Pressestatement von Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand bei Campact, zur Abschlusserklärung des G7-Gipfels:

“Lippenbekenntnisse und aufgeweichte Beschlüsse: Die Bilanz des G7-Gipfels beim Klimaschutz ist angesichts der Dramatik der Klimakrise ernüchternd. Scholz’ neuer Klimaclub kommt gegen Ende des Jahres, bleibt aber bislang vage. Zudem wurden mühsam errungene Fortschritte, wie das Ende der öffentlichen Finanzierung von fossilen Infrastrukturprojekten, in Elmau wieder aufgeweicht. Wenn es den G7-Staaten unter Leitung von Bundeskanzler Scholz wirklich ernst mit Klimaschutz ist, braucht es rechtsverbindliche und konkrete Beschlüsse. Dazu gehören ein Ausstieg aus der Kohle sowie dem Verbrennungsmotor bis 2030 und ein kompromissloses Ende für fossile Subventionen.“

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