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Aufruf zur Demo gegen Nahrungsmittelspekulation am 15.10.2013 in Frankfurt am Main.

Bild: Oxfam

Spekulanten in die Schranken!

Am Dienstag, den 15.10. gehen wir anlässlich des Welternährungstags auf die Straße: Wir spannen ein Absperrband durchs Frankfurter Bankenviertel und weisen damit die Nahrungsmittelspekulanten in die Schranken. Denn Spekulation mit Nahrungsmitteln trägt zu Preissprüngen bei und verschärft den Hunger weltweit.

Einige Banken sind den Protesten gegen Nahrungsmittelspekulation gefolgt und im vergangenen Jahr aus dem Geschäft mit dem Hunger ausgestiegen. Nicht so die größten Profiteure Deutsche Bank und Allianz. Nur anhaltender gesellschaftlicher Druck wird sie dazu bewegen. Vor ihre Bankzentralen wollen wir ein riesiges Banner aufspannen und direkt vor der Tür demonstrieren.

Auch an die Bundesregierung richtet sich unser Protest: Im Endspurt der Brüsseler Verhandlungen zur Eindämmung von Nahrungsmittelspekulation muss sie eine Beschränkung der Märkte durch so genannte Positionslimits erreichen und vorhandene Gesetzeslücken schließen.

Kommen Sie zur Demo!

Zeit: Dienstag, 15.10.2013, Demostart: 11.00 Uhr

Ort: Vor der Deutschen Bank, Taunusanlage 12, Frankfurt am Main. Von da aus ziehen wir gemeinsam vor die Börse und weiter zur Abschlusskundgebung vor den Sitz der Allianz.

Melden Sie sich mit eine E-Mail an aktion@campact.de an, damit wir besser planen können. Und bringen Sie gern selbst gestaltete Plakate und Banner mit, damit unser Protest bunt und vielseitig wird.

Gemeinsam rufen zur Demo auf: Attac, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Campact, Inkota, Katholische Arbeitnehmerbewegung, Medico International, Misereor, Oxfam, Weed.

Helfen Sie auf der Demo!

Wenn Sie bei der Aktion helfen möchten, kommen Sie bitte um 9:45 Uhr vor die Deutsche Bank. Dort erhalten alle Helfer/innen und alle, die uns als Ordner/innen unterstützen wollen, eine Einweisung. Melden Sie sich als Helfer/in mit einer E-Mail an aktion@campact.de.

Unterstützen Sie die Demo mit einer Spende

Mit einem riesigen Banner, das zwischen zwei Gerüsten gespannt ist, wollen wir weithin sichtbar vor den Türen der Deutschen Bank, der Börse und der Allianz ein Zeichen gegen Nahrungsmittelspekulation setzen. Helfen Sie uns bei der Finanzierung.