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Hebammen sind unersetzlich!

Landauf, landab geben freiberufliche Hebammen auf, weil sie sich ihren Beruf nicht mehr leisten können. Ihre Unterstützung fehlt werdenden Müttern. Jetzt muss Gesundheitsminister Bahr endlich handeln.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

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Nov. 26 2012

Nach Spitzentreffen: Hebammen setzen auf Hilfe der Bundesregierung

Noch immer ist die Lage der Hebammen prekär. Aber der Protest der letzten Monate hat doch seine Wirkung entfaltet: Ein Gespräch mit Susanne Schäfer vom Bund der freiberuflichen Hebammen Deutschlands über das Spitzentreffen im Kanzleramt und neue Chancen für die Hebammen.

Okt. 24 2012

Regierung will Hebammen helfen

Am 24. Oktober erreichten die Hebammenverbände bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt einen wichtigen Fortschritt: Noch dieses Jahr soll ein ministeriumsübergreifender Arbeitskreis seine Tätigkeit aufnehmen und Lösungen für die desolate wirtschaftliche Situation der Hebammen erarbeiten.

Sep. 12 2012
Handgeschriebenes Protestplakat

Hebammen über Angebot der Krankenkassen empört

Beim heutigen Spitzengespräch zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Hebammenverbänden machten die Kassen den Hebammen ein unannehmbares Angebot.

Juli 11 2012
Vor dem Kanzleramt in Berlin fordert ein Mann von Gesundheitsminister Bahr, die Hebammen zu retten.

Teilerfolg: Hebammen bekommen leicht höhere Vergütung

Die Hebammenverbände haben in den Verhandlungen mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einen wichtigen Teilerfolg errungen: Sie bekommen einen Ausgleich für die jüngste drastische Erhöhung ihrer Haftplichtprämien.

Juni 29 2012

Aktion für Hebammen vor dem Kanzleramt

Stellvertretend für die über 140.000 Unterzeichnenden zogen wir am 29. Juni mit 80 Aktiven vor das Kanzleramt und protestierten gegen das untragbare Missverhältnis von Vergütungen und Versicherungsbeiträgen. 23 lebensgroße Papp-Hebammen standen dabei symbolisch für 23 Hebammen, die seit 2007 pro Monat die Geburtshilfe aufgegeben haben.

Lesen Sie unseren Bericht im Blog!

Juni 05 2012
liegendes Neugeborenes streckt Betrachter die Zunge raus - http://www.flickr.com/photos/siepert/2824699902/

Pauschale für Geburtshäuser erhöht

Im Ringen um die finanzielle Sicherheit der Geburtshäuser hat sich die Schiedsstelle am 5. Juni darauf geeinigt, die Pauschalen für Geburten in diesen Einrichtungen für vorläufig drei Jahre von 550 Euro auf 700 Euro pro Geburt anzuheben.

Dies ist keine Lösung für die drängende Frage der Hebammenvergütung oder der hohen Haftpflichtprämien, aber ein erstes positives Zeichen.