AfD-Regierung verhindern: Warum Du die Grünen wählen solltest