Zum Räumungsbeginn des Dorfes Lützerath erklärt Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand: 

“Mit der Räumung von Lützerath begraben die Regierenden in Berlin und Düsseldorf ihre Klimaversprechen. Wer die Millionen Tonnen Kohle, die unter Lützerath liegen, abbaggert, reißt die 1,5-Grad-Grenze und bricht das Pariser Klimaabkommen. Wir fordern einen Last-Minute-Stop für die Räumung von Lützerath. Die Landesregierung muss die Notbremse ziehen und ein Räumungs-Moratorium erlassen. Wir appellieren an die Vernunft der politisch Verantwortlichen – und setzen, wenn sie nicht einkehrt, auf die Kraft und Vielfalt des friedlichen Widerstands.” 

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