Nimm mit 248.046 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Gesundheitsminister Rösler wollte die Kopfpauschale im Gesundheitssystem und ist damit am breiten öffentlichen Widerstand gescheitert. Noch wird über die Höhe und die Finanzierungsweise von Zusatzbeiträgen verhandelt: Aber es sieht so aus, als sollten auch diese nicht pauschal sondern einkommensabhängig erhoben werden.
Wir möchten uns für die breite Unterstützung herzlich bedanken!
Auch die abgespeckten Kopfpauschalen-Pläne von Gesundheitsminister Rösler stießen auf wenig Gegenliebe beim Koalitionspartner CSU. Damit ist die Einführung der Kopfpauschale in die Finanzierung der Krankenversicherung vorerst gekippt: Der frühe und große öffentliche Protest war erfolgreich! Wir behalten die Entwicklung im Auge - und ziehen im Abschlussfilm und Kampagnenrückblick ein Resümee der vergangenen Aktionen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat das Aktionsbündnis "Köpfe gegen Kopfpauschale" initiiert. Gemeinsam mit dem DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften engagieren sich dort unterschiedlichste Verbände und Organisationen für ein solidarisches Gesundheitssystem - unter anderem Campact.
Der Flashmob-Endspurt ist vollbracht: Beim CDU-Wahlkampfabschluss in Bielefeld kamen noch einmal über 50 Aktive zusammen! Allen Flashmob-TeilnehmerInnen noch einmal ein dickes Dankeschön - Dank ihnen konnte die Kopfpauschalen-Diskussion nicht unter den Teppich gekehrt werden!
Gestern gab es gleich zwei Flashmobs - einen großen bei Westerwelle in Dortmund und einen etwas kleineren bei Rüttgers in Düsseldorf. Beide haben sehr gut funktioniert! In Dortmund schafften es über die Hälfte von 50 Aktiven trotz großer Vorkontrollen in den Saal und starteten einen Flashmob vor Westerwelles Augen - und in Düsseldorf standen die Flashmob-TeilnehmerInnen ganz nah an der Bühne!
In Minden schafften es wegen rigider Vorkontrollen und massiver Einschüchterungsversuche durch FDP-Ordner nur sieben Aktive in den Saal - aber sie führten erfolgreich dennoch einen Flashmob durch!
Im NRW-Wahlkampf haben wir heute den vierten Flashmob durchgeführt: Rund 50 Aktive kamen in Wuppertal bei Merkel und Koch zusammen, verbanden sich die Köpfe und führten mit etlichen zusätzlichen Flashmobbern, die sich spontan vor Ort dazu fanden, einen Riesen-Flashmob durch.
Im NRW-Wahlkampf haben wir den dritten Flashmob durchgeführt: Rund 60 Aktive kamen in Münster zusammen, nicht alle kamen durch die Einlasskontrollen. Als Westerwelle kam, machten trotzdem fast 30 Aktive einen Flashmob, legten sich Kopfverbände an und hielten Banner aus Verbandsmaterial hoch mit dem Slogan "Kopfpauschale stoppen!" Auch vor der Tür gab es Protest.
Im NRW-Wahlkampf haben wir einen zweiten Flashmob durchgeführt: Rund 20 Aktive mischten sich unter das Publikum. Als Rüttgers und Koch eintrafen legten sie Kopfverbände an, hielten Banner aus Verbandsmaterial hoch und forderten "Kopfpauschale stoppen!" Lesen Sie unseren Aktionsbericht!
Bei Philipp Röslers Rede über Gesundheitspolitik vor dem Kölner Metallforum waren wir mit einer Mitmachaktion, vielen Botschaften an den Gesundheitsminister und über 100 000 Unterschriften gegen die Kopfpauschale dabei. Aber der FDP-Minister ließ sich nicht auf eine Übergabe ein. Viele Botschaften an ihn auf Sprechblasen kamen trotzdem zusammen. Und die Gewissheit: Auf eine Übergabe der Unterschriften bestehen wir.
Beim ersten Termin von Westerwelle im NRW-Wahlkampf waren wir mit von der Partie: Rund 25 Aktive mischten sich unter das Publikum. Nach einer halben Stunde legten sie Kopfverbände an, hielten Banner aus Verbandsmaterial hoch und forderten "Kopfpauschale stoppen!"
Über 40 Aktive, eine Rösler-Puppe und ein Riesenaquarium: Beim ersten Treffen der Gesundheitskommission demonstrierten wir heute, was passiert, wenn die Kopfpauschale Wirklichkeit wird: Geringverdienenden steht das Wasser bis zum Hals, Gutverdienende können auf ihren Einkommenssockel bauen. Bilder der Aktion schafften es in die Tagesschau, Tagesthemen, heute und heute-Journal! Lesen Sie unseren Aktionsbericht!
Sie können Freunde, Freundinnen und Bekannte per Email auf die Kampagne hinweisen. Wir haben dazu eine Mobilisierungs-E-Mail vorbereitet. Diese kann gleichzeitig an fünf Adressen verschickt werden.
Haben Sie eine eigene Webseite oder einen Blog? Wir haben Banner vorbereitet, die Sie ganz einfach in Ihre Webseite einfügen können. Damit erreichen Ihre Besucher/innen mit einem Klick die Kampagnen-Homepage.