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Derzeit verhandeln die EU-Gremien darüber, ob Konzerne künftig einen großen Teil unserer Trinkwasser-Versorgung übernehmen dürfen. Die Entscheidung über die so genannte EU-Konzessionsrichtlinie steht auf der Kippe. Bislang stützt die Bundesregierung noch die Position der EU-Kommission. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist verunsichert, denn mit einem derart anhaltenden Gegenwind von so vielen Bürger/innen hat sie nicht gerechnet. Wenn wir jetzt deutlich machen, dass unser Wasser keine Ware ist, kann die Bundeskanzlerin noch erreichen, dass die Wasserversorgung aus der Richtlinie ausgenommen wird.

Nachfolgend finden Sie die Dokumentation unserer Telefonaktion. Die Aktion ist beendet. Über weitere Aktionen können wir Sie auf dem Laufenden halten, wenn Sie den Campact-Newsletter bestellen.

Was haben Sie am Telefon erlebt?

Niemanden erreicht? Angeblich die falsche Nummer? Vertröstet worden? Angerufene komplett überlastet? Oder konnten Sie Ihre Argumente darlegen? Schreiben Sie hier die Ergebnisse Ihres Telefonats auf!

Auf die Bundeskanzlerin kommt es jetzt an!

Die Bundeskanzlerin bestimmt die deutsche Position im EU-Rat. Sie hat die Macht, die Wasserversorgung aus der Richtlinie herauszunehmen. Im April hat sie auf dem Deutschen Städtetag beteuert, dass sie das auch tun wolle. Bei den Verhandlungen in Brüssel bringt Merkel diese Position aber bislang nicht zu Gehör. Daher ist es jetzt höchste Zeit, dass wir die Bundeskanzlerin an ihre Zusage erinnern.

Erfahren Sie hier mehr über die EU-Richtlinie