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Derzeit verhandeln die EU-Gremien darüber, ob Konzerne künftig einen großen Teil unserer Trinkwasser-Versorgung übernehmen dürfen. Die Entscheidung über die so genannte EU-Konzessionsrichtlinie steht auf der Kippe. Bislang stützt die Bundesregierung noch die Position der EU-Kommission. Doch selbst die Privatisierungsfans in der FDP sind mittlerweile verunsichert. Mit einem derart anhaltenden Gegenwind von so vielen Bürger/innen haben sie nicht gerechnet. Wenn wir jetzt deutlich machen, dass unser Wasser keine Ware ist, kann die Bundesregierung noch erreichen, dass die Wasserversorgung aus der Richtlinie ausgenommen wird.

Nachfolgend finden Sie die Dokumentation unserer Telefonaktion. Die Aktion ist beendet. Über weitere Aktionen können wir Sie auf dem Laufenden halten, wenn Sie den Campact-Newsletter bestellen.

 

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Auf Rösler kommt es jetzt an

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler führt in Brüssel für die Bundesregierung die Verhandlungen über die Konzessionsrichtlinie. Bisher hat er blockiert, dass die Wasserversorgung aus der Richtlinie herausgenommen wird – und das, obwohl die beiden Koalitionspartner CDU und CSU anderer Meinung sind. Angela Merkel und Horst Seehofer haben ihm diesen eigenmächtigen Kurs bisher durchgehen lassen. Deshalb ist es jetzt an uns, Rösler an seine Verantwortung zu erinnern.

Erfahren Sie hier mehr über die EU-Richtlinie