact ausgegangen, die Motivsuche hat die Kreisgruppe des Bund Naturschutz (BN) vor Ort koordiniert, erklärt die BN-Kreisvorsitzende Carola Belloni: „Ziel ist es, die Menschen aufzurufen zum Kreisbauerntag zu pilgern, um persönlich bei Landwirtschaftsministerin Aigner gegen den Anbau und die Verbreitung von Gen-Mais zu protestieren.“ Mehr


KampagnenbuttonSZ Starnberg, 24.01.2009

Aigner als Puppe - Bündnis gegen Gen-Mais startet Protestaktion

Ob sich Ilse Aigner über diesen Empfang freuen wird, ist fraglich. Ein Bündnis aus Bio-, Umwelt- und Imkerorganisationen will der Forderung nach einem nbauverbot für Gen-Mais mit einer ungewöhnlichen Aktion am 2. Februar in Andechs Nachdruck verleihen: Eine große, auf Stelzen stehende Puppe der Bundeslandwirtschaftsministerin soll am Fuße des Heiligen Bergs Mais aus einem Sack säen, dahinter warnen Schilder mit der Aufschrift "Wer Gen-Mais sät, wird enttäuschte Wähler ernten". Außerdem werden Landwirte aus der Region mit ihren Traktoren auffahren. Und der Ministerin sollen 45 000 Protest-Postkarten von Bürgern überreicht werden. Aigner besucht am 2. Februar den Kreisbauerntag in Andechs. Die Aktion soll um 11 Uhr starten.

Im Vorfeld der Tagung ist eine weitere Demonstration geplant: Am Donnerstag, 29. Januar, wollen die Protestgruppen in der Starnberger Bahnhofstraße eines von 36 Großplakaten enthüllen, die im gesamten Wahlkreis der Ministerin aufgehängt werden sollen. Das Bild eines Bauern mit Kuh hat die Botschaft: "Unsere Ilse mog koan Gen-Mais."sum

Quelle: Süddeutsche Zeitung, Lokalausgabe Starnberg (Print) Nr.19, Samstag, den 24. Januar 2009 , Seite 1


KampagnenbuttonTagesspiegel, 19.01.2009

Protest-Tour mit riesigem Dinosaurier gegen Braunkohle

Mit einem sechs Meter hohen Kohle-Dinosaurier haben Umweltschützer am Montag in Potsdam auf das Volksbegehren "Keine neuen Tagebaue" aufmerksam gemacht. Bis zum 9. Februar brauchen sie 80.000 Stimmen. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 19.01.2009

Steuerzahler haftet für Gaslager

Ein Gesetzentwurf aus dem Wirtschaftsministerium soll die Speicherung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken regeln. Sollte er Wirklichkeit werden, wären die Energiekonzerne gut bedient. Mehr


KampagnenbuttonZEIT online, 13.01.2009

Heute ausgeben, morgen zahlen

Die Große Koalition ist optimistisch, mit dem größten Konjunkturpaket der Nachkriegsgeschichte die Wirkung der Wirtschaftskrise für Deutschland eindämmen zu können. Doch in die Zuversicht mischt sich die Sorge über die Folgen des nächtlichen Beschlusses: Durch die Kosten des zweiten Konjunkturprogramms steigt die Neuverschuldung des Bundes 2009 nach Schätzung des CDU-Haushaltsexperten Steffen Kampeter auf etwa 60 Milliarden Euro. Damit würde der bisherige, 1996 erreichte Schuldenrekord des früheren Finanzministers Theo Waigel von gut 40 Milliarden Euro deutlich übertroffen. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 03.01.2009

Kernenergie-Proteste 2.0

Campact organisiert Unterschriftensammlungen im Netz. In diesem Jahr soll für den Atomausstieg Druck gemacht werden. Teil 6 der taz-Serie zur Anti-Atomkraft-Bewegung. Mehr


Kampagnenbuttonsueddeutsche.de, 11.12.2008

Merkel reist mit Gegenwind zum EU-Gipfel

Berlin (dpa) - Eine überdimensionale Angela Merkel im Superman-Kostüm, die von allen Seiten von Konzernlobbyisten bedrängt wird: Die Aktion von Umweltschützern am Mittwoch vor dem Kanzleramt in Berlin sollte Merkel auf ihrem Weg nach Brüssel an frühere europäische Großtaten mahnend erinnern. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 11.12.2008

Kanzlerin in der Klemme

Die Sache wäre vermutlich nicht so kompliziert, wenn es nur um Klimaschutz ginge. Geht es aber nicht: Der Kompromiss, den Kanzlerin Angela Merkel heute in Brüssel aushandelt, wird das Projekt "Erneuerung der CDU" entscheiden.

Drei Themen hatte sich Merkel gesetzt, um die Union zu erneuern: Bildung, Familie und Klimaschutz. Bei der Bildung ist sie gescheitert, ihre Familienpolitik hat die Konservativen dagegen tatsächlich aus der verstaubten Ecke geholt. Der Spielstand "alte CDU" gegen "neue Merkel-Union" steht also eins zu eins. Die Verhandlungen zum Klima- und Energiepaket in Brüssel sind Merkels Entscheidungsspiel. Mehr


Kampagnenbuttonstern.de, 10.12.2008

Machtprobe für "Madame Non"

Man muss sich die Bilder noch einmal vor Augen rufen, die 2007 von Angela Merkel um den Globus gingen: Es sind Bilder aus Brüssel und Heiligendamm, und sie zeigen eine Kanzlerin, die den Klimaschutz stolz aufs Schild ihrer Partei und der Weltpolitik hob. Auf dem Frühjahrestreffen der EU-Regierungschefs in Brüssel wurden ehrgeizige Klimaziele verabredet; beim Treffen der größten Industrienationen in Heiligendamm gelang es Merkel, sogar die größte Dreckschleuder der Erde, die USA, für mehr Umweltschutz zu erwärmen. 2007 war ein gutes Jahr für das Klima und die Kanzlerin. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 12.11.2008

Den Schwung von Gorleben nutzen

Wir sind wieder da, wir sind zurück, Renaissance der Anti-Atomkraftbewegung - unter dem Eindruck der erfolgreichen Massenprotesten gegen den Castortransport bejubelten die Organisatoren ein Comeback des Widerstandes. Rund um Gorleben demonstrierten 16.000 Menschen und damit so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr gegen Atomkraft, tausende beteiligten sich an Blockaden, der Atommüllzug brauchte für den Weg ins Zwischenlager länger als jemals zuvor. Mehr


KampagnenbuttonRhein Main Presse, 14.10.2008

Protest mit "Kohlosauros" und 1500 Ballons

Fünf Meter hoch war das "Dinosaurier-Kohlekraftwerk", mit dem gestern Aktive des Aktionsbündnisses "Zukunft statt Kohle" gemeinsam mit regionalen Bürgerinitiativen auf dem Gutenbergplatz gegen das von der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW) geplante Kohlekraftwerk demonstrierten. Mehr


KampagnenbuttonKölner Stadtanzeiger, 12.10.2008

Kampf dem „Kohlosaurus“

„Mehr als 25 neue Kohlekraftwerke sind für die nächsten Jahre geplant, davon allein elf in Nordrhein-Westfalen“, kritisierte Dirk Jansen, Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (Bund). „NRW ist so schon Klimakiller Nummer eins.“ Mit einem CO-Ausstoß von 300 Millionen Tonnen im Jahr und 16 Tonnen pro Bürger „sind wir auf einem Level wie in den USA“. Mehr


KampagnenbuttonRP online, 10.10.2008

Kohlosaurus gegen Kraftwerk

Der blaue Himmel färbt sich schwarz, als aus dem riesigen „Kohlosaurus“ Luftballons mit der Aufschrift „CO2“ aufsteigen. Das Tier, dessen Bauch einem riesigen Kraftwerk-Schlot ähnelt, steht als Zeichen gegen die urzeitlichen Energietechniken, die zu Umweltverschmutzung und einem hohen Ausstoß von Kohlendioxid führen. Mehr


KampagnenbuttonWelt.de, 09.10.2008

Bahn-Börsengang verschoben – oder aufgehoben

Bahnfinanzvorstand Diethelm Sack saß da wie so oft in größeren Tischrunden: Leicht vorgebeugt, die Schultern ein wenig hochgezogen, den Kopf vorgestreckt. Wie einer, der zu allem entschlossen ist. Wie ein Bulle. „So lange an der Frankfurter Börse gehandelt wird, ziehen wir den Börsengang der Bahn durch“, sagte er. Das war im Frühsommer. Und selbst vor kurzem scherzte der Mann der Zahlen im Bahnkonzern noch: „Wenn Sie bei uns Menschen mit tiefen Augenringen und einem Lächeln im Gesicht sehen, dann sind das unsere Mitarbeitern, die den Börsengang organisieren.“ Mehr


KampagnenbuttonTagesspiegel.de, 07.10.2008

Protest gegen Neubau von Kohlekraftwerken

Tausende Luftballons ließen die Demonstranten aus dem fünf Meter hohen und wie ein Dinosaurier gebastelten "Kohlekraftwerk" aufsteigen, um so gegen die Gefahr für das Klima durch den Kohlendioxid-Ausstoß aufmerksam zu machen, erklärte das Aktionsbündnis "Zukunft statt Kohle". Der Berliner Aktion sollen weitere Proteste in einer bundesweiten Anti-Kohle-Tour durch zehn Städte folgen. An mehr als 20 Standorten in Deutschland planen die großen Energiekonzerne sowie einige Stadtwerke neue Kohlekraftwerke. Mehr


KampagnenbuttonFR-online.de, 07.10.2008

Das Casino schließen, die Bahn nicht verzocken

Die globale Finanzmarktkrise nimmt ihren Lauf, die Zahl der Mahner, die vor einem Börsengang der Tochter der Deutschen Bahn Tochter DB Mobility Logistics wenigstens zum jetzigen Zeitpunkt warnen, nimmt weiter zu. Mit Peer Steinbrück hat sich nun erstmals auch ein Mitglied der Bundesregierung mit argen Zweifeln am Börsengang geäußert. Mehr


KampagnenbuttonGlocalist, 02.10.2008

Kohlosaurus auf Tour – Bundesweite Kampagne gegen Kohlekraft

Berlin (2.10.2008): Ein breites Aktionsbündnis von Umwelt-Organisationen startet am 7.10. vor dem Bundeskanzleramt eine Tour durch Städte, in denen neue Kraftwerke geplant sind. Die Kraftwerke werden nachgebaut – als Dinosaurier. Mehr


KampagnenbuttonRegensburg Digital, 10.09.2008

Horst Seehofer: Mutmacher vor leeren Rängen

Das erste Thema des Abends wird Horst Seehofer vorgegeben. Mit einer Aktionstour haben sich das Online-Netzwerk campact und ein breites Bündnis aus Umwelt-, Bio- und Imkerverbänden an die Fersen des Bundeslandwirtschaftsministers geheftet und fordern ein Verbot von Gen-Mais in Deutschland. Mehr


KampagnenbuttonStraubinger Tagblatt, 06.09.2008

Imker und Biobauern fordern Verbot von genverändertem Mais

München. Imker und Biobauern fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) ein deutschlandweites Anbau-Verbot für genveränderten Mais. Die bisherigen Vorschläge der CSU zur Einschränkung des Anbaus gentechnisch veränderter Nutzpflanzen seien völlig unzureichend, kritisierten am Freitag in München der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund, der Biobauernverband Bioland und andere Organisationen. Mehr


KampagnenbuttonTraunsteiner Tagblatt, 05.09.2008

Abgeordnete gegen Gentechnik – aber...

Teisendorf. MdB Peter Ramsauer und MdL Anton Kern haben bei einer Veranstaltung der Bienenzüchter des Berchtesgadener Landes sowie der Organisationen »Campact« und »Zivilcourage« beteuert, sie seien gegen die Gentechnik und wollten sie nicht; sie werde nicht gebraucht, sie sei gefährlich, weil nicht rückholbar, Bayern solle gentechnikfrei werden. Aber als sie am Schluss wählen sollten, ob Gentechnik verboten werden sollte, warfen beide ihre Maiskolben in die Waagschale des nicht Verbietens. Mehr


KampagnenbuttonMain Post.de, 03.09.2008

CSU jetzt auch gegen Agro-Gentechnik

Von Gen zu Grün: Gerade rechtzeitig vor der Landtagswahl am 28. September hat die CSU nach jahrelangem Streit um genmanipulierte Lebensmittel eine Kehrtwende um 180 Grad abgeschlossen. Mehr


KampagnenbuttonChiemgau-online.de, 01.09.2008

Diskussion zum Thema Gen-Mais im Vorfeld - Auch Ramsauer dabei

Der CSU-Kreisverband Berchtesgadener Land und der Kreisverband der Arbeitnehmer-Union haben einen prominenten Politiker zu Gast: Bundes-Agrarminister Horst Seehofer kommt am Mittwoch, 3. September, in den Landkreis Berchtesgadener Land und wird um 20 Uhr auf einer öffentlichen Veranstaltung im Poststall in Teisendorf sprechen. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 31.08.2008

Minister zwischen Maiskolben

Gentechnikgegner reisen Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer auf seiner Wahlkampftour durch Bayern hinterher. Der redet mit ihnen, doch um Entscheidungen drückt er sich. Mehr


Kampagnenbuttonszon.de, 28.08.2008

Genmais-Gegner wollen Verbraucherminister im Wahlkampf ärgern

Genmais-Gegner wollen Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer im bayerischen Landtagswahlkampf verfolgen und ihn dabei immer wieder zu einem Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen aufrufen. Mehr


Kampagnenbuttonfnweb.de, 28.08.2008

Unsere Produkte werden kaputt gemacht

Für ein bundesweites Verbot von gentechnisch verändertem Mais der Sorte MON 810 demonstrierten Imker, Landwirte und Verbraucher aus der Region bei Fröhstockheim im Landkreis Kitzingen. Am Rande des einzigen kommerziell genutzten Genmaisfeldes in Bayern ließen die Gegner 1000 Luftballons in den Himmel steigen. Mehr


Kampagnenbuttonbr-online.de, 28.08.2008

Genmais-Gegner sind Seehofer auf den Fersen

In Fröhstockheim (Landkreis Kitzingen) hat am Mittwoch eine Aktionstour gegen den Genmais-Anbau begonnen. In den nächsten Wochen wollen Genmais-Gegner an den Wahlkampfstationen von Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer demonstrieren. Mehr


KampagnenbuttonTaz.de, 16.08.2008

Kampf dem Klima-Killer Kohle

Angesichts der zahlreichen neuen Kohlekraftwerke, die in ganz Deutschland geplant sind, formiert sich bundesweit Protest. Die Konzerne sind überrascht und fürchten um ihre Planungssicherheit. Mehr


KampagnenbuttonDeutsche Welle, 17.07.2008

Atomkraft im Erdbebengebiet

Atomkraft ist wieder in der Diskussion – auch in Bulgarien. Nach der Schließung eines maroden AKWs stimmte auch die EU dem Bau einer neuen Anlage zu. Doch die entsteht in einem Erdbebengebiet und ist umstritten. Mehr


KampagnenbuttonderNewsticker.de, 05.07.2008

Protest-Unterschriften an Schünemann übergeben

Rund 7500 Unterschriften gegen die Abschiebung einer jungen Frau haben mehrere Organisationen an Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am Samstag in Winsen (Luhe) übergeben. «Dass Schünemann diesem Abschiebungsdrama kein Ende bereitet, zeugt von einer zutiefst unmenschlichen Politik», sagte Stefanie Hundsdorfe vom Online-Netzwerk Campact. Das Zuhause der Frau sei Niedersachsen. Mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland.de, 23.06.2008

Mit dem Ohr weiter nah dran

Kritiker bezeichnen die von der Großen Koalition präsentierte Verwaltungsvorschrift, die den Lobbyismus in den Bundesministerien verhindern soll, als halbherzig und wenig transparent. Gefordert wird weiterhin der vollständige Abzug aller Lobbyisten. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 20.06.2008

Lobbyisten zu sanft beleuchtet

Die Bundesregierung hat am Mittwoch im Kabinett eine neue Lobbyisten-Verordnung beschlossen - und erntet damit sogar in den eigenen Reihen Kritik. Der SPD-Innenpolitiker Michael Hartmann will "mit den Kollegen von der Unionsfraktion" einen Antrag im Bundestag einbringen, der den Einsatz "externer Mitarbeiter" in Bundesministerien strenger fassen will als jetzt vorgesehen. Mehr


KampagnenbuttonDeutschlandfunk-online, 18.06.2008

Zukunft statt Kohle

Im zweiten Teil des Klimapaketes, das das Bundeskabinett beschlossen hat, stehen unter anderem Regelungen für die Häusersanierung im Mittelpunkt. Den Umwelt- und Naturschutzverbänden gehen die Beschlüsse und Pläne zum Klimaschutz nicht weit genug: Sie wollen mehr. Mehr


Kampagnenbuttonscharf-links.de, 03.06.2008

Regierung will Lobbyisten weiter an Gesetzen mitschreiben lassen

Am morgigen Mittwoch wird die Bundesregierung dem Haushaltsausschuss des Bundestages die Eckpunkte einer Richtlinie vorlegen, mit der künftig die Beschäftigung so genannter "externer Mitarbeiter" in den Bundesministerien geregelt werden soll. Die Initiative LobbyControl und das Online-Netzwerk Campact kritisieren die Eckpunkte, die den beiden Organisationen vorliegen, als unzureichend, um einen undemokratischen Einfluss von Lobbyisten in den Ministerien zu unterbinden. Mehr


Kampagnenbuttonscharf-links.de, 27.05.2008

Keine Lobbyisten in den Ministerien!

