Rund 14.000 Menschen sind heute unter dem Motto “Zeit zum Handeln: AfD stoppen” in Berlin zusammengekommen, um gegen die AfD zu protestieren. Zu der kurzfristig organisierten Kundgebung hatten die Kampagnen-Organisation Campact und Fridays for Future aufgerufen.
Christoph Bautz, geschäftsführender Vorstand Campact e.V.: “Die AfD will Sachsen-Anhalt jetzt als Sprungbrett nutzen, um erst das Land, dann den Osten und schließlich die ganze Republik zu erobern. Heute versammeln wir die Breite der Zivilgesellschaft auf den Straßen, um uns dagegen zu wehren und eine Protestwelle zu starten, die ganz Deutschland erfassen wird. Unsere Botschaft ist überall: Verfassungsfeinde dürfen nicht regieren – und das BSW darf nicht deren Steigbügelhalter werden.”
Anlass war das gestrige Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die rechtsextreme AfD mehr als 43 Prozent der Stimmen erhielt. Mit der Kundgebung setzten die Teilnehmenden ein Zeichen für eine starke demokratische Zivilgesellschaft und gegen das weitere Erstarken der extremen Rechten.
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