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Mail-Aktion beendet

Kein rot-roter Tagebau!

Die untenstehende Mailvorlage konnte an die Verhandlungsführer/innen der Linken versendet werden.
Die Forderung: Die Partei soll in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD bei ihrer Absage an neue Tagebaue bleiben.

Insgesamt verschickte Mails: 10067


Klimaschutz statt Kohlestrom!

Die Mailvorlage an die Verhandlungsführer/innen lautete:

Betreff: Energiewende jetzt - Keine neuen Tagebaue!

Sehr geehrte Frau Fraktionsvorsitzende Kaiser,
sehr geehrter Herr Parteivorsitzender Nord,
sehr geehrte Frau Große,
sehr geehrte Frau Tackmann,
sehr geehrter Herr Christoffers,
sehr geehrter Herr Görke,
sehr geehrter Herr Ludwig,

noch im vergangenen Winter hat Ihre Partei das Volksbegehren gegen die Erschließung neuer Tagebaue und für den mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohle unterstützt. Doch jetzt droht die Linke in den Koalitionsverhandlungen auf ganzer Linie gegenüber der SPD einzuknicken.

Die SPD hat sich die Pläne des Energiekonzerns Vattenfall zu Eigen gemacht und will in den kommenden Jahren vier neue Tagebaue aufschließen. Tausende Menschen müssten ihre Heimatorte Proschim, Atterwasch, Kerkwitz, Grabko und Teile von Welzow für immer verlassen. Hunderte Millionen Tonnen Kohlendioxid würden mit der Verbrennung der Kohle freigesetzt - eine Katastrophe für das Klima. Denn ob das CO2 jemals abgeschieden und sicher im Untergrund gelagert werden kann, ist völlig offen.

Stehen Sie jetzt zu Ihrer Position! Setzen Sie in den Koalitionsverhandlungen durch, dass Brandenburg bis 2040 verbindlich aus der Verstromung von Braunkohle aussteigt und die Pläne für neue Tagebaue gestoppt werden.

Beweisen Sie, dass die Linke nicht nur in der Opposition eine Energiewende einfordern kann, sondern diese in Regierungsverantwortung auch umsetzt!

Mit freundlichen Grüßen

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