Die Organisationen LobbyControl und Campact haben heute eine Online-Protestaktion gegen die Mitarbeit von Lobbyisten in Ministerien gestartet. Auf der Internetseite www.lobbyfreie-ministerien.de können Bürgerinnen und Bürger die Abgeordneten ihres Wahlkreises mit einer Protest-Email dazu auffordern, sich für ein Ende der Mitarbeit von Lobbyisten in Ministerien einzusetzen. Nach einem Anfang April veröffentlichten Bericht des Bundesrechnungshofs waren in den letzten Jahren etwa 300 so genannte „externe Mitarbeiter" aus Unternehmen und Verbänden in den Ministerien tätig. Mehr


Kampagnenbuttontaz.de, 20.05.2008

Endstation für Kohletransporter

Kohlekraft? Nein Danke! Auf die Anti-Atomkraft-Bewegung folgt nun der Kohleboykott. Kohlekraftgegner haben am Montag ihren Widerstand gegen Energie aus Kohle tatkräftig umgesetzt: Unmittelbar vor dem Kohlekraftwerk Mannheim stoppten sie einen Güterzug, der den Nachschub des Brennstoffs transportierte. Die Kohlegegner fordern zudem, keine neuen Kohlekraftwerke zu bauen. Mehr


KampagnenbuttonFr-online, 15.05.2008

Erst isolieren, dann lahmlegen!

Im Strudel der Finanzmarktkrise ist der Steuerflucht-Skandal um Liechtensteiner Stiftungen aus dem Blick der Öffentlichkeit geraten. Das ist erstaunlich, hängen doch die Krise und der Skandal an einem zentralen Punkt zusammen: Die Politik hat bei der Liberalisierung der internationalen Finanzmärkte zugelassen, dass Regulierungs- und Steueroasen entstanden sind. Diese sogenannten Offshore-Zentren missbrauchen ihre staatliche Souveränität, um Steuer- und Regulierungsflüchtlinge aus aller Welt anzuziehen. Steueroasen locken Steuerhinterzieher mit niedrigen Steuersätzen und strengem Bankgeheimnis. Regulierungsoasen zielen dagegen auf Hedgefonds und andere Finanzmarktakteure, denen die reguläre Banken-, Versicherungs- und Börsenaufsicht zu lästig und kostspielig ist. Oft sind dieselben Staaten zugleich Steuer- und Finanzmarktoasen. Gezielt ist dort das Rechtssystem so ausgestaltet, dass es sich zur Umgehung von Normen in den größeren OECD-Ländern eignet. Für die Finanzdienstleistungen verlangen diese Länder zwar meist nur geringe Gebühren. Durch die große Zahl der ansässigen Akteure lässt sich für ein kleines Land trotzdem ein hübscher Reibach erzielen. Mehr


KampagnenbuttonFTD-online, 07.04.2008

Ausleihen in Ministerien unerwünscht

Politiker von SPD, FDP, Grünen und der Linken haben die Bundesregierung scharf kritisiert, weil diese auch künftig Mitarbeiter aus privaten Unternehmen in den Ministerien beschäftigen will. Doch die Regierung sieht das völlig anders. < a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Ausleihen Ministerien/339676.html" target="_blank">Mehr


Kampagnenbuttontagesspiegel.de, 04.04.2008

Hunderte Lobbyisten arbeiten in Ministerien

Sie sitzen an der Quelle – und ihre Unternehmen profitieren davon. Es geht um die Arbeit von Lobbyisten in Bundesministerien. Auf die Frage nach der Motivation, Vertreter von Interessengruppen zu beschäftigen, geben die Ministerien interessante Antworten. Mehr


Kampagnenbuttonmvticker.de, 31.03.2008

Campact-Aktion gegen Bahnprivatisierung vor SPD-Zentrale: „Kurt Beck muss Wort halten!“

Berlin. Die Namen von 9.000 Unterzeichnern eines Appells an die SPD Arbeitsgruppe zur Bahnprivatisierung bilden heute vor dem Willy-Brandt-Haus den Slogan „Wort halten!“. Die Bürger fordern damit den heute tagenden Parteivorstand und die Arbeitsgruppe Bahnprivatisierung auf, sich nicht über den Beschluss des SPD-Parteitags vom Oktober 2007 hinwegzusetzen. Nach diesem dürfen private Investoren keinen Einfluss auf die Bahn ausüben. Mehr


Kampagnenbuttonstern.de, 31.03.2008

"Die Bahn nicht dem Kapital ausliefern"

Neuer Vorschlag zur Bahnprivatisierung: In der SPD-Arbeitsgruppe Bahnreform liegt als Kompromiss ein Drei-Säulen-Modell auf dem Tisch. SPD-Bahnexperte Hermann Scheer stellt im stern.de-Interview das neue Modell vor. Für unterschiedliche Bereiche der Bahn gibt es unterschiedliche Beteiligungen. Herr Scheer, was halten Sie von dem Bahn-Holdingmodell, das Finanzminister Steinbrück vorgelegt hat, wonach sich private Geldgeber bis zu 49,9 Prozent am Fern-, Regional- und Güterverkehr beteiligen können, nicht aber an der Infrastruktur von Schienennetz und Bahnhöfen? Mehr


KampagnenbuttonAFP, 12.03.2008

Liechtenstein hält an umstrittenen Stiftungen fest

Trotz der Steueraffäre in Deutschland will Liechtenstein an seinen umstrittenen Stiftungen festhalten. Die Regierung des Fürstentums legte dem Parlament den Entwurf eines geänderten Stiftungsrechts vor, das aber das Geldanlage-Konstrukt an sich nicht antastet. Anders als in Deutschland, wo Stiftungen einem festgelegten gemeinnützigen Zweck dienen, können Gründer einer Stiftung in Liechtenstein sich selbst oder Angehörige begünstigen. Die Stiftungen sind von Vermögen-, Erwerb- sowie Ertragsteuer befreit. Kritiker sehen darin eine Möglichkeit für ausländische Steuerhinterzieher, Schwarzgeld vor dem Fiskus zu verstecken. Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche.de, 11.03.2008

"Wo es viele Gelegenheiten gibt, gibt es viele Diebe"

Der Chef der Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek, kritisiert, dass Steuerhinterziehung in Deutschland viel zu leicht möglich ist. Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche.de, 09.03.2008

Zweite Welle von Razzien beginnt

Die Steuerfahnder nehmen sich jetzt die großen Fälle vor: In der Steueraffäre Liechtenstein soll nach Ostern eine zweite Welle von Durchsuchungen beginnen. Mehr


KampagnenbuttonTAZ, 10.02.2008

Drei beraten über Dreier

Trotz Angriffen von links und rechts steht die SPD zu dem Würzburger Staatsrechtler Horst Dreier, der nach ihrem Vorschlag Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts werden soll. Am Montag verhandelt die SPD erneut mit der CDU/CSU - ein Versuch, die für Freitag im Bundesrat geplante Wahl noch zu retten. Eine Telefonkonferenz am letzten Dienstag war ergebnislos geblieben. Mehr


KampagnenbuttonFR online, 25.01.2008

Ein Gesetz, das nicht immer gilt

Mit Essen spielt man nicht." 80 Demonstranten der Organisation Campact legten Mitte der Woche diese Botschaft den Agrarexperten des Bundestags auf den Tisch. Ihr Appell: Die Gentechnik auf deutschen Feldern verhindern und damit dem Willen der Bürger folgen, die von Genfood auf dem Teller nichts wissen wollen. Doch die Abgeordneten des Bundestags werden sich am heutigen Freitag kaum davon abhalten lassen, das novellierte Gentechnik-Gesetz zu verabschieden. Mehr


KampagnenbuttonFR online, 23.01.2008

Seehofer: Keine Gefahren durch Genmais-Anbau

Der Anbau von Genmais birgt nach Ansicht von Bundesagrarminister Horst Seehofer (CSU) keine Gefahren für Verbraucher und Umwelt. "Ich kann den Verbrauchern sagen, dass wir das Menschenmögliche getan haben an Vorsorge", sagte Seehofer in Berlin. Die Gentechnik erfordere in besonderer Weise, mit dem Schutz von Umwelt und Mensch so sorgfältig wie möglich umzugehen. Der Bundestag entscheidet an diesem Freitag über das umstrittene neue Gentechnikgesetz mit schärferen Anbauregeln für genveränderten Mais und über eine Kennzeichnung gentechnikfreier Lebensmittel. Umwelt- und Bioverbände protestierten gegen Gentechnik. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 05.12.2007

taz-Aktion "Licht an. Aber richtig": 7.000 mal mehr CO2 sparen als "Bild"

"Bild" ruft zum "Licht aus"-Tag auf. Die taz fordert: Licht an - und Energiebirnen einsetzen! Wenn 50 Prozent unserem Aufruf folgen, spart das 2,5 Millionen Tonnen CO2 im Jahr. Mehr


Kampagnenbuttonwww.jetzt.de, 05.12.2007

Gegen Klimawandel. Gegen die „Bild“-Aktion. Toralf kämpft für das bessere „Licht aus“.

Am Samstag wird die BILD-Zeitung Deutschland dazu aufrufen, fünf Minuten lang das Licht auszuschalten - für den Klimaschutz. An der Aktion beteiligen sich Umweltorganisationen wie WWF und Greenpeace. Toralf Staud reicht das nicht. Er organisiert eine Aktion, die sich als sinnvolle Alternative zum BILD-Engagement versteht: "Licht aus! Für unser Klima".Mehr


Kampagnenbuttontaz, 05.12.2007

Licht aus? Licht an!

Am kommenden Samstag soll für fünf Minuten das Licht ausgeschaltet werden, um dem Klima zu helfen. Wir möchten die Zeit besser nutzen und starten daher die Aktion: "Licht an - Aber richtig!" Mehr


Bastel Deinen Demonstranten

Über 2000 Menschen protestieren momentan gegen den Bau des größten Kohlekraftwerkes in Europa in Neurath bei Düsseldorf. Demonstranten mit farbenfrohen Klamotten und witzigen Frisuren, die seit Stunden auf dem Baugelände stehen und Plakate schwenken. Und die übrigens nicht real sind.

Es handelt sich im eine virtuelle Menschenkette, die vom Online-Netzwerk Campact und der Klima-Allianz, einem Bündnis von mehr als 80 Organisationen, initiiert wurde. Mit der Menschenkette, die seit Donnerstag unter www.klima-aktion.de online ist, sollen Bürger und Bürgerinnen gegen den Neubau von Kohlekraftwerken protestieren können. Mehr


KampagnenbuttonKölnische Rundschau, 15.11.2007

Online-Menschenkette gegen Kraftwerk

Umweltschützer haben am Donnerstag im Internet gegen den umstrittenen Bau eines Braunkohlekraftwerks in Grevenbroich am Niederrhein protestiert. Bis zum Mittag hatten mehr als 2000 Kraftwerksgegner zum Thema "Hand in Hand gegen die Kohle-Lobby!" virtuell Flagge gezeigt.Mehr


Kampagnenbuttontaz, 08.11.2007

Müde Politiker sollen Debatte ersparen

Nach monatelangen Streit ist das von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) ausgearbeitete neue Gentechnikgesetz jetzt im Bundestag angekommen. Der Gesetzesentwurf, der Freitag in aller Frühe in erster Lesung im Bundestag verabschiedet werden soll, enthält zahlreiche Erleichterungen für die Gentechindustrie. Sowohl für das Arbeiten in geschlossenen Anlagen als auch für Freisetzungen von gentechnisch veränderten Organismen sollen nach dem Willen der Regierungskoalition einige rechtliche Hürden abgebaut werden. Umwelt- und Ökoanbauverbände befürchten, dass das Gesetz endgültig das Ende der Koexistenz zwischen gentechnikfreier und Gentechlandwirtschaft eingeläutet. Mehr


KampagnenbuttonJunge Welt, 30.10.2007

»Privatisierung ist zunächst mal vom Tisch«

Nach Parteitag sind der SPD Grenzen bei Verhandlungen über Bahn-Verkauf gesetzt. Ein Gespräch mit Peter Conradi Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 19.09.2007

Mit E-Karten und Eselsohren gegen die Online-Überwachung

Die Zahl der Internet-Aktionen gegen Pläne zur Ausweitung der Online-Überwachung wächst. So hat die Plattform Campact.de eine Initiative gegen die Pläne von Union und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zu heimlichen Online-Durchsuchungen gestartet. Mit einer "E-Card" können besorgte Nutzer dabei neben dem CDU-Politiker auch Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) und die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen Volker Kauder (CDU), Peter Ramsauer (CSU) und Peter Struck (SPD) mit einem Auszug aus dem Volkszählungsurteil von 1983 versorgen. So sollen die Politiker in der hitzigen Debatte um Online-Durchsuchungen an die vom Bundesverfassungsgericht gezogene Grenze beim Eingriff in Grundrechte erinnert werden. Mehr


KampagnenbuttonBUND / Pressemitteilung, 17.09.2007

Bundesrat vor der Entscheidung

Berlin 17.09.2007: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der ökologische Anbauverband „Bioland“ haben die Bundesländer aufgefordert, das am Freitag im Bundesrat zur Beratung anstehende Gentechnikgesetz nachzubessern. Thomas Dosch, Präsident von „Bioland“: „Eine schleichende Verunreinigung der gesamten Nahrungskette mit gentechnisch veränderten Organismen darf nicht legitimiert werden. Der Bundesrat muss sich eindeutig hinter die Bauern stellen. Wenn das Gesetz nicht nachgebessert wird, bedeutet dies das langsame Aus für die gentechnikfreie Agrarproduktion. Betroffen sind davon die biologische und die konventionelle Landwirtschaft gleichermaßen. In der Folge wird sich die Auseinandersetzung zwischen Landwirten, die auf Gentechnik setzen und jenen, die sie ablehnen, weiter verschärfen.“

Die Verbände fordern die ersatzlose Streichung eines Gesetzespassus, der benachbarten Landwirten ermöglicht, nach Absprache untereinander auf Schutzmaßnahmen gegen gentechnische Verunreinigungen zu verzichten. Wenn dieser Passus nicht gestrichen werde, führe dies zu einer unkontrollierten Verbreitung von Gentech-Pflanzen. Landwirte dürften sich ihrer Pflicht zum Erhalt einer gentechnikfreien Produktion nicht entziehen können. Völlig unzureichend seien auch die vorgesehenen Mindestabstände beim Anbau von Gentech-Mais von 150 Metern zu konventionellen und von 300 Metern zu Biofeldern. Die Verbände fordern Mindestabstände von eintausend Metern. Bei Verunreinigungen von Ernten müsse die Haftung bei einer gentechnischen Kontamination ab 0,1 Prozent greifen. Sonst würden die Bauern in vielen Fällen keinen Ausgleich erhalten und auf ihrer verunreinigtean Ernte und dem Schaden sitzen bleiben. Das Verursacherprinzip müsse uneingeschränkt gelten, die Kosten zur Absicherung einer Landwirtschaft ohne Gentechnik müssten deshalb die Anbauer genveränderter Pflanzen tragen. Dazu gehörten auch etwaige Analysekosten.

