Nimm mit 606.594 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Am 7. Juli beschlossen die Vertreter von 30 Stadtwerken aus der ganzen Bundesrepublik, dass bei einem gemeinsamen Kraftwerk in Krefeld nicht Kohle, sondern Gas als Energieträger eingesetzt werden soll. 11551 Campact-Aktive hatten dagegen protestiert - mit Erfolg! Schon in den Wochen vor der Entscheidung zogen sich immer mehr Stadtwerke aus dem Vorhaben zurück - und schließlich kippten sie den Klimakiller ganz.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Sehr geehrte Herren Geschäftsführer,
stoppen Sie jetzt die geplante Beteiligung am Kohlekraftwerk in Krefeld. Verhindern Sie diese klimaschädliche Fehlinvestition in eine überholte Technologie!
Das neue Kohlekraftwerk würde Jahrzehnte laufen und unsere Städte mit schmutzigem Kohlestrom versorgen. Leisten Sie stattdessen einen Beitrag zur Energiewende und investieren Sie in ein Gaskraftwerk, das flexibel auf die schwankende Stromerzeugung aus Wind, Wasser und Sonne reagieren kann.
Folgen Sie dem Beispiel von Dachau, Aachen und Herzogenrath. Setzen Sie auf Stadtwerke für eine klimafreundliche Zukunft – und machen diese Entscheidung öffentlich!
Mit freundlichen Grüßen
Am 7. Juli fällt die Entscheidung: Über eine Milliarde Euro wollen rund 30 Stadtwerke in ein neues Kohlekraftwerk investieren – das jedes Jahr so viel CO2 ausstoßen würde, wie die ganze Stadt Nürnberg. Selbst Energiekonzerne nehmen mehr und mehr Abstand von der Dinosaurier-Technologie – doch ausgerechnet die Stadtwerke können sich bislang nicht gegen den Klimakiller entscheiden.
Dabei droht mit einem Kohlekraftwerk nicht nur neuer Klimaschaden, sondern auch noch die Unwirtschaftlichkeit: Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien wird immer weniger Strom aus Kraftwerken gebraucht, die sich nicht flexibel an Sonne und Wind anpassen können. Das Geld der Bürger/innen könnte zum Schaden des Klimas verheizt werden. Fordern Sie von den Chefs der Stadtwerke den Stopp des Klimakillers!