Statement von Dr. Astrid Deilmann, Geschäftsführende Vorständin von Campact, zu den Sanktionen der US-Regierungen gegenüber den HateAid-Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon:

“Der Akt der US-Regierung strotzt vor Zynismus: Die Trump-Administration sanktioniert mit HateAid eine anerkannte Organisation, die Betroffenen digitaler Gewalt hilft, und brandmarkt sie als ‘radikale Aktivisten’. Hier geht es um einen Angriff auf unsere europäischen Werte, unsere Rechtsstaatlichkeit, unsere Demokratie. Die perfide Aktion soll Kritiker und Zivilgesellschaft zum Schweigen bringen. Campact steht solidarisch an der Seite der HateAid-Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon. Wir fordern von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission ein klares Signal, dass das nicht hinnehmbar ist.”

Auch interessant

Pressemitteilung Protest wächst: 155.000 Menschen gegen Kürzungen bei Demokratieprojekten Mehr erfahren
Pressemitteilung 250 prominente Frauen starten WeAct-Petition zu digitaler Gewalt Mehr erfahren
Pressemitteilung Mehr als 100.000 Menschen fordern: Erträge aus Vermögen- und Erbschaftssteuer in Kommunen investieren Mehr erfahren
Pressemitteilung Theo Müller zeigt jetzt offen, wofür er steht” Mehr erfahren
Pressemitteilung TTRex Paper: wie Zivilgesellschaft weltweit gegen autoritäre Angriffe standhält Mehr erfahren
Pressemitteilung Müller gegen Campact “Wir bleiben dabei, wenn nötig auch vor Gericht:Theo Müller unterstützt die AfD.” Mehr erfahren
Pressemitteilung “Jetzt mit AfD-Geschmack”: Deutschlandweite Plakataktion gegen Theo Müllers AfD-Nähe Mehr erfahren
Pressemitteilung Campact stärkt Überbrückungsfonds mit 400.000 Euro – entscheidender Beitrag für bedrohte Demokratieprojekte Mehr erfahren
Pressemitteilung „Zivilgesellschaftliche Akteure in Deutschland immer stärker unter Druck – das ist alarmierend“ Mehr erfahren
Pressemitteilung „Demokrat*innen sollten sich sachlich auseinandersetzen“ – Gesprächseinladung an dm-Chef Werner Mehr erfahren