Hubert Weiger, agrarpolitischer Sprecher des BUND: „Der Bundesrat darf die derzeit gültigen Haftungsregeln auf keinen Fall verwässern. Die gentechnikfreie Landwirtschaft wird bereits durch das jetzige Gesetz nur unzureichend gesichert. Wenn schon CDU und CSU die gentechnikfreie Landwirtschaft aufgeben wollen, dann muss wenigstens die SPD im weiteren parlamentarischen Verfahren dafür sorgen, dass eine Agrarproduktion ohne Gentechnik möglich bleibt.“

Wenn der Bundesrat das Gesetz nicht an den entscheidenden Punkten nachbessere, trage dies zum wachsenden Unfrieden auf dem Lande bei. Die Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft stoße inzwischen auf wachsenden Widerstand. Etwa 27000 Landwirte hätten sich in 170 gentechnikfreien Regionen zusammengeschlossen. In mehr als hundert Kommunen gebe es Gemeindebeschlüsse, die sich gegen die Gentechnik richteten.


KampagnenbuttonStern online, 17.09.2007

SPD-Vorstand Scheer: Aus der Bahnprivatisierung wird nichts

Die geplante Teilprivatisierung der Bahn sei verfassungswidrig, besagt das neue Ländergutachten. Im stern.de-Interview freut sich SPD-Vorstand Hermann Scheer: Der Börsengang werde nun wohl nie kommen. Die Mehrheit der SPD sei ohnehin dagegen. Mehr


KampagnenbuttonVCD fordert Stopp des Privatisierungsgesetzes, 17.09.2007

Verkehrsclub Deutschland / Pressemitteilung

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die Bundesregierung auf, ihren Gesetzentwurf zur Bahnprivatisierung zurückzuziehen. Dies sei die einzig richtige Konsequenz, nachdem zu den erheblichen verkehrspolitischen Bedenken gegen das favorisierte Privatisierungsmodell nun auch noch verfassungsrechtliche hinzukämen. Diese belege ein Gutachten im Auftrag der Länder, das heute in Berlin vorgestellt wird. „Wenn sich die Bundesregierung bisher schon nicht durch fundierte Einwände vieler Experten und die Bedenken führender Verkehrspolitiker im Bundestag von ihren Privatisierungsplänen hat abbringen lassen, sollte sie nun wenigstens auf die erheblichen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit reagieren und das Vorhaben stoppen”, fordert Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau online, 09.09.2007

Milliarden-Investitionsstau

Bei der Bahn gibt es Medienberichten zufolge einen Milliarden-Investitionsstau bei der Erneuerung des Schienenetzes. Mehr als 6.000 Kilometer Gleise - das entspricht etwa 18 Prozent des Netzes - bestünden aus veralteten Schienen der Kategorie "S 49", schrieben die Magazine "Spiegel" und "Focus" unter Berufung auf das Eisenbahnbundesamt. Die "S 49"-Schienen bestehen zu einem großen Teil aus bruchanfälligem Thomasstahl. Mehr


KampagnenbuttonBündnis "Bahn für Alle" / Pressemitteilung, 08.09.2007

Flash Mob gegen Bahnprivatisierung in mehr als 50 Bahnhöfen

In bundesweit mehr als 50 Bahnhöfen haben insgesamt mehr als zweitausend Menschen gegen die geplante Bahnprivatisierung protestiert. Unter anderem in den Hauptbahnhöfen von Berlin, Hamburg, Frankfurt, Leipzig und München haben bis zu 250 Menschen pünktlich um fünf vor zwölf für zwei Minuten mit Trillerpfeifen, Topfdeckeln und Trommeln Alarm vor der drohenden Privatisierung geschlagen, teilte das Bündnis "Bahn für Alle" mit. Dann zeigten die Protestierer Schilder mit der Aufschrift "183 = 13", die sie anschließend zerrissen. Der Protest folgte einem seit Tagen im Internet kursierenden Aufruf zu einem Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung.

Auch in kleinen Bahnhöfen wie Dillenburg (Hessen), Plauen (Sachsen), Bamberg (Bayern) und Fürstenberg (Brandenburg) kamen um die zehn Demonstranten zusammen. An vielen Bahnhöfen waren Polizei und Sicherheitsdienste präsent, griffen aber nicht ein.

"183 gleich 13, das geht gegen den gesunden Menschenverstand. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee, SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Struck und Unions-Fraktionschef Volker Kauder können offenbar nicht rechnen", sagte Bernhard Knierim vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac, einer der 13 Organisationen, die im Bündnis "Bahn für Alle" gegen die Bahnprivatisierung kämpfen. "Laut amtlicher Statistik hat die Deutsche Bahn AG heute ein Vermögen von 183 Milliarden Euro. Davon soll die Hälfte verkauft werden, doch mehr als 6,5 Milliarden Euro kommen dafür nicht rein", erklärte Knierim. "So kommt die Lügengleichung 183 = 13 heraus - das ist die Formel für Verschleuderung von öffentlichem Eigentum."

Das Privatisierungsgesetz soll in der dritten September-Woche in den Bundestag eingebracht werden und sieht vor, dass private Investoren auch den Besitz am Schienennetz erwerben und die Gewinne daraus im privatisierten Bahnkonzern bleiben. "Zusätzlich soll der Bund weiter jährlich um die acht Milliarden Euro für den Bahnverkehr bereit stellen, aber seinen Einfluss weitgehend einbüßen", sagte Knierim.

"Auch mit dem Volksaktien-Modell wird die Hälfte des Bahnvermögens zum Schleuderpreis verkauft", sagte Monika Lege von Robin Wood, einer weiteren Trägerorganisation von "Bahn für Alle". "Allerdings werden dann auch die Käufer betrogen, denn die Bahn als öffentliches Unternehmen gehört längst allen Bürgerinnen und Bürgern." Die Bahn müsse in öffentlicher Hand verbessert werden, statt sie Renditeinteressen zu unterwerfen. Dies fordern auch immer mehr Sozialdemokraten.

Der Aufruf zum Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung kursierte seit Tagen per Mail, SMS und in Internetforen. Flash Mobs ("Flash" für "blitzartig", "Mob" für "Menschen-Menge") sind kurzzeitige Ansammlungen von Menschen zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort, die eine kollektive Handlung ausführen und dann wieder verschwinden. Die Sonderform Smart Mob ist mit politischen Forderungen verbunden.


KampagnenbuttonFTD, 18.08.2007

Kommentar: Volksaktie, nein danke

[...]Bei der Bahn wird der Börsengang vermutlich wie bei den anderen Privatisierungen zulasten des Wettbewerbs gehen. Der stärkste Hinweis darauf ist, dass Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee der Bahn erlaubt, das Schienennetz zu behalten. Dabei kritisieren das fast alle unabhängigen Experten. Warum sind Politiker trotz vieler Misserfolge so versessen auf Börsengänge von Ex-Monopolisten? Mehr


KampagnenbuttonTagesspiegel, 02.08.2007

Länder verlangen mehr Einfluss

Der Bund muss bei seinen Plänen zur Privatisierung der Deutschen Bahn noch erheblichen Widerstand bei den meisten Bundesländern überwinden. Am heutigen Donnerstag wollen die Verkehrsminister der Länder eine gemeinsame Position beschließen. Es ist bereits klar, dass sie sich die Zustimmung zum nötigen Gesetz teuer vom Bund bezahlen lassen werden. Die überwiegende Mehrheit der Länder hat bereits öffentlich ihre Skepsis signalisiert – darunter auch Berlin und Brandenburg. Mehr


KampagnenbuttonRadio Utopie, 14.07.2007

Campact, Greenpeace: Kampagne gegen Gentechnik

Die Campact-Kampagnen-Tour gegen die Referentenvorlage zur Novellierung des Gesetzes zum Einsatz der Gentechnik in Deutschland fand heute vor dem Deutschen Bundestag ihren Abschluss. Über welche hochbrisante Materie die PolitikerInnen im September entscheiden, wissen diese offensichtlich selbst nicht so genau. Bauern- und Umweltverbände schlagen Alarm, während die kommerziellen Fernsehsender hierüber kein einziges Wort berichten. Mehr


KampagnenbuttonDeutschlandfunk, 13.07.2007

Angst vor fremden Genen im Salat

Möglicherweise noch im laufenden Monat wird das Bundeskabinett eine Novelle des Gentechnikgesetzes auf den Weg bringen. Der aktuelle Entwurf lässt Umweltverbände fürchten, dass es bald kaum mehr möglich sein wird, gentechnikfreie Lebensmittel zu kaufen. Mehr


KampagnenbuttonWestfälische Nachrichten, 10.07.2007

Eine Biene hält sich nicht an Schilder

„Ich freue mich über die zweite Chance.“ Mit diesen Worten bedankte sich Reinhard Schultz bei Waltraud Angenendt. Die Drensteinfurter Landwirtin hatte den Bundestagsabgeordneten eingeladen, zum geplanten Gentechnikgesetz und den daraus entstehenden Gefahren Stellung zu beziehen. Zweite Chance deshalb, weil Schultz zu der öffentlichen Aktion von „Campact“ am 28. Juni in Warendorf nicht kommen konnte. „Dieses Thema ist mir allerdings ein Anliegen“, betonte der SPD-Politiker und stellte sich deshalb gerne den Fragen der Interessierten, die auf den Hof Angenendt in der Bauerschaft Mersch gekommen waren. Mehr


KampagnenbuttonStern.de, 06.07.2007

Recht auf Privatkopie, aber...

Mit breiter Mehrheit hat der Bundestag eine Reform des Urheberrechts verabschiedet. Privatkopien von CDs und DVDs bleiben erlaubt - wenn dafür kein Kopierschutz geknackt werden muss. Kritiker bemängeln das Fehlen einer "Bagatellklausel" für Gelegenheitskopierer. Mehr


Kampagnenbuttonjetzt.de, 05.07.2007

Abgeordnete müssen Einkünfte offen legen - auch ein Sieg für Campact.de

Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch entschieden, dass Politiker ihre Nebeneinkünfte veröffentlicht müssen und wies die Klage von neun Parlamentariern gegen die unter Rot-Grün beschlossenen Transparenzregeln zurück. Damit hat die Kampagnen-Webseite campact.de einen ihrer größten Erfolge seit ihrer Gründung im Herbst 2004 zu vermelden. Zweieinhalb Jahre hat campact.de für die Offenlegung der Politiker-Nebeneinkünfte gekämpft und wurde darüber einer breiteren Öffentlichkeit erstmals bekannt. jetzt.de hat mit Christoph Bautz, 33 und einer der campact.de-Gründer, über den Erfolg gesprochen Mehr


KampagnenbuttonWestfälische Nachrichten, 28.06.2007

Gentechnik-Protest

Das Qualitätssiegel „Bio“ erfreut sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit. Es lächelt dem Verbraucher schon im konventionellen Supermarkt entgegen. Bioprodukte boomen. Was auf den Tisch kommt, soll frei von künstlichen Inhaltsstoffen, Spritzmitteln und vor allem Gentechnik sein. Letzteres, so Peter Röhrig vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, würden immerhin 80 Prozent der deutschen Bürger so sehen.

Politiker und Lobbyisten dagegen wollen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft noch einmal überdenken. Der Schutz vor so genanntem „Genfood“ könnte gelockert werden. „Das ist nicht demokratisch. Demokratie bedeutet, den Wunsch der Bürger zu achten“, schimpft Günter Metzges vom Online-Netzwerk campact, das gestern in Warendorf eine Protestveranstaltung auf dem Marktplatz organisiert hatte. Mehr


KampagnenbuttonVolksstimme, 28.06.2007

Gentechnik-Kritiker suchen Rückendeckung im Bundestag

Passenderweise neben einem Obst- und Gemüseanbieter hatten gestern Gentechnik-Gegner einen Infostand auf dem Wolmirstedter Boulevard aufgebaut. Die Vertreter der Organisation " campact " hatten Waltraud Wolff zu einer Diskussionsrunde eingeladen, um mit ihr über die geplante Novellierung des Gentechnik-Gesetzes zu diskutieren.

" Wäre ich als Privatperson hier, würde ich sicher auch einen roten Pullover tragen und Flyer verteilen. " Doch Waltraud Wolff war gestern als agrarpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion auf den Boulevard gekommen. Dort hatten Vertreter der Organisation " campact " einen Stand aufgebaut und im Vorfeld Plakate mit einer Karikatur der Bundestagsabgeordneten aufgehangen. Mehr


KampagnenbuttonWestfälische Nachrichten, 27.06.2007

Protest gegen Gentechnikgesetz

Die Drensteinfurter Grünen beteiligen sich an einer Aktion gegen die geplante Verwässerung des Gentechnik-Gesetzes. Am Donnerstag, 28. Juni, unterstützen sie die Organisation „Campact“, die die heimischen Bundestagabgeordneten Reinhard Schultz und Peter Paziorek um 10 Uhr auf den Warendorfer Marktplatz eingeladen haben, um sie öffentlich zu ihrer Meinung zum neuen Gentechnik-Gesetz und zu ihrem Abstimmungsverhalten darüber zu befragen. Mehr


KampagnenbuttonAachener Nachrichten, 25.06.2007

Lieber Bio statt Gentechnik

Zu einer öffentlichen Diskussion über gentechnisch veränderte Lebensmittel hatte am Wochenende die Initiative «Campact» aus der Nähe von Hannover in die Dürener Innenstadt eingeladen.

Günter Metzges von «Campact» sprach mit Wolfgang Lindmann, Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Paul Schäfer (Die Linke) und Bio-Landwirt Heinz-Peter Bochröder über die Gefahren der Gentechnik. Anlass zu der Diskussion ist ein Gesetzesentwurf, der noch vor der Sommerpause in den Bundestag eingebracht werden soll. «Geplant ist», so Lioba Dietz von «Campact», «dass Gentechnik-Gesetz noch weiter zu verwässern. Wir fürchten, dass es dann sehr schwierig wird, sich gentechnikfrei zu ernähren». Mehr


KampagnenbuttonSchwäbische Zeitung, 25.06.2007

Kauder sagt Gentechnik-Diskussion ab

Am morgigen Dienstag, 26.Juni, findet um 10.30 Uhr am Rathaus (Ecke Kreissparkasse) in Tuttlingen eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Bürgern zum neuen Gentechnik-Gesetz statt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Volker Kauder hat eine Einladung ausgeschlagen.

