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G20: Eine andere Politik ist nötig!
Protestwelle am 2. Juli

Berlin, 23. März 2017 – Anlässlich des G20-Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in der Hansestadt Hamburg ruft ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis zum Protest auf. Unter dem Motto: „Eine andere Politik ist nötig!“ kündigt es für Sonntag, den 2. Juli, eine Protestwelle in Hamburg an. Zu Lande und zu Wasser werden mehrere zehntausend Menschen mit einem Protestmarsch, einer Boots-Demo und einem Bannermeer friedlich für eine demokratische und solidarische G20-Politik eintreten.

Das Bündnis, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Kulturschaffende, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, kritisiert die bisherige neoliberale Politik der G20. Im Vorfeld des Gipfels wird ein Politikwechsel gefordert, um gerechten Welthandel zu schaffen, das Klima zu retten, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken.

Pressekontakt:

Veronika Wallner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: 030 810560251, mob.: 01522 6111053 wallner@g20-protestwelle.de, 
Kathrin Ottovay Koordination Tel: 030 810560257, ottovay@g20-protestwelle.de, G20 Protestwelle–Aktionsbüro c/o NaturFreunde e.V. Paretzer Straße 7, 10713 Berlin,

Im Trägerkreis der G20-Protestwelle wirken mit: Campact, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, DGB Nord, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Oxfam Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, IG Nachbau, Solidarische Landwirtschaft, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Powershift

Weitere Infos zur G20-Protestwelle

Kontakt

Svenja Koch
Pressesprecherin

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