Bahnprivatisierung:
SPD-Spitze begeht Wortbruch!
Mit den Privatisierungsplänen der SPD würden Kapitalinvestoren Einfluss auf die Bahn ausüben. Es drohen stillgelegte Strecken, ausgedünnte Fahrpläne, höhere Fahrpreise. Lesen Sie unsere Analyse!
11224 Campact-Aktive hatten unseren Appell "Wort halten" an die SPD unterschrieben. Mit bunten Aktionen präsentierten wir die Unterschriften den Politikern. Je nach weiterer politischer Entwicklung werden wir mit neuen Aktionen nachlegen. Bleiben Sie mit unserem Newsletter informiert.
Die Regierung setzt sich mit ihren neuen Plänen über den Beschluss des SPD-Parteitags vom letzten Oktober hinweg, nach dem private Kapitalinvestoren keinen Einfluss auf die Bahn ausüben sollen. Jetzt soll "nur" der Betrieb teilprivatisiert werden. Doch Netz und Betrieb bleiben in einem Unternehmen.
Lediglich an hohen Renditen interessierte Kapitalinvestoren würden Einfluss auf den Bahnbetrieb und das Streckennetz erhalten. Wieder drohen stillgelegte Strecken, ausgedünnte Fahrpläne, höhere Fahrpreise und schlechterer Service. Mehr im 5-Minuten-Info
Zur Klärung des SPD-Kurses hat Kurt Beck eine Arbeitsgruppe einberufen. Fordern Sie Beck und die Arbeitsgruppe auf, ihr Wort zu halten!