Ein Bündnis von Umwelt- und Bio-Verbänden hatte ihn dazu eingeladen. Auch eine erbetene schriftliche Stellungnahme zu Schwachstellen des Gentechnik-Gesetzes liegt den Verbänden bisher nicht vor. Kauder wird demnächst im Bundestag über das neue Gentechnik-Gesetzes mitentscheiden. Als Fraktionsvorsitzenden kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Mehr


KampagnenbuttonWDR.de, 02.06.2007

Antworten auf den Klimawandel

Die EU müsse sich stärker konzentrieren, die Energie- und Ressourceneffizienz zu steigern, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) zum Abschluss der zweitägigen Zusammenkunft am Samstag (02.06.07) in Essen. "Das Konzept der ökologischen Industriepolitik ist die ökonomische Antwort auf die ökologische Frage", sagte Gabriel. Mehr


KampagnenbuttonN24, 02.06.2007

Reich werden durch den Klimawandel

Ausgerechnet in der stillgelegten Essener Zeche haben sich am Samstag die Umweltminister der Europäischen Union getroffen. "Wir stehen am Beginn eines zweiten deutschen Wirtschaftswunders", sagt der deutsche Ressortchef Sigmar Gabriel (SPD). Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft will das Beste aus dem Klimawandel machen und ihn wirtschaftlich nutzen. 2005 wurden mit Umwelttechnologien weltweit rund eine Billion Euro umgesetzt. Bis zum Jahr 2020, so errechneten Experten, wird sich die Summe mehr als verdoppeln. Mit Umwelttechnologien soll in etwa 20 Jahren sogar mehr Geld umgesetzt werden als mit der Autoindustrie. An diesem Wochenende will man dafür die ersten Weichen stellen. Mehr


KampagnenbuttonWestfälische Nachrichten, 02.06.2007

Umweltministertreffen: Gabriel für feste Ziele

Bei dem Treffen überreichte ein Bündnis von Umwelt-, Verbraucherschutz- und kirchlichen Organisationen am Morgen symbolisch 30 000 Unterschriften, die in einen fünf Meter breiten Eisblock eingefroren waren. „Die Zeit zum Handeln schmilzt dahin“, sagte der Sprecher der Organisation, Christoph Bautz. Die Bundesregierung müsse den letzten Monat der EU-Ratspräsidentschaft für konkrete Fortschritte beim Klimaschutz nutzen. Gabriel nahm eine Miniatur-Eiswand mit dem Text des Appells und die 30 000 Unterschriften entgegen. Der Verkehrsclub Deutschland kritisierte, der CO2-Ausstoß beim Verkehr in Europa sei seit 1990 um ein Fünftel gestiegen. Mehr


KampagnenbuttonHandelsblatt, 02.06.2007

EU fordert von Bush glaubhaften Klimaschutz

Die Europäische Union erwartet von US-Präsident George W. Bush einen glaubhaften Beitrag zum globalen Klimaschutz unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN). Zwar sehen die EU-Umweltminister in Bushs Klimainitiative der vergangenen Woche das Ende einer Blockade, viel mehr aber auch nicht. Mehr


KampagnenbuttonFAZ, 16.05.2007

Alles nur Schein

Eine Lösung, die im Erfolgsfall zu neuen Schwierigkeiten führt, ist eine Scheinlösung. Ein Kompromiss, den die Beteiligten unterschiedlich auslegen, ist ein Scheinkompromiss. Eine Koalition, die Scheinlösungen und Scheinkompromisse hervorbringt, muss aufpassen, nicht Scheinkoalition genannt zu werden. Dass ausgerechnet die Finanzierungsvorstellungen der Bundesfamilienministerin für die künftigen Krippenplätze darauf beruhen, dass wegen des Geburtenrückgangs hohe Kindergeldsummen nicht abgerufen werden, ist ein Treppenwitz. Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz soll doch die Bereitschaft beflügeln, mehr Kinder zu bekommen. Tritt der Erfolg jedoch ein, dann geht die Finanzierung der Krippen flöten. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 14.05.2007

"Kohlestrom gefährdet Klimaziele"

Frankfurter Rundschau:Herr Matthes, Sie haben in einer Studie ermittelt, dass die klimaschädlichsten Kohlekraftwerke der EU in Deutschland stehen. Wieso wollen Sie nicht, dass diese durch moderne Kohlekraftwerke ersetzt werden? Das würde den CO2-Ausstoß deutlich senken.
Felix Matthes:Nur 40 Kraftwerke verursachen bereits zehn Prozent des gesamten Treibhausgas-Ausstoßes in der EU. Bis Mitte des Jahrhunderts müssen diese Emissionen um 80 Prozent sinken. Da sind neue Kraftwerke, die bestenfalls einen 20 bis 30 Prozent günstiger liegen als alte, eher Teil des Problems als der Lösung. Sie laufen nämlich 50 Jahre. Werden die 40 derzeit in Deutschland diskutierten neuen Kohlekraftwerke gebaut, sind die Klimaziele nicht zu schaffen. Mehr


KampagnenbuttonDie Welt, 04.05.2007

Jetzt ist die Welt noch zu retten

Der dritte Arbeitsbericht des UN-Klimarats ist in Bangkok einstimmig verabschiedet worden. Die Regierungsvertreter von mehr als 100 Ländern billigten den 24-seitigen Text, wie aus Teilnehmerkreisen verlautete. Laut dem Bericht ist nur noch wenig Zeit, um die Erde vor der Klimakatastrophe zu retten. Wenn der immer noch rasant steigende Ausstoß von Treibhausgasen ab 2015 zurückgehe, seien die schlimmsten Folgen zu vermeiden, heißt es nach Angaben aus Teilnehmerkreisen in dem mit Spannung erwarteten Schlussdokument des Weltklimarates, das am Vormittag in Bangkok veröffentlicht werden sollte. Dafür müssten die Emissionen bis Mitte des Jahrhunderts um 50 bis 80 Prozent reduziert werden. Mehr


KampagnenbuttonTagesspiegel, 04.05.2007

Über das Klima entscheiden die Städte Experten: Metropolen als Gefahr und Chance

Berlin - Beim Klimawandel sind sie Problem und Lösung in einem: die wachsenden Städte der Welt. Insgesamt erstrecken sie sich über nur zwei Prozent der Erdoberfläche, aber sie verbrauchen mehr als 80 Prozent von deren Ressourcen. Sie fressen Energie, pusten CO2 in die Luft, verbrauchen Unmengen von Wasser, wobei Letzteres Experten als das drängendste Problem sehen. Und der Trend geht weiter: 2006 lebten mit mehr als drei Milliarden zum ersten Mal mehr Menschen in „urbanen Ballungsräumen“ als auf dem Land, berichtet das unabhängige US-Forschungsinstitut Worldwatch in seinem neuesten Bericht „Zur Lage der Welt“. Bis 2050 sollen es aufgrund weiter fortschreitender Industrialisierung und Entwicklung hin zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sechs Milliarden sein, bis dahin etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 04.05.2007

In acht Jahren ist es zu spät

angkok (dpa) - Nach dem neuen UN-Klimabericht ist nur noch wenig Zeit, um die Erde vor der Klimakatastrophe zu retten. Wenn der immer noch rasant steigende Ausstoß von Treibhausgasen ab 2015 zurückgehe, seien die schlimmsten Folgen zu vermeiden, heißt es nach Angaben aus Teilnehmerkreisen in dem mit Spannung erwarteten Schlussdokument des Weltklimarates, das am Freitag in Bangkok veröffentlicht werden sollte. Dafür müssten die Emissionen bis Mitte des Jahrhunderts um 50 bis 80 Prozent reduziert werden.

Die Kosten dafür halten sich nach Überzeugung der Wissenschaftler in Grenzen. Mit etwa 0,1 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts könne die Erderwärmung unter der kritischen Grenze von zwei Prozent gehalten werden, heißt es dem Vernehmen nach in dem Bericht. Dagegen würde es 20 mal teurer, nichts zu tun: durch Überschwemmungen, Dürren, Epidemien, und riesige Flüchtlingströme. Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche Zeitung, 03.05.2007

High-Tech-Offensive gegen den Klimawandel

Die High-Tech-Strategie soll einen konkreten Fahrplan zur Entwicklung klimaschonender Technologien und Verfahren beinhalten. Das Forschungsministerium hofft dabei auch auf konkrete Vereinbarungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft „Wir brauchen jetzt einen Schub“, erklärte Schavan (CDU) bei der Eröffnung eines Klima-Forschungsgipfels in Hamburg.

Schavan erklärte, das Bundesforschungsministerium werde in den nächsten drei Jahren 255 Millionen Euro für die Forschung zum Klimawandel zur Verfügung stellen.

Die Mittel werden durch Umschichtungen im Etat des Ministeriums freigemacht. Nach Aussage Schavans sind sie vor allem dazu gedacht, private Investitionen aus der Wirtschaft anzukurbeln. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 02.05.2007

"Unterlassener Klimaschutz reduziert das Volksvermögen"

Frankfurter Rundschau: Was kostet Klimaschutz die Normalverbraucher?
Andreas Troge: Wenn wir in Deutschland bis 2020 den Ausstoß von Treibhausgasen um 40 Prozent senken wollen, veranschlagen wir pro Haushalt eine durchschnittliche Belastung von maximal 25 Euro im Monat.
FR: Wenn man diese Zahlen herunterbricht, was würde dann teurer?
AT: Alles, was mit Investitionen verbunden ist, weil sie erst später ihren Nutzen entfalten: zuerst der Ausbau erneuerbarer Energien. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 27.04.2007

"Wir brauchen die zehnfache Summe"

Dietmar Oeliger, Energie-Experte des Naturschutzbundes Deutschland: Drei-Milliarden-Plan Gabriels reicht nicht

taz: Herr Oeliger, der Bundesumweltminster hat heute einen Klimschutzfahrplan vorgestellt. Reicht er aus?

Dietmar Oeliger: Die Maßnahmen sind alle richtig und notwendig. Aber das Problem wird doch die Umsetzung werden. Nehmen wir das Beispiel Kraftfahrzeugsteuer: Dass die Bundesregierung den CO2-Ausstoß zum Maßstab machen will, ist nicht neu. Aber das alleine sichert noch nicht, dass Spritschlucker in Zukunft wirklich stärker belastet werden. Es kommt auf die Details an. Und da rechne ich mit Widerstand von Verkehrsminister Tiefensee und Wirtschaftsminister Glos. Mehr


KampagnenbuttonFAZ, 23.04.2007

„Kinder sind nicht nur eine Privatangelegenheit“

Ursula von der Leyen sagt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, warum bei Kinderkrippen der Markt nicht funktioniert, Kinder nicht nur eine private Angelegenheit sind und Konservative und Sozialdemokraten letztlich das Gleiche wollen. Mehr


KampagnenbuttonDer Tagesspiegel, 23.04.2007

Jede zweite Mutter arbeitet nicht

Berlin - Trotz richtiger Entscheidungen der Familienpolitik in den vergangenen Jahren haben es Mütter mit Kleinkindern in Deutschland beruflich nach wie vor besonders schwer. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern bleibt Deutschland nach einer Studie der Bertelsmann Stiftung und des Bundesfamilienministeriums gemeinsam mit Spanien, Griechenland und Italien Schlusslicht bei der Geburtenrate und beim Beschäftigungsgrad von Müttern mit Kindern unter fünf Jahren. Während in Portugal, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Österreich sowie Großbritannien über 60 Prozent der Mütter mit kleinen Kindern beschäftigt sind, sind es in Deutschland lediglich 44,3 Prozent und nur 37,1 Prozent der alleinerziehenden Mütter.

Laut Studie befindet sich Deutschland derzeit in einer „Übergangssituation hin zu einer modernen Familienpolitik“. Die Experten loben neue familienpolitische Leistungen wie das Elterngeld und die verbesserte Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 02.03.2007

Merkel kämpft fürs Klima

Eine Woche vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschef in Brüssel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre AmtskollegInnen zur Eile in Sachen Klimaschutz gemahnt: "Wir können nicht tatenlos zusehen. Es muss gehandelt werden", sagte Merkel in einer Regierungserklärung im Bundestag.

Der Plan der EU-Kommission, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 20 Prozentpunkte zu reduzieren, sei ein "qualitativer Schritt nach vorne", sagte Merkel. Gemeinsam mit Nicht-EU-Staaten sei sogar ein Rückgang um 30 Prozentpunkte möglich. Unabdingbar für einen Wandel in der Klimapolitik sei eine Versöhnung von Ökologie und Ökonomie. Außerdem müsse mehr Geld in neue Techniken wie die Kohlendioxidspeicherung und die Energieeffizienzforschung investiert werden. Mehr


Kampagnenbuttondpa, 01.03.2007

Opposition: Merkel bei Klimaschutz mutlos

Dieser Artikel erschien auch bei Schwabmünchner Allgemeine, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Kölner Stadt-Anzeiger, Schweriner Volkszeitung, Esslinger Zeitung, Hamburger Morgenpost, Rhein-Neckar Zeitung, Südwest Presse.

Die Bundestagsopposition hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Mutlosigkeit beim Klimaschutz vorgeworfen. Grünen- Fraktionschefin Renate Künast sagte am Donnerstag im Bundestag, Merkel habe sich bei der Formulierung der Klimaschutzziele «peinlich» vor die Interessen der deutschen Automobilkonzerne gestellt. Mehr


Kampagnenbuttonsueddeutsche.de, 27.02.2007

Keine Sorge, Sonntagsfahrer! - Gabriel lehnt Grünen-Vorstoß ab

Wochenenden ohne Autos wird es in Deutschland nicht geben. Umweltminister Gabriel lehnt es ab, dem Beispiel italienischer Städte zu folgen. Für einen besseren Klima- und Umweltschutz seien vielmehr neue Motoren, andere Kraftstoffe und bessere Effizienzstandards nötig, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 17.02.2007

Mais pflanzen und mailen gegen Gentechnik

Die Biobranche hat zum Widerstand gegen Gentechnik aufgerufen. Die Zulassung von genmanipulierten Pflanzen würde eine gentechnikfreie Biolandwirtschaft unmöglich machen, kritisierte Carlo Petrini, Gründer der Slow-Food-Bewegung: "Wir brauchen keine Grenzwerte, sondern ein Verbot." Deshalb rufen sie zum Protest gegen die geplante Gentechniknovelle auf. Zudem wollen über 40 Organisationen durch die eigene Aussaat von Bantam-Mais an möglichst vielen Standorten Informationen über Gentechnikstandorte erzwingen und den Anbau genmanipulierter Pflanzen verhindern. Die Öffentlichkeit steht hinter den Bioverbänden: Nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung lehnen 75 Prozent der Verbraucher Gentechnik in Lebensmitteln ab. Fast ebenso viele halten die derzeitige Kennzeichnungsregelung für unzureichend. Mehr


Kampagnenbuttonstern.de, 30.01.2007

Übers Schwein in den Menschen

"Gentechnik auf dem Teller - nein danke!" Dieser Meinung sind laut Umfragen rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Deshalb zucken sie zurück, sobald ihnen Produkte mit Genfood-Kennzeichnung auffallen und deshalb werden diese in Deutschland auch so gut wie gar nicht angeboten. Konsumieren tun wir sie trotzdem - und das nicht, weil skrupellose Geschäftemacher uns betrügen. Nein, es sind keine kriminellen Machenschaften, die uns essen und trinken lassen, was wir nicht essen und trinken wollen, sondern die Nahrungskette: Kuh frisst Futter - Kuh gibt Milch - Milch wird verkauft. Dass das Futter gentechnisch verändert wurde - das steht nirgendwo. Darauf will Greepeace nun in breit angelegten Kampagne öffentlich aufmerksam machen. Mehr


KampagnenbuttonDeutschlandfunk, 03.12.2006

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Als Carl Friedrich von Weizsäcker 1969 zum Endlager-Problem befragt wurde, da schien ihm das Ganze eine einfache Rechnung zu sein: ein Behälter von der Größe eines Doppelhauses, den strahlenden Müll darin verpacken und in ein Bergwerk stecken - damit sollte das Problem gelöst sein. Doch der Experte hatte das Problem unterschätzt. Er hatte den Faktor Mensch nicht mitkalkuliert. Mehr


Kampagnenbuttonheise online, 21.11.2006

Zukunft der Privatkopie weiter heftig umstritten

Unentschieden ging am Montag eine Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zu den künftigen Kopiermöglichkeiten der Verbraucher aus: Die Hälfte der Sachverständigen wollte die mit dem "1. Korb" der Urheberrechtsnovelle erfolgte rechtliche Sanktionierung technischer Schutzverfahren aufrechterhalten wissen und zeigte sich erfreut über den Fall der so genannten "Bagatellklausel", mit der ursprünglich in der weiteren Urheberrechtsnovellierung strafrechtliche Sanktionen beim geringfügigen illegalen Download urheberrechtlich geschützter, aber nicht lizenzierter Werke aus Tauschbörsen verhindert werden sollten. Die andere Seite plädierte im Sinne einer höheren Akzeptanz des Urheberrechts bei den Nutzern für die Streichung des Umgehungsverbots technischer Kopierblockaden für rein private Zwecke und forderte die Wiedereinführung der vom Bundesjustizministerium zunächst geplanten Straffreistellung illegaler Downloads für den privaten Gebrauch "in geringer Zahl". Mehr


KampagnenbuttonDie Neue Epoche, 15.11.2006

Vattenfall setzt weiter auf Atomkraft

Der Energiekonzern Vattenfall setzt nach wie vor auf Atomkraft in Deutschland. Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Cramer sagte am Mittwoch in Berlin, er sehe den geplanten Sonderweg Deutschlands zum Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie skeptisch. Mehr


KampagnenbuttonSuedeutsche, 13.11.2006

Castor-Behälter erreichen Gorleben

Der zehnte Castor-Transport in das Zwischenlager Gorleben hat am Montagmorgen nach mehr als 58 Stunden Fahrt durch Frankreich und Deutschland sein Ziel erreicht - trotz zum Teil massiver Proteste. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel Online, 04.11.2006

CSU: Restriktiver Kurs gegen Gentechnik

CSU-Generalsekretär Markus Söder will seine Partei stärker für umweltpolitische Themen öffnen und damit den Grünen Konkurrenz machen. Die CSU müsse ihr ökologisch-bürgerliches Profil stärken und so zu einer "Partei der Lebensthemen" werden, zitiert das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Samstag ein von Söder verfasstes Thesenpapier. Söder spricht sich insbesondere für einen restriktiven Kurs bei der grünen Gentechnik aus. Mehr


Kampagnenbuttonheute.de, 28.10.2006

Im Online-Knast sind Zimmer frei

Verbraucherschützer und Internetaktivisten fordern nutzerfreundlicheres Urheberrecht

"Raubkopierer sind Verbrecher!", verkündet die Filmindustrie in Kinospots und Anzeigen. Netzaktivisten und Verbraucherschützer nahmen diesen Slogan wörtlich und gründeten einen Online-Knast für Raubkopierer. Mit ihrer Aktion fordern sie ein nutzerfreundlicheres Urheberrecht und ein pauschales Vergütungssystem für Musik aus dem Internet. Die Musikbranche lehnt eine solche Kultur-Flatrate ab und setzt auf härtere Gesetze. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 27.10.2006

Atomgegner gehen zur Offensive über

HAMBURG taz. Das Atomkraftwerk Brunsbüttel ist "eine der unsichersten Anlagen Deutschlands". Sagt Hans-Jörg Lüth, Geschäftsführer des BUND-Landesverbandes Schleswig-Holstein. Dass der Altmeiler an der Elbe trotzdem weiterläuft, sei eine indirekte Folge des Atomkonsenses: "Die Reaktoren waren relativ sicher, weil die Öffentlichkeit sensibilisiert war und die Wissenschaftler kritisch blieben", glaubt Gerd Rosenkranz von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Seit Politik und Betreiber den Ausstieg auf Raten vereinbart haben, scheint das Thema abgehakt. Mehr


KampagnenbuttonKölner Stadtanzeiger, 12.10.2006

Abfuhr für Transparenz-Gegner

Ein dicker Lobbyist mit Zigarre stand am Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht - fünf Meter groß und aufgeblasen von Aktivisten der Demokratie-Kampagne „Campact“. Sie forderten die sofortige Veröffentlichung der Nebeneinkünfte von Politikern. Im Gebäude verhandelten die Richter über die Klage von neun Bundestagsabgeordneten, darunter Friedrich Merz (CDU), die genau diese Transparenz verhindern wollen. Mehr


Kampagnenbuttonfr-online, 12.10.2006

Zwischen Freiheit und Kontrolle von Abgeordneten

Verfassungsrichter lassen bei der Bewertung von Nebeneinkünften verschiedene Akzente erkennen. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag über die Klagen von neun Bundestagsabgeordneten gegen die Offenlegungspflicht ihrer Nebeneinkünfte verhandelt. Dabei zeichnete sich eine Spaltung des Zweiten Senats ab. Das Urteil wird erst im nächsten Jahr erwartet. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 12.10.2006

Friedrich Merz will heimlich verdienen

Neun Abgeordnete klagten in Karlsruhe gegen die Pflicht, ihre Nebeneinkünfte anzugeben. Sie haben das Gefühl, dass sie mit ihren angestammten Berufen als Abgeordnete nicht mehr erwünscht sind. Die Richter zeigten sich wenig beeindruckt Mehr


Kampagnenbuttonfocus-online, 11.10.2006

Karlsruhe verhandelt über „Heuhaufen“

Spitzfindig versuchen Friedrich Merz und acht Parlamentskollegen vor dem Bundesverfassungsgericht die Offenlegung ihrer Nebeneinkünfte zu verhindern. Seine Verachtung für gewisse Parlamentskollegen versuchte Friedrich Merz, einer der prominentesten CDU-Bundestagsabgeordneten, gar nicht zu verstecken. Mehr


Kampagnenbuttonfr-online, 11.10.2006

"Einkünfte offenlegen"

Die deutschen Wähler werden seit einem Jahr darüber im Unklaren gelassen, welche Nebentätigkeiten die Abgeordneten des Bundestages ausüben und wie viel sie dafür kassieren. Nicht-staatliche Organisationen fordern vom Bundesverfassungsgericht, den "skandalösen" Zustand zu beenden. Mehr


KampagnenbuttonFinancial Times Deutschland, 05.10.2006

Ab in den Online-Knast

Am besten soll jeder Bürger, der privat CDs kopiert, ab sofort in das weltweit erste Online-Gefängnis einziehen. Unter dem Motto „Wir tun´s – jeder tut´s – Privatkopieren ist kein Verbrechen“ wollen Verbraucherschützer und Online-Aktivisten provozieren: Die derzeitige Gesetzeslage sei absurd, heißt es auf ihrer Website. Wenn einem eine Strafe droht, dann gehen eben alle in den Knast. Die Bürger sollen Fotos von sich auf der Website www.wir-haben-privat-kopiert.de veröffentlichen oder auch unter einem anonymen Benutzernamen in eine Zelle einziehen. Für zehn Sträflinge ist pro Stockwerk Platz, das virtuelle Haus ist beliebig aufstockbar. Mehr


KampagnenbuttonSZ-jetzt.de, 13.09.2006

Basishelden: Luftballons gegen Gentechnik

Macht kommt von machen. Deshalb stellen wir in unserer Macht-Kolumne "Basishelden" Menschen vor, die ihre Trägheit überwunden haben und sich politisch engagieren, um an der Basis etwas zu verändern. Diese Woche füllt Christoph Bautz von campact.de unseren Fragebogen aus. Campact organisiert seit Ende 2004 Kampagnen, bei denen Menschen sich in aktuelle politische Entscheidungen einmischen können - per E-Mail, Online-Demo, Fax oder dem Griff zum Telefonhörer. Dadurch ist in den letzten zwei Jahren ein immer dichter werdendes Netzwerk von derzeit über 14.000 Menschen entstanden. Campact setzte sich bereits für mehr Transparenz bei Politiker-Nebeneinkünften ein, für den Atomausstieg und gegen Softwarepatente. Aktuell ruft die Initiative auf, unter gentechnik-stoppen.de eine Lufballon-Aktion gegen die Verwässerung des Gentechnik-Gesetzes zu starten.Mehr


Kampagnenbuttonheise online, 12.09.2006

Nicht zugelassener, gentechnisch veränderter Reis in jeder fünften Probe

Dass gentechnisch veränderte Pflanzen sich unkontrolliert ausbreiten und zudem in die Lebensmittelkette gelangen können, ist gerade erst wieder deutlich geworden. Gentechnisch veränderter Reis aus den USA und aus China ist, obgleich nur auf kleinen Flächen und zu Versuchszwecken angebaut, in Europa aufgetaucht. In Europa ist bislang keine gentechnisch veränderte Reissorte zugelassen. Die Sorte LLRice 601 aus den USA stammte von Bayer Cropscience. Das Unternehmen hatte die Freilandversuche mit der Reissorte bereits 2001 eingestellt, die mit dieser Sorte kontaminierten Reisproben fanden sich jedoch in einer Ernte aus dem Jahr 2005. Bei der Untersuchung von Reisprodukten aus China wurden von den Umweltschutzorganisationen Friends of the Earth und Greenpeace unter Berufung auf Laboruntersuchungen Verunreinigungen mit illegalem Gentech-Reis in Deutschland, Frankreich und England gefunden, und zwar bei Reisnudeln oder -crackern. Mögliche Allergierisiken der mit dem Bt-Toxin ausgestatteten Reissorte sind bislang unklar. Mehr


Kampagnenbuttonfr-online, 17.08.2006

"Riskante Mängel" bei AKW Brunsbüttel

Das Atomkraftwerk Brunsbüttel weist noch gravierendere Sicherheitsmängel auf als der schwedische Pannenreaktor Forsmark. Das meint zumindest die Deutsche Umwelthilfe und stützt sich dabei auf bisher nicht veröffentlichte Dokumente. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 03.08.2006

Nur wenige Minuten vor dem GAU

Vor einer Woche kam es zu einer Beinahe-Katastrophe im schwedischem Atomreaktor Forsmark I. Nach einem Kurzschluss fielen dort mehrere Sicherheitssysteme aus. Ein Reaktorkonstrukteur hält es für Zufall, dass keine Kernschmelze erfolgte Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 02.08.2006

Grünen-Kritik an Lammert

Das Verfassungsgericht in Karlsruhe will am 11. Oktober 2006 über die Klagen von Bundestagsabgeordneten verhandeln, die sich gegen die Offenlegung ihrer Nebeneinkünfte wenden. Mit einem Urteil ist erfahrungsgemäß erst drei Monate später zu rechnen. Unter den neun Klägern befinden sich unter anderem Friedrich Merz, Siegfried Kauder (beide CDU), Max Straubinger (CSU) und Peter Danckert (SPD). Mehr


Kampagnenbuttontaz, 01.08.2006

Ein Tag im Maisfeld

Bei einer erneuten "Feldbefreiung" trampeln Umweltschützer in der brandenburgischen Provinz Genmais nieder. Die Aktion erinnert an die Anti-Castor-Demos, nur die Dorfbewohner lässt sie kalt Mehr


KampagnenbuttonSpiegel Online, 29.07.2006

Vom Atomgelände zum Öko-Industriegebiet

Inzwischen seien in Lubmin rund 181.000 Tonnen Material demontiert worden, sagte Dieter Rittscher, Chef der Energiewerke Nord (EWN). Damit seien zwei Drittel des ursprünglichen Entsorgungsauftrages erledigt. In Lubmin würden 2010 werden die fünf Blöcke komplett entleert sein. Insgesamt rund 3,2 Milliarden Euro wird der Bund dann in den Rückbau der ostdeutschen Atomkraftwerke investiert haben. Mehr


KampagnenbuttonGrüne Jugend, 20.06.2006

Interview mit Christoph Bautz als Podcast

Ein Podcast von Sebastian Brux mit Christoph Bautz von CAMPACT zu Strategien in der Kampagnenplanung. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel, 30.05.2006

Blockfreie wollen Position Irans unterstützen

In dem Entwurf der 114 Staaten heißt es weiter, Atomforschung sei das unveräußerliche Recht eines jeden Staates. "Jeder Angriff und jede Drohung mit einem Angriff gegen zivile atomare Anlagen stellt eine große Gefahr für Menschen und die Umwelt dar", hieß es in dem Papier, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. Über den Text sollten Vertreter der Staaten im Laufe des Tages im malaysischen Putrajaya abstimmen. Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche Zeitung, 16.05.2006

Zentralrat der Juden fordert Sanktionen gegen Iran

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat von der Bundesregierung Wirtschaftssanktionen gegen den Iran gefordert. Die Regierung müsse ihrer Kritik endlich Taten folgen lassen, sagte Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer der Netzeitung. Mehr


KampagnenbuttonDas Parlament, 26.04.2006

Engagement per Mausklick: Campact organisiert Mail-Proteste

Die Zeit der Unterschriftlisten ist zwar noch nicht vorbei. Doch wer heute politischen Protest organisiert, geht zusätzlich ins Internet: Rund 8.000 Bürger haben seit Ende 2004 bei "Campact - Demokratie in Aktion.de" politisches Engagement per Mausklick gezeigt.

Campact, zusammengesetzt aus "to campaign" und "to act", ist offiziell seit November 2004 im Netz. Der große Bruder, an dem sich die deutschen Macher orientiert haben, ist die amerikanische MoveOn-Bewegung. Der Wunsch der Gründer der deutschen Kampagnenseite, der 33-jährige Christoph Bautz und der 34-jährige Günter Mezges: "Wir machen uns für eine sozial gerechtere, ökologisch nachhaltigere und friedlichere Gesellschaft stark."Mehr


KampagnenbuttonRheinische Post, 04.04.2006

"Freiheit heisst, keine Angst haben" - Interview mit Konstantin Wecker

Ende März müssten die Nebeneinkünfte der Abgeordneten vom Bundestagspräsidenten veröffentlicht werden. Da Herr Merz und 5 weitere Abgeordnete gegen dieses Gesetz geklagt haben, will der Bundestagspräsident sämtliche Informationen unter Verschluss halten. Das ist widerrechtlich. Lobbycontrol und campact haben eine Kampagne gegen dieses Vorgehen gestartet (www.lobbycontrol.de / www.campact.de; die Redaktion.). Konstantin Wecker: Ja der Merz hat ja wohl hundert Aufsichtsratsplätze. Mehr


KampagnenbuttonHEUTE, 16.03.2006

Gentech-Handel: Überraschende Kehrtwende

Brasilien dringt nun doch auf internationale Genfood-Kennzeichnung - Überraschende Wende: Brasilien dringt nun doch auf eine internationale Kennzeichnung von Genfood zum Schutz der Verbraucher. Der südamerikanische Staat, einer der größten Produzenten von gentechnisch veränderten Pflanzen und Lebensmitteln, will in Zukunft solche Produkte verbindlich auf der Verpackung kennzeichnen. In Curitiba debattieren bis Freitag 132 Staaten über den weltweiten Handel mit Gentech-Produkten. Mehr


KampagnenbuttonTelepolis, 16.03.2006

Geheimsache Nebeneinkünfte

Die neue Verpflichtung zur Veröffentlichung der Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten wird erst einmal auf den Sangt Nimmerleinstag verschoben. Mehr


KampagnenbuttonRheinische Post, 15.03.2006

Eon-Chef will Atom-Ausstieg erst 30 Jahre später

Düsseldorf (RP). Wenn es nach Eon-Chef Bernotat geht, sollen Kernkraftwerke deutlich länger laufen. Als Richtschnur gab er die in den USA und Schweden üblichen Laufzeiten von bis zu 60 Jahren an. Damit kündigt Bernotat den Energiekonsens der Bundesregierung auf. Kernkraftwerke sollten so lange laufen, wie es „technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist“, forderte Konzernchef Bernotat im Gespräch mit unserer Zeitung. Als Richtschnur gab er dafür die derzeit üblichen Laufzeiten in den USA und Schweden an. „Dort sind es bis zu 60 Jahren“, sagte der Eon-Lenker. Das geht deutlich über den im Juni 2000 beschlossenen Energiekonsens zwischen Bundesregierung und Energiewirtschaft hinaus. Die noch von der rot-grünen Bundesregierung mit den Betreibern von Atomkraftwerken geschlossene Vereinbarung sieht durchschnittliche Laufzeiten von 32 Jahren vor. Danach würden die letzten deutschen Atomkraftwerk im Jahr 2020 abgeschaltet. Nach dem Vorschlag des Eon-Chefs könnten sie noch bis 2050 laufen. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 13.03.2006

E-Mail an Bundestagspräsidenten

Abgeordnete müssen ihre Einkünfte noch nicht veröffentlichen. Dagegen gibt es Protest

BERLIN taz Das Onlinenetzwerk Campact startet heute eine E-Mail-Protestaktion gegen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU). Der hatte am Freitag angekündigt, dass Bundestagsabgeordnete nicht, wie ursprünglich vorgesehen, ab 30. März die Höhe ihrer Nebeneinkünfte veröffentlichen müssen.

Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 01.03.2006

Kurz mal eingemischt

Über das Internet mobilisieren die Aktivisten von „Campact“ Proteste gegen umstrittene Gesetzesvorhaben – und gehen auch selbst auf die Straße Mehr


KampagnenbuttonTelepolis, 06.02.2006

Verdunkelungsgefahr in Sachen Gentechnik

Unter anderem hat das Online-Protest-Portal Campact (Post-Demokratie im 21. Jahrhundert) die neueste Vorlage [der Gesetzesnovelle] zum Anlass genommen, im Rahmen ihrer Kampagne "Stoppt Seehofer!" zu einer weiteren E-Mail-Aktion aufzurufen, die sich an die Mitglieder des Bundestags-Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz richtet, denen Seehofers neuestes Gentech-Teilgesetzpaket jetzt zur Beratung vorliegt. Mehr


Kampagnenbutton, 13.01.2006

E-Mail an Bundestagspräsidenten

Abgeordnete müssen ihre Einkünfte noch nicht veröffentlichen. Dagegen gibt es Protest

BERLIN taz Das Onlinenetzwerk Campact startet heute eine E-Mail-Protestaktion gegen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU).

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KampagnenbuttonWiesbadener Kurier, 12.01.2006

Nur Milchglas-Abgeordnete?

*Neue Debatte über Veröffentlichungspflicht für Nebeneinkünfte* WIESBADEN Nach einer Reihe von Skandalen hat der Bundestag beschlossen, Nebeneinkünfte von Abgeordneten transparenter zu machen. Bis zum 30. März müssen sie angemeldet werden. Doch jetzt entzündet sich eine neue Debatte über die Verfassungsmäßigkeit der Regelung. [...] Aufsehen erregte Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) im Dezember mit dem Vorstoß, das Regelwerk zu verschieben und zu überarbeiten, was ihm ein empörtes öffentliches Echo und eine E-Mail-Protestwelle der Internet-Initiative Campact einbrachte. Lammert erließ schließlich Ausführungsbestimmungen zum Reformwerk. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 12.01.2006

www.stoppt-seehofer.de

Das Online-Netzwerk Campact ruft Bürger/innen auf, gegen eine Verwässerung des Gentechnikgesetzes durch Landwirtschaftsminister Seehofer aktiv zu werden. Die von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen scharfen Haftungsregeln erschweren derzeit den Anbau von genetisch manipulierten Nutzpflanzen. Damit soll nach den Plänen des Ministers jetzt Schluss sein. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 03.12.2005

Netztagebuch: Scheitern

Zum Beispiel können die SPD-Abgeordneten online an die guten Argumente erinnert werden, die ihnen vor den Wahlen gegen eine Mehrwertsteuer eingefallen sind. Das läuft recht gut, weil einige Parlamentarier inzwischen antworten und sich sogar ausführlich mit ihrer seltsamen Schizophrenie beschäftigen. Campact.de setzt darauf, dass alle Vorhaben der großen Koalition durchs Parlament müssen und bis dahin noch viel passieren kann. Mehr


Kampagnenbuttontelepolis, 20.11.2005

Post-Demokratie im 21. Jahrhundert: Seit einem Jahr schickt die Online-Aktionsplattform Campact politischen Entscheidern Bürgerproteste auf den Rechner

Einer besonderen Form der Bürgernähe sind seit einiger Zeit Bundestagsabgeordnete, EU-Parlamentarier und Regierungsvertreter ausgesetzt. Ihre E-Mail-Accounts werden zum Einfallstor für den organisierten Bürgerprotest. Die Idee ist nicht ganz neu, wird aber seit einem Jahr in Deutschland von der Initiative [extern] Campact professionell umgesetzt. Sie initiiert mit wechselnden Kooperationspartnern politische Kampagnen, bündelt den Unmut des Wahlvolks und verleiht ihm dadurch Gewicht. Berühmtes Vorbild ist die Initiative [extern] MoveOn, die seit ihrer Gründung 1998 zum einflussreichen Akteur wurde und deren Eingriffe in die US-amerikanische Politik große Beachtung finden (vgl. [local] Die Rache der fliegenden Toaster). Hierzulande hält sich die Beteiligung noch in Grenzen, trotzdem nehmen die Abgeordneten die warnenden Töne aus ihrem digitalen Postfach erstaunlich ernst. Mehr


KampagnenbuttonKölner Stadt-Anzeiger, 17.11.2005

Gewerkschaften üben kritische Solidarität

Ebenfalls gestern startete jedoch die außerparlamentarische Bewegung Attac - mit Unterstützung der IG Metall - eine E-Mail-Kampagne, um gegen die ab 2007 geplante Mehrwertsteuer-Erhöhung zu protestieren. Bereits in den Tagen zuvor hat sich IG Metall-Chef Jürgen Peters deutlich kritischer als der DGB-Spitzenmann Sommer zu einer Regierung Merkel / Müntefering geäußert. Peters bezeichnete die Mehrwertsteuer-Pläne als „unsozial“ sowie als „Wachstumskiller“. Mehr


KampagnenbuttonSPIEGEL ONLINE, 11.11.2005

Eichels Experten warnten vor Erhöhung der Mehrwertsteuer

Im Juli ließ der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel alle Argumente sammeln, die gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer sprechen. Kurz vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen ist davon keine Rede mehr. Im Land regt sich wütender Protest gegen die Steuerpläne von SPD und Union. Mehr


KampagnenbuttonJunge Welt, 11.11.2005

Online-Demo gegen Abzocke

Das Internetforum Campact ruft zusammen mit anderen NGOs zum Protest gegen Erhöhung der Mehrwertsteuer auf. Mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 11.11.2005

Kampagne gegen die Merkelsteuer

Trotz aller Kritik von Gewerkschaften, Einzelhandel und Verbraucherschützern scheint die Erhöhung der Mehrwertsteuer beschlossene Sache. Eine gestern gestartete Kampagne will es nicht bei dem bekannten Argument belassen, eine Anhebung belaste die Konsumenten und sei daher Gift für die Konjunktur. Das Online-Netz »Campact – Demokratie in Aktion« schlägt Alternativen zu dem umstrittenen Schritt vor und will Interessierte zum Mitmachen bewegen. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 11.11.2005

Ein Protestklick gegen die Steuerpolitik

Campact, Attac und die IG Metall starten Online-Demo gegen Pläne der großen Koalition - und fordern Rückkehr der Vermögensteuer. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 07.11.2005

Atomkraftgegner feiern ein Familienfest

Eine originelle Idee steuerte das Netzwerk "Campact" aus Verden zur Veranstaltung bei: Per Mail konnten hier Demoteilnehmer die SPD-Zentrale in Berlin an die Einhaltung eines Versprechens aus dem letzten Bundestagswahlkampf erinnern: Denn "Für den Atomausstieg, gegen neue Atomkraftwerke" hatte es seitens der SPD auf zahlreichen Wahlplakaten noch im September geheißen. Doch die Anti-AKW-Bewegung fürchtet nun, dass die SPD bei den Koalitionsverhandlungen ins Wackeln kommt. "Entscheidend ist, ob es jetzt genügend öffentlichen Druck für den Atomausstieg gibt", meinte Christoph Bautz vom Netzwerk "Campact". Auch Thorben Becker, der zum Organisationsstab der Veranstalter gehörte, will die SPD nicht aus ihrer Pflicht entlassen: "Wir müssen diese Leute massiv an die Einhaltung ihres Wahlversprechens erinnern." Mehr


KampagnenbuttonBerliner Morgenpost, 25.10.2005

Debatte zu AKW und Endlager

Als Angela Merkel und Edmund Stoiber verkleidete Demonstranten des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) tanzten gestern vor der CDU-Zentrale in Berlin, wo die nächste Runde der Koalitionsverhandlungen begann. Mit einem aufgeblasenen Ballon als Schrottreaktor protestieren sie gegen ein mögliches Comeback der Atomkraft. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 25.10.2005

Aktion gegen längere Reaktorlaufzeiten

Mit einer Aktion vor der CDU-Parteizentrale in Berlin haben am Montag Umweltschützer und Menschenrechtler vor einer Verlängerung der Restlaufzeiten deutscher Atomkraftwerke gewarnt. Dabei trommelten zwei in Steinzeit-Kostümen als CDU-Vorsitzende Angela Merkel und CSU-Vorsitzender Edmund Stoiber verkleidete Personen gegen ein "Zurück in die atomare Steinzeit". Die Aktion bildete den Auftakt zu einer Online-Briefkampagne an die energiepolitischen Verhandlungsführer von SPD und Union bei den Koalitionsgesprächen, Sigmar Gabriel und Klaus Lippold. Mehr


KampagnenbuttonVerivox, 14.09.2005

BUND, Campact und X-tausendmal quer starten gemeinsame Kampagne ".ausgestrahlt": "Kein Zurück in die atomare Steinzeit!"

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Initiative X-tausendmal quer und das Online-Bürgernetzwerk Campact haben die Kampagne ".ausgestrahlt" gegen die Renaissance der Atomenergie unter einer möglichen unionsgeführten Bundesregierung und für einen wirklichen Atomausstieg gestartet. Mehr


Kampagnenbuttontagesschau.de, 12.09.2005

Millionen Mausklicks für die gute Sache

[...]Auch die Leute von "Campact" schätzen die neue Mobilisierungsmaschine. "Politische Aktion soll auch mal eben in der Kaffeepause möglich sein," findet Christoph Bautz von Campact. Die Kampagnenplattform im Internet ist seit Herbst 2004 aktiv. Mehr


KampagnenbuttonGreenpeace Presseportal, 04.09.2005

Greenpeace: Klimaschutz ist mit Atomkraft nicht zu machen

Wirkungsvoller Klimaschutz ist mit einem Wiedereinstieg in die Atomenergie nicht möglich. Um alle Kraftwerke, die klimaschädliches Kohlendioxid austoßen, durch Atomenergie zu ersetzen, müssten in Deutschland 60 neue Atomkraftwerke gebaut werden. Das ist schon aus technischen Gründen unmöglich. Das ist die Kernaussage eines heute präsentierten Hintergrundpapiers von Greenpeace. Die Atomenergie auszubauen, wäre sogar schädlich für den Klimaschutz, weil das Geld, das in die Atomkraft fließt, bei Erneuerbaren Energien fehlt. Mehr


KampagnenbuttonBerliner Zeitung, 31.08.2005

Das blinde Auge der Union

Einst, unter Klaus Töpfer, war die Union einmal Vorreiter in der Umweltpolitik. Heute ist sie auf diesem Auge blind. Leider. Mehr


KampagnenbuttonNetzeitung , 30.08.2005

Von Pierer: Atomkraftwerke länger laufen lassen

Nach Ansicht von Merkel-Berater von Pierer sollten Kernkraftwerke so lange betrieben werden wie möglich. Grüne und SPD halten das für keine gute Idee. Mehr


KampagnenbuttonHeidenheimer Zeitung, 07.07.2005

Der Patent-Krieg ist vorbei. Programmierer atmen auf: Hunderttausende Jobs sind nun gesichert.

Software gehört der Allgemeinheit. Dies hat das EU-Parlament gestern entschieden. Damit geht ein erbitterter Streit zu Ende. Während große Unternehmen Ideen-Diebstahl befürchten, sehen Kritiker von Software-Patenten hunderttausende Jobs in Europa gesichert. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 07.07.2005

Softwarepatent-Gegner feiern Erfolg

Das "Nein" des Europaparlaments zur EU-Richtlinie über die "Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" feiern Gegner von Softwarepatenten als Sieg für Anwender und Programmierer. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel online, 06.07.2005

"Erfolg der Bürger Europas"

Die Ablehnung des Richtlinienvorschlags zu Softwarepatenten ging zuletzt quer durch alle Parteien des Europaparlaments. In ersten Reaktionen aus Politik und Industrie überwiegt die Freude: Die Gegner der Richtlinie feiern, die Befürworter schweigen düpiert. Mehr


KampagnenbuttonDeutsche Welle, 06.07.2005

EU-Parlament lehnt Gesetz zu Software-Patenten ab

Die umstrittene EU-Richtlinie zu Softwarepatenten ist vom Tisch. Das Europaparlament wies den Gesetzentwurf zurück. Große Konzerne hatten die Patentrichtlinie gefordert, kleine Unternehmen hatten sie gefürchtet. Mehr


Kampagnenbuttonde.internet.com, 06.07.2005

Europäisches Parlament stimmt gegen die Patentierbarkeit von Software

Im Zuge der heutigen Abstimmung der heftig umstrittenen Richtlinie über die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen hat sich das Europäische Parlament mit überwältigender Mehrheit gegen die Patentierbarkeit von Software ausgesprochen. Mit 648 von 680 Stimmen wurde heute die Direktive zurückgewiesen. "Ich begrüße es, dass die Parlamentarier aller Fraktionen heute den gemeinsamen Standpunkt des Rates abgelehnt haben. Bevor eine unüberschaubare Flut von Änderungsanträgen die Richtlinie verwässert hätte, ist es besser, keine Richtlinie als eine schlechte zu haben", so der FDP-Europaabgeordnete und innenpolitische Sprecher der Liberalen im Europaparlament, Alexander Alvaro. Mehr


KampagnenbuttonStern.de, 06.07.2005

EU-Parlament lehnt Softwarepatente ab

Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament gegen den heftig umstrittenen Entwurf der EU-Kommission zu Softwarepatenten gestimmt. Mehr


KampagnenbuttonDie Welt, 06.07.2005

Softwarepatente der EU vom Tisch

Das Parlament in Straßburg lehnt die Richtlinie ab. Für Computerprogramme gilt weiter das Urheberrecht. Ideen bleiben damit ungeschützt Mehr


KampagnenbuttonBerliner Zeitung, 06.07.2005

EU-Software-Patent vor dem Aus. Konservative Euro-Parlamentarier wollen Vorlage der Kommission ablehnen / Zweifel an Unabhängigkeit des EVP-Abgeordneten Lehne.

Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament über die so genannte Software-Patent-Richtlinie bahnt sich ein Scheitern des gesamten EU-Gesetzgebungsvorhaben an. Die Fraktion der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) tendiert offenbar vor der zweiten Lesung des Richtlinien-Vorschlages am Mittwoch in Straßburg dazu, die gesamte Vorlage der EU-Kommission abzulehnen. Auch Grüne und Sozialdemokraten neigten einem solchen Abstimmungsverhalten zu, hieß es aus den Fraktionen. Mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 06.07.2005

Attac-Aktion gegen Softwarepatente

[...] Fast 4500 Menschen haben sich bis jetzt einer Online-Demonstration von Attac und Campact angeschlossen. Ihre Fotos wurden im Internet zu einem großen Schriftzug »No ePatents« zusammen-gesetzt, der anschließend als Transparent gedruckt wurde. Mehr


KampagnenbuttonNGO-online, 05.07.2005

Softwarepatente: Online-Protest an die Europaparlamentarier

Das Online-Bürgernetzwerk Campact und Attac haben in Berlin die Tour "Courage to the Parliament" gegen die EU-Richtlinie zu Softwarepatenten gestartet. Sie bringt eine Online-Demonstration als großes Transparent zum Europäischen Parlament nach Straßburg, das am kommenden Mittwoch über die Richtlinie entscheidet. Mit einer Aktion vor dem Bundesjustizministerium demonstrierten sie gegen dessen Einflussnahme auf die Entscheidung in Straßburg. Ministerin Brigitte Zypries hatte in einem Brief alle deutschen Europaabgeordneten aufgefordert, für die EU-Richtlinie zu stimmen. Mehr


KampagnenbuttonStern.de, 05.07.2005

"Keine rationale Entscheidung möglich"

Am Tag vor der Entscheidung des EU-Parlaments über die heftig umstrittene Patentierung von Software quälen sich die Fraktionen mit der Entscheidungsfindung. Vielen erscheint die Ablehnung der Gesetzesvorlage verlockend. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel-online, 05.07.2005

Vor der Abstimmung: Die Patentrichtlinie wackelt

Am Mittwoch steht die Abstimmung über die umstrittene Softwarepatentrichtlinie im Europäischen Parlament an. Begleitet von Protesten von Gegnern des Vorschlags scheint sich die Stimmung auch im EU-Parlament zu drehen: Quer durch die Parteien mehren sich die Stimmen der Kritiker. mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 29.06.2005

Karlsruher Memorandum gegen Softwarepatente

Die Free Software Foundation Europe (FSF) bittet die EU-Abgeordneten gemeinsam mit den Gewerkschaften DGB, ver.di und der European Trade Union Confederation (ETUC), kommende Woche in 2. Lesung "die notwendigen Änderungen" an der umkämpften Vorlage des EU-Rates für eine Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" vorzunehmen. In einem auch von gut 200 Besuchern des Linuxtages unterschriebenen "Karlsruher Memorandum" loben die Organisationen die in 1. Lesung schon einmal vorgenommenen Korrekturen des EU-Parlaments, da dadurch "Patente auf die Algorithmen und die Logik von Software selbst" verhindert werden sollten. Nun hoffen sie, dass die Abgeordneten entgegen der Empfehlung des federführenden Rechtsausschusses an dem damals getroffenen Kompromiss größtenteils festhalten. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau , 29.06.2005

Union will auch schärfere Regeln für Nebeneinkünfte

CDU und CSU wollen die rot-grünen Pläne für schärfere Regelungen für Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten zum Teil mittragen. Die Union werde sich bei der Bundestagsabstimmung über die geplante Änderung des Abgeordnetengesetzes am Donnerstag enthalten, teilte eine Sprecherin am Dienstag in Berlin mit.

Der Beitrag ist im E-Paper der Frankfurter Rundschau (frei zugänglich) auf Seite 5 zu lesen. Zum E-Paper


Kampagnenbuttonc't 14/2005, S. 36f., 27.06.2005

EU-Parlament auf Patentkurs

"Auch die Befürworter engerer Grenzen der Patentierung von Programmcodes, die sich hauptsächlich aus dem tatsächlichen Mittelstand und konzernkritischen Vereinigungen rekrutieren, zeigten sich erfinderisch. So starteten das Bürgernetzwerk Campact und die AG Wissensallmende von Attac Ende April die Online-Kampagne "Stoppt-Softwarepatente.de". Ihr Hauptbestandteil war der Aufbau einer Übersicht zu den Positionen der 99 deutschen EU-Parlamentarier zur Richtlinie sowie Textbausteine für E-Mails an Abgeordnete, die sich noch nicht geäußert hatten. Mehrere tausend Surfer machten von dem "5-Minuten-Lobby-Werkzeug Gebrauch. Anfang Juni ergänzten die Initiatoren die Plattform mit der Möglichkeit, über ein eingesandtes Foto "Gesicht zu zeigen gegen Softwarepatente". Die Bilder sollen auf einem riesigen Plakat am 4. Juli den Abgeordneten präsentiert werden."


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 23.06.2005

Ein Riegel vor die Selbstbedienung

I. Es verwundert, dass es erst in jüngster Zeit zu einer intensiven Diskussion über "Nebentätigkeiten" und "Nebeneinkünfte" von Abgeordneten gekommen ist, denn das Problem ist nicht neu: Schon vor Jahren wurde (zum Beispiel im Stern 1991, Nr. 43) über lukrative Nebenjobs vieler Parlamentarier berichtet und unter anderem darauf hingewiesen, der Vorsitzende des Bundestags-Bauausschusses verdiene als Präsident des Zentralverbands der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer zusätzlich 17 000 DM im Monat. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 22.06.2005

Das virtuelle Banner des Protests

Amerika hat MoveOn. Ein Online-Kampagnen-Netzwerk, das auf die Mitarbeit von mehr als zwei Millionen Aktivisten setzen kann. US-Bürger, die vom herkömmlichen Politikbetrieb frustriert sind, bringen über die Internetseite www.moveon.org Themen auf die Agenda, die ihnen wirklich wichtig sind. Das MoveOn-Team publiziert dann Informationen und startet Kampagnen - wie 2003 beim "virtuellen Marsch" gegen den Irak-Krieg. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 21.06.2005

Industrie feiert Ausschussentscheidung als Etappensieg bei Softwarepatenten

Verbände der Computerindustrie wie die EICTA haben die vom Rechtsausschuss vorgesehene Kursumkehr im EU-Parlament in der hitzig debattierten Frage der Patentierbarkeit von Software erfreut aufgenommen. "Die europäische Industrie ist zufrieden mit dem Ergebnis", erklärte EICTA-Präsident Mark MacGann. "Wir werden jetzt das gesamte Parlament drängen, der Empfehlung zu folgen." Sein Verband, der insbesondere Konzerne wie IBM, Intel, Microsoft, Motorola, Nokia oder Siemens vertritt, hatte bereits im Vorfeld der Anhörung gemeinsam mit anderen Industrievereinigungen wie der Business Software Alliance (BSA) oder der CompTIA vehement für breite Möglichkeiten zur Softwarepatentierung gemäß der auch in den eigenen Reihen umstrittenen Vorlage des EU-Rates gekämpft und dabei nicht immer mit offenen Karten gespielt. mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 18.06.2005

»Gläserne« Abgeordnete im Schlussverkauf?

Durch Änderung des Abgeordnetengesetzes und der Verhaltensregeln für Mitglieder des Bundestages sollen sie dazu verpflichtet werden, mehr Angaben über Nebentätigkeiten und -einkommen zu machen. Dass der Vorstoß von SPD und Grünen Gesetz wird, ist bei vorgezogener Neuwahl fraglich. Mehr


KampagnenbuttonDIE WELT, 17.06.2005

Mehr Transparenz bei Abgeordneten

Rot-Grün bringt Gesetz zur Offenlegung von Abgeordneten-Nebenjobs in den Bundestag ein. Die Neuregelungen könnten noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. [...]Auch mehrere Organisationen wie das globalisierungskritische Netzwerk Attac und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) forderten die Opposition auf, für den rot-grünen Gesetzentwurf zu stimmen. Mehr


KampagnenbuttonBerliner Zeitung, 17.06.2005

Nebenjobs im Nebel. Neuregelung für Abgeordnete könnte noch scheitern

Die Unions-Bundestagsfraktion will die von Rot-Grün geplanten neuen Regeln zur Offenlegung der Nebentätigkeiten von Bundestagsabgeordneten ändern. "Durch die möglichen vorgezogenen Neuwahlen präsentiert Rot-Grün nun Vorschläge, die wir zum Teil noch nicht für ausgewogen halten", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Fraktion, Norbert Röttgen (CDU), der Berliner Zeitung. Mehr


Kampagnenbuttonjunge welt, 14.06.2005

»Softwarekonzerne wollen freie Programme behindern«

»Softwarekonzerne wollen freie Programme behindern«

Europaparlament entscheidet über neue Patent-Richtlinie. Attac organisiert dagegen eine Online-Demo. Ein Gespräch mit Oliver Moldenhauer

F: Das Online-Bürgernetzwerk Campact und die Attac-Arbeitsgemeinschaft Wissensallmende haben eine europaweite Online-Demonstration gegen Softwarepatente gestartet. Was sind Anlaß und Ziel der Kampagne?

Am 6. Juli steht in Sachen Software viel auf dem Spiel: An diesem Tag stimmt das europäische Parlament über eine Richtlinie zur Legalisierung von Softwarepatenten ab. Dann liegt es an den Abgeordneten, die Richtlinie zu verabschieden, abzulehnen oder grundlegende Veränderungen einzufordern. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 14.06.2005

Softwarepatente: Noch alles offen vor der 2. Lesung der Richtlinie

Der EU-Rat sieht vorerst keine Chance, sich im Streit über die geplante Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" bereits vor der 2. Lesung Anfang Juli auf eine gemeinsame Linie mit dem EU-Parlament zu einigen. Mehr


KampagnenbuttonGMX.net, 13.06.2005

Computerfirmen befürchten Verlust von Jobs

Mittelständische Computerfirmen befürchten wegen der geplanten EU-Richtlinie zu Softwarepatenten den Verlust vieler Arbeitsplätze in Deutschland. Nach ihrer Einschätzung könnte die neue Regelung Computerprogramme deutlich verteuern, wie die "Berliner Zeitung" berichtete. Die globalisierungskritische Organisation Attac und das Online- Bürgernetzwerk Campact riefen nach Mitteilung vom Freitag in Frankfurt zum Protest im Internet auf. Mehr


KampagnenbuttonWeb.de, 13.06.2005

Computerfirmen befürchten Verlust von Jobs wegen neuer EU-Richtlinie

Mittelständische Computerfirmen befürchten wegen der geplanten EU-Richtlinie zu Softwarepatenten den Verlust vieler Arbeitsplätze in Deutschland. Nach ihrer Einschätzung könnte die neue Regelung Computerprogramme deutlich verteuern, wie die «Berliner Zeitung» berichtete. Die globalisierungskritische Organisation Attac und das Online- Bürgernetzwerk Campact riefen nach Mitteilung vom Freitag in Frankfurt zum Protest im Internet auf (www.demo.stoppt- softwarepatente.de). Mehr


KampagnenbuttonSchwäbische Zeitung, 13.06.2005

Computerfirmen befürchten Verlust von Jobs wegen neuer EU-Richtlinie

Mittelständische Computerfirmen befürchten wegen der geplanten EU-Richtlinie zu Softwarepatenten den Verlust vieler Arbeitsplätze in Deutschland. Nach ihrer Einschätzung könnte die neue Regelung Computerprogramme deutlich verteuern, wie die «Berliner Zeitung» berichtete. Die globalisierungskritische Organisation Attac und das Online- Bürgernetzwerk Campact riefen nach Mitteilung vom Freitag in Frankfurt zum Protest im Internet auf (www.demo.stoppt- softwarepatente.de). Mehr


KampagnenbuttonBadische Zeitung, 13.06.2005

Computerfirmen befürchten Verlust von Jobs wegen neuer EU-Richtlinie

Mittelständische Computerfirmen befürchten wegen der geplanten EU-Richtlinie zu Softwarepatenten den Verlust vieler Arbeitsplätze in Deutschland.Nach ihrer Einschätzung könnte die neue Regelung Computerprogramme deutlich verteuern, wie die «Berliner Zeitung» berichtete. Die globalisierungskritische Organisation Attac und das Online- Bürgernetzwerk Campact riefen nach Mitteilung vom Freitag in Frankfurt zum Protest im Internet auf (www.demo.stoppt- softwarepatente.de). Mehr


Kampagnenbuttonsilicon.de, 13.06.2005

Online-Demo gegen Softwarepatente

Eine Online-Demonstration gegen Softwarepatente haben die die Globalisierung kritisierende Organisation Attac und das Bürgernetz Campact gestartet. Sie rufen die Anwender dazu auf, ihr eigenes Konterfei auf der Webseite der Kampagne online zu stellen und somit am virtuellen Protestmarsch teilzunehmen. Die Aktion läuft bis zum 4. Juli. Mehr


Kampagnenbuttondiepresse.com, 13.06.2005

Demo: Gesichter gegen Softwarepatente

Mit einer witzigen europaweiten Werbeaktion wollen die Organisationen Campact und Attac im Internet gegen Softwarepatente mobilisieren: Das Protest-Plakat besteht aus einem Mosaik aus den Gesichtern der virtuellen Demonstranten. Mehr


KampagnenbuttonFränkischer Tag Bamberg, 13.06.2005

Computerfirmen befürchten Verlust von Jobs wegen neuer EU-Richtlinie

Mittelständische Computerfirmen befürchten wegen der geplanten EU-Richtlinie zu Softwarepatenten den Verlust vieler Arbeitsplätze in Deutschland. Nach ihrer Einschätzung könnte die neue Regelung Computerprogramme deutlich verteuern, wie die «Berliner Zeitung» berichtete. Die globalisierungskritische Organisation Attac und das Online- Bürgernetzwerk Campact riefen nach Mitteilung vom Freitag in Frankfurt zum Protest im Internet auf (www.demo.stoppt- softwarepatente.de). Mehr


KampagnenbuttonHandelsblatt, 13.06.2005

Computerfirmen befürchten Jobverlust wegen neuer EU-Richtlinie

Mittelständische Computerfirmen befürchten wegen der geplanten EU-Richtlinie zu Softwarepatenten den Verlust vieler Arbeitsplätze in Deutschland. Nach ihrer Einschätzung könnte die neue Regelung Computerprogramme deutlich verteuern, wie die „Berliner Zeitung“ berichtete. Die globalisierungskritische Organisation Attac und das Online- Bürgernetzwerk Campact riefen nach Mitteilung vom Freitag in Frankfurt zum Protest im Internet auf. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel online, 13.06.2005

Gesichter gegen Softwarepatente

Mit einer pfiffigen PR-Aktion trommeln die Organisationen Attac und Campact gegen Softwarepatente. Ihr "Demo-Plakat" entsteht derzeit Stück für Stück aus den Gesichtern der virtuellen Demonstranten - zu besichtigen auf einer eigens eingerichteten Protest-Webseite. Mehr


Kampagnenbuttonngo-online, 10.06.2005

Gegen Monopolismus - Online-Demo gegen Software-Patente startet

Das Online-Bürgernetzwerk Campact und Attac haben am Freitag offiziell eine europaweite Online-Demonstration gegen Softwarepatente gestartet. Einen Monat vor der entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament am 6. Juli rufen sie Bürger dazu auf, ein Foto von sich auf die Kampagnenwebseite zu stellen. Die Fotos setzen sich zu einem Bild mit dem Slogan "No e-Patents" zusammen, der mit jedem hochgeladenen Foto deutlicher in Erscheinung tritt. Während große Konzerne von den Patenten Vorteile hätten, würden klein- und mittelständische Software-Firmen große Schwierigkeiten bekommen, begründen die Organisationen ihren Protest. Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche Zeitung jetzt.de, 10.06.2005

Ho-Ho-Ho-Tschi-Minh.com!

Geht es nach der EU-Kommission, soll Software in der EU patentierbar werden. Das verhindert Innovation, schafft Monopole, zerstört Arbeitsplätze und macht Software teurer, meinen Attac und das Online-Bürgernetzwerk Campact. Software-Patente sind also ein Übel, wir sollten demonstrieren gehen. Mehr


Kampagnenbuttontestticker.de, 10.06.2005

Globalisierungsgegner kämpfen jetzt auch gegen Software-Patente

Die Bürgernetzwerke Attac und Campact starten einen europaweiten Online-Protest gegen Software-Patente und wollen damit gegen den Kurs von Justizministerin Zypries demonstrieren. Mehr


Kampagnenbuttonde.internet.com, 10.06.2005

Attac und Campact starten europaweiten Online-Protest gegen Software-Patente

Das Online-Bürgernetzwerk Campact und Attac haben heute einen europaweiten Online-Protest gegen Software-Patente gestartet. Einen Monat vor der entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament am 6. Juli rufen sie heute in Frankfurt am Main Bürger dazu auf, ein Foto von sich auf die Kampagnenwebseite demo.stoppt-softwarepatente.de zu stellen. Die Fotos setzen sich zu einem Bild mit dem Slogan "No e-Patents" zusammen, der mit jedem hochgeladenen Foto deutlicher in Erscheinung tritt. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 09.06.2005

Justizministerin: nur kleine Korrekturen an Softwarepatentrichtlinie nötig

In einem heise online vorliegenden Schreiben hat sich Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im endlosen Streit um die Softwarepatentrichtlinie am heutigen Donnerstag überraschend im Vorfeld der 2. Lesung an die deutschen Mitglieder des EU-Parlamentes gewandt. In dem Brief verteidigt die SPD-Politikerin weitgehend den umkämpften und nur mit Müh und Not formell verabschiedeten Vorschlag des EU-Rates und bestätigt damit nun auch offiziell die bereits bekannt gewordene Linie ihrer Beamten im Vorfeld weiterer Verhandlungsrunden der Minister mit dem Parlament in Brüssel. Mehr


Kampagnenbuttonngo-online, 14.05.2005

Abgeordnetengehälter noch vor den Bundestagswahlen transparent machen

Das Online-Netzwerk Campact und die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International begrüßen die Ankündigung der Fraktionsgeschäftsführer Wilhelm Schmidt (SPD)und Volker Beck (B90/Die Grünen), eine verschärfte Veröffentlichungspflicht von Nebeneinkünften der Abgeordneten notfalls im Alleingang in den Bundestag einzubringen. Die Organisationen Campact und Transparency International appellieren an die Opposition, sich den rotgrünen Plänen nicht zu verschließen und die verschärften Transparenzregeln mitzutragen. Mehr


KampagnenbuttonTagesspiegel, 14.05.2005

Bis Sommer neue Regeln zu Nebenjobs

Rot-Grün und die Opposition kommen im Streit um verschärfte Regeln zur Veröffentlichung der Nebentätigkeit von Bundestagsabgeordneten nicht auf einen Nenner. Die Fraktionsgeschäftsführer von SPD und Grünen, Wilhelm Schmidt und Volker Beck, stellten am Freitag ihre Eckpunkte vor, die sie bis zum Sommer notfalls allein durchsetzen wollen. [...] Die Antikorruptionsorganisation Transparency International und das Online-Netzwerk Campact begrüßten die Absicht, die verschärfte Veröffentlichungspflicht notfalls auch ohne die Opposition durchzusetzen. Den Plan, die Nebeneinkünfte in nur drei Einkommensstufen zu veröffentlichen, kritisierten sie als unzureichend. Mehr


Kampagnenbuttontaz, 14.05.2005

Transparenz nur stufenweise

Bereits 1995 hatte Rot-Grün einen Gesetzentwurf zu Abgeordneteneinkünften formuliert. Doch die Chance zur Umsetzung wird nun nur halbherzig genutzt: Genaue Beträge werden nicht genannt. [..] Und unter die erste Stufe würden sowohl diejenigen fallen, die eine geringe Aufwandsentschädigung bekommen, als auch die Bezieher von einem regelmäßigem zusätzlichem Gehalt bis zu etwa 3.500 Euro pro Monat. Deshalb fordern Vertreter der Kampagnenplattform "Campact" zum Beispiel eine weitere Unterteilung der unteren Einkommensstufe. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 13.05.2005

Softwarepatente: Lobbykampf vor der 2. Lesung

In Brüssel hat die Hochkampfzeit rund um die Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" begonnen. Bis zur 2. Lesung im EU-Parlament, die Anfang Juli stattfinden soll, reiht sich ein Lobbytermin an den nächsten. Die European Internet Foundation lädt für den 24. Mai zu einer "Frühstücksdiskussion" mit Softwarepatentbefürwortern. Die Gegner treffen sich auf der Konferenz des Fördervereins für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) am 1. Juni und tags darauf bei einer Veranstaltung der Grünen mit Richard Stallman, dem Pionier der freien Softwarebewegung. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 09.05.2005

Blogs vom Bauchnabel oder für die kritische Öffentlichkeit

[...] Mit Günther Metzges von der Kampagnenplattform campact, Ulrich Müller von den Lobbyisten-Beobachtern Lobby Control und Rena Tangens vom FoeBuD, Organisator der deutschen Big Brother Awards, kamen hingegen die politischen Inhalte zur Sprache, die über Blogs oder das Internet kommuniziert werden können. [...] Mehr


Kampagnenbuttonnd-online, 02.05.2005

Lobby-Schlacht um Softwarepatente

Im Pro und Contra um die Europäische Softwarepatent-Richtlinie spitzt sich die Auseinandersetzung zu. Besonders Mittelstandsvereinigungen sprechen sich gegen eine Patentierung von Software aus und werfen Industrieverbänden unseriöse Lobbyarbeit vor.[...] Das Thema wird quer durch die Fraktionen und auch von außerparlamentarischen Organisationen aufgegriffen. So haben erst kürzlich die Antiglobalisierungsbewegung Attac und das Online-Bürgernetzwerk Campact die Kampagne »Stoppt Softwarepatente« gestartet. Mehr


KampagnenbuttonDeutschlandfunk, 30.04.2005

ParlaWatch gegen Softwarepatente

Beitrag in der Sendung "Computer und Kommunikation" Mehr (Beitrag Nr.19)


Kampagnenbuttontaz, 29.04.2005

Die "letzte Chance" im Software-Krimi

Die Gegner von Patenten auf Computersoftware haben "noch eine Chance" - und die wollen sie nutzen. Das Online-Netzwerk Campact und die Globalisierungskritiker von Attac haben gestern zu einer E-Mail-Aktion aufgerufen, mit der sie die geplante EU-Richtlinie doch noch stoppen wollen. Denn Ende Juni oder Anfang Juli wird der Vorschlag der Kommission im Europaparlament verhandelt. Sollte sich eine Mehrheit der Abgeordneten dagegen aussprechen, würde die Richtlinie nochmal überarbeitet. Mehr


Kampagnenbuttonsilicon.de, 29.04.2005

Neue Kampagne gegen Softwarepatente: Deutsche EU-Parlamentarier mit E-Mails bedacht

Deutsche Bürgerrechtler haben eine neue Kampagne gegen Softwarepatente gestartet. Getragen wird diese vom Verein 'Campact' und der Arbeitsgemeinschaft 'Wissensallmende'. Diese gehört zum Netzwerk Attac, in dem sich Globalisierungskritiker zusammengeschlossen haben. Mehr


KampagnenbuttonPC Magazin, 29.04.2005

Online-Kampagne - Stoppt Softwarepatente!

Das Online-Bürgernetzwerk Campact und die AG Wissensallmende von Attac Deutschland wollen mit der Kampagne "Softwarepatente stoppen!" Bürger zum Protest gegen Softwarepatente bewegen. Mit E-Mails an EU-Parlamentarier sollen diese dazu gebracht werden, die Richtlinie der EU-Kommission zur Patentierung von computerimplementierten Erfindungen zu kippen. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel Online, 28.04.2005

Online-Kampagne: Stoppt Softwarepatente

Die Diskussion um Softwarepatente in Europa ist längst nicht vom Tisch. Anfang Juli steht das Thema im Europaparlament wieder zur Debatte - und die Attac Wissensallmende und das Online-Bürgernetzwerk Campact hoffen, mit einer an die EU-Parlamentarier gerichteten E-Mail-Aktion das Blatt noch einmal wenden zu können. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 28.04.2005

Graswurzel-Lobbying gegen Softwarepatente

Das Bürgernetzwerk Campact und die AG Wissensallmende von Attac Deutschland haben am heutigen Donnerstag in Berlin die Online-Kampagne "Stoppt Softwarepatente"" gestartet. Deren erste Aktion hört auf den Titel "Parla-Watch". Sie soll laut Campact-Sprecher Christoph Bautz "den Entscheidungsprozess der 99 deutschen EU-Parlamentarier durchsichtig machen". Mehr


Kampagnenbuttonstern.de, 28.04.2005

Politiker müssen Nebeneinkünfte zurückzahlen

[...]Der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Hermann Wendhausen soll 422.054 Euro an das Land Niedersachsen abführen, sein Kollege Ingolf Viereck 343.519 Euro.[...]Initiativen wie der Verein "Campact" fordern aus diesem Grund mehr Transparenz und schreiten selbst zur Tat. Unter www.campact.de hat der Verein eine Datenbank im Internet eingerichtet, in der Wählerinnen und Wähler recherchieren könne, ob und wofür die Abgeordnete ihres Wahlkreises Nebenverdienste beziehen. Mehr


KampagnenbuttonSWR, 22.04.2005

Attac will Müntefering angreifen

[...] Künftig will Attac auch neue Aktionsformen einsetzen, zum Beispiel eine "Internet-Demonstration" gegen Software-Patente. [...] Mehr


KampagnenbuttonMitteldeutsche Zeitung, 20.04.2005

Initiative will Nebenverdienste von Politikern offenlegen - Neue Plattform im Internet bietet Möglichkeit des Protestes und der Recherche.

Neue Plattform im Internet bietet Möglichkeit des Protestes und der Recherche. Verden/dpa. Nebenverdienste von Abgeordneten in Deutschland haben in den vergangenen Monaten für Aufregung gesorgt. [...] Unter www.campact.de hat der Verein eine Datenbank im Internet eingerichtet, in der Wählerinnen und Wähler recherchieren können, ob die Abgeordneten ihres Wahlkreises Nebenverdienste beziehen und wofür. Mehr


Kampagnenbuttondie tageszeitung, 07.04.2005

Campact: Vorwärts!

Mit einer E-Mail-Aktion fordert die Internet-Initiative Campact die Parteien auf, sich auf eine Veröffentlichung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten zu einigen. Mehr


KampagnenbuttonSpiegel Online, 07.04.2005

Erinnerungshilfe für Aussitzer.

Man kennt das: Heute macht ein Thema dicke Schlagzeilen, morgen nervt es und übermorgen ist es vergessen. Doch "Versanden lassen gilt nicht!", so das Motto einer E-Mail-Aktion dreier Polit-Initiativen: Sie drängen weiter auf eine Veröffentlichungspflicht der Nebeneinkünfte von Abgeordneten. Mehr


Kampagnenbuttonheise.de, 06.04.2005

E-Mail-Aktion zur Offenlegung von Politiker-Nebeneinkünften

Mit einer E-Mail-Aktion will die Web-Plattform Campact den Druck auf die Rechtsstellungskommission des Bundestages erhöhen, sich endlich auf eine Veröffentlichungspflicht der Nebeneinkünfte von Abgeordneten zu einigen. Mehr


Kampagnenbuttondie tageszeitung, 24.02.2005

Parlamentarier bald ein wenig gläserner.

Bundestagsabgeordnete sollen Rot-Grün zufolge demnächst alle Verträge mit Unternehmen veröffentlichen. Dies sieht eine gemeinsame Vereinbarung für ein Gesetz vor. [...] Für die Kampagnenplattform "campact", die gemeinsam mit Transparency Deutschland, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und den Globalisierungskritikern von Attac für das Offenlegen von Nebeneinkünften eintritt, ist der rot-grüne Plan ein Schritt zu mehr Transparenz. Allerdings müssten bei der Höhe der Einkünfte differenziertere Stufen eingeführt werden, sagte campact-Geschäftsführer Günter Metzges der taz. Gerade im unteren Bereich sei es bedeutsam, ob ein Abgeordneter wenige hundert Euro oder gut 3.000 Euro von einem Unternehmen monatlich erhält. Ein Gesetzentwurf soll laut Rot-Grün im März vorliegen. Mehr


Kampagnenbuttondie Welt, 16.02.2005

Schärfere Regeln für Nebeneinkünfte umstritten.

Das Tauziehen von SPD und Grünen um ein gemeinsames Modell zur Offenlegung der Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten geht weiter. Die Fraktionen konnten sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf verständigen [...] Polit-Aktivisten demonstrieren vor dem Reichstag für mehr Transparenz von Nebeneinkünften der Abgeordneten. Mehr


KampagnenbuttonSüddeutsche Zeitung, 16.02.2005

Für Mehr Transparenz

Die Bundestagsfraktionen haben sich noch nicht auf eine Neuregelung [...] geeinigt. [...]Unter dem Motto "Schwarze Schafe ans Licht der Öffentlichkeit" demonstrierten derweil die Organisationen BUND, Mehr Demokratie, attac und Campact.de vor dem Reichstag für die Veröffentlichung von Nebeneinkünften. [grosses Foto] kein Link verfügbar


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 16.02.2005

Gegen "schwarze Schafe"

Für die Veröffentlichung von Nebeneinkünften hat gestern ein Bündnis aus BUND, Attac, Mehr Demokratie und Campact in Berlin demonstriert. Leider Online-Version nicht verfügbar.


Kampagnenbuttonngo-online, 15.02.2005

Aktion vor dem Bundestag fordert Veröffentlichung von Nebeneinkünften

In einer Aktion vor dem Bundestag hat am Dienstag ein Bündnis von BUND, Attac, Mehr Demokratie und Campact für die Veröffentlichung von Nebeneinkünften der Bundestagsabgeordneten demonstriert. Die Aktion fand im Vorfeld der Verhandlungen der Parlamentarischen Fraktionsgeschäftsführer statt, die über Konsequenzen aus den Skandalen der vergangenen Wochen berieten. Mehr


Kampagnenbuttondie tageszeitung, 05.02.2005

"Wir müssen wissen, wie die Wirtschaft Politiker beeinflusst", sagt Christoph Bautz

Die Öffentlichkeit hat das Recht, zu erfahren, wie viel Geld Parlamentarier nebenher verdienen Mehr


KampagnenbuttonBerliner Tagesspiegel, 04.02.2005

Kein Zwang zu Offenheit bei Nebeneinkünften

Gutachten fordert aber eine bessere Kontrolle [...] Das Netzwerk Campact, das eine breite Debatte über die Nebeneinkünfte von Politikern in Gang setzen will, zeigte sich zufrieden über das Gutachten. Geschäftsführer Günter Metzges sagte dem Tagesspiegel: „Kritikern wird damit der Wind aus den Segeln genommen. Die Vorlage verweist Scheinargumente gegen eine Veröffentlichung ins Reich der Märchen.“ Mehr


KampagnenbuttonBerliner Tagesspiegel, 20.01.2005

Neben dem Volk

Viele wollen den Politikern die Nebenjobs generell verbieten. Wie realistisch wäre die Umsetzung eines solchen Vorhabens? Käme es zu einem Volksentscheid über die Nebenjobs von Politikern, wäre die Sache klar. Alle verbieten – so sehen das wohl die meisten im Lande. Die Politik selbst zögert noch. Die Spitzen der Fraktionen wollen eigentlich wenig tun. Mehr


KampagnenbuttonNeues Deutschland, 20.01.2005

NGOs fordern mehr Transparenz - Internetaktion für Bürger mit wenig Zeit

»Wir wollen Abgeordnete nicht unter Generalverdacht stellen. Aber gerade aus diesem Grund müssen sie der Öffentlichkeit alle Einkünfte preisgeben«. Das forderte gestern Christoph Bautz von der Initiative Campact. Unterstützt von Transparency International (TI) startet die Initiative eine Internetaktion, die sich insbesondere an »Bürger mit wenig Zeit« richtet. Mehr


Kampagnenbuttondie tageszeitung, 20.01.2005

Rot-grüne Saubermänner nicht sauber genug

Regierung will Union bei Offenlegung von Abgeordneteneinkünften übertrumpfen. Internet-Aktivisten reicht das nicht Das neu gegründete Online-Bürgernetzwerk Campact will deshalb im Internet Druck machen. Die Organisation rief die Bürger gestern auf, in E-Mails an Abgeordnete und in Petitionen mehr Transparenz zu verlangen. "Politiker bewegen sich nicht von alleine", sagte Campact-Pressesprecher Christoph Bautz. Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 19.01.2005

Transparenz stärkt das Vertrauen

Eine Bürgerbewegung zur Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten lüftet den Nebel des Misstrauens. Von Günter Metzges Die gegenwärtigen Skandale um Bundes- und Landespolitiker auf den Gehaltskonten deutscher Konzerne lassen nur einen Schluss zu: Transparenz. Die Nebeneinkünfte von Abgeordneten müssen offen gelegt. Artikel nicht mehr online verfügbar.


KampagnenbuttonZDF heute, 19.01.2005

Online-Netzwerk will Druck auf Politiker machen

"Campact": Politiker sollen Nebeneinkünfte offen legen Ein neues Online-Netzwerk will über das Internet Druck für eine Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten machen. Mehr


Kampagnenbuttonct' aktuell, 19.01.2005

Webkampagne will Sumpf der Finanzverstrickungen in der Politik austrocknen.

Die Webplattform Campact will die gegenwärtige die bekannt gewordenen Nebeneinkünfte und Gehaltszahlungen bei zahlreichen Politikern nutzen, um insgesamt mehr Transparenz ins politische Geschäft zu bringen. Mehr


Kampagnenbuttonspiegel-online, 19.01.2005

Campact: Bürgernetzwerk fordert mehr Transparenz bei Politikern

Viele Bundestagsabgeordnete dürften in den nächsten Tagen noch mehr Post als gewöhnlich bekommen. Die Initiative "Campact" ruft zu E-Mail-Aktionen und Petitionen für mehr Transparenz bei Politiker-Einkünften auf - nach dem Vorbild von MoveOn und Transparency International. Mehr


KampagnenbuttonYahoo, 19.01.2005

Koalition will Verschärfung der Regeln bis Ende Februar

Berlin (AP) SPD und Grüne wollen eine Verschärfung der Verhaltensregeln für Abgeordnete mit Nebenjobs bis Ende Februar erreichen - notfalls im Alleingang. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Wilhelm Schmidt bekräftigte am Mittwoch den von SPD-Chef Franz Müntefering genannten Zeitplan. Bis nächste Woche solle die Rechtsprüfung abgeschlossen sein, welche Zusatzregeln möglich sind. Er äußerte die Hoffnung, dass die Opposition eine weitere Gesprächsrunde danach nicht verweigern werde. Artikel Artikel nicht mehr online verfügbar


KampagnenbuttonPublik Forum, 17.12.2004

Mitreden kann, wer schnell ist - Interview mit Christoph Bautz

nicht online verfügbar


KampagnenbuttonFrankfurter Rundschau, 15.12.2004

Politik to go

Wer wenig Zeit, aber eine kritische Meinung und einen Internetanschluss hat, kann sich über die Kampagnenplattform Campact einmischen Mehr


Kampagnenbuttondie tageszeitung, 03.12.2004

Aufs Kreuzchen gelegt

Eine Abstimmung über die europäische Verfassung wird es in mehreren Ländern geben. Auch in Deutschland wäre ein Referendum sinnvoll. Doch viele Politiker zögern noch. / Von Christoph Bautz und Günter Metzges Mehr


KampagnenbuttonFrankfurter Allgemeine Zeitung, 22.11.2004

Demokratisch unterfordert - 5 Minuten: Campact holt das Engagement ins Netz.

Die Gegenwart, so lehrt uns die Wissenschaft, dauert gerade einmal drei Sekunden. Politik dauert länger, wie Max Webers Kalenderspruch vom „beharrlichen und ausdauernden Bohren harter Bretter” ahnen läßt. Unerschöpfliche Zeitvorräte und endlose Geduld scheinen nötig, um im Feld der öffentlichen Dinge mitzuarbeiten. Mehr


KampagnenbuttonBerliner Tagesspiegel, 20.11.2004

Virtuelle Postkarten für ein Referendum zur EU-Verfassung

Nach dem Vorbild der amerikanischen Kampagnenseite moveon.org ist am Freitag nun auch in Deutschland eine Internet-Plattform gestartet, die mit den Mitteln des Internet für mehr Bürgerbeteiligung sorgen will. Mehr


Kampagnenbuttondie tageszeitung, 19.11.2004

Zeitsparend demonstrieren per Internet

Nach dem Vorbild moveon.org in den Vereinigten Staaten findet sich ab heute die erste deutsche Kampagnenplattform campact.de im Internet. Mit ihrer ersten Aktion fordern die Organisatoren einen Volksentscheid zur EU-Verfassung. Mehr


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