Am ersten Advent zeigten sich Berliner*innen solidarisch: 6.000 grüne Teelichter und der Schriftzug „Aufnahme Jetzt“ leuchteten vor dem Reichstagsgebäude. Das grüne Licht war ein Symbol aus dem polnischen Grenzgebiet: Anwohner*innen stellten dort grüne Lichter in ihr Fenster, um Geflüchteten eine Suppe oder eine warme Dusche anzubieten.

Es blieb nicht bei Berlin: Am dritten Advent stellten Campact-Unterstützer*innen in ganz Deutschland grüne Lichter in ihre Fenster. Viele baten öffentliche Einrichtungen und Kirchen, sich ebenfalls an der Aktion zu beteiligen. Der Berliner Dom leuchtete grün – genauso wie große Theaterhäuser in Berlin, München, Hannover, Bochum und Leipzig. Ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit den Menschen auf der Flucht!

Eine Collage mit Bildern von Campact-Aktiven. Tausende Menschen haben ein grün leuchtendes Teelicht bestellt und zur gleichen Zeit angezündet, um auf die Not der Menschen an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen.
Foto: Campact

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