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Am letzten Dienstag erschien ein Interview mit Campact-Initiator Christoph Bautz
in der Süddeutschen Zeitung. Jetzt ist es auch online einzusehen:

Hier kommen die Alternativen

Wie kam es zur Gründung von Campact.de?
Unser Vorbild ist die amerikanische Initiative Move On, die 1998 durch aus Anlass derdie Lewinsky-Affäre entstanden ist. Unter dem Motto „Move on, lets talk about politics again“ starteten damals ein paar Leute eine Email-Aktion. Nach drei Wochen hatten schon hunderttausend Menschen diesen Aufruf unterschrieben. Die Idee, das Internet für politischen Protest zu nutzen, war geboren und mittlerweile haben sie drei Millionen Menschen in ihrem Verteiler. Ich bin durch den Irak-Krieg, wo Move On sehr aktiv waren und ich selber eine die Anti-Kriegs-Kampagne resist mit gestartet habe, auf die Idee gekommen, Move On mit Campact.de nach Deutschland zu bringen.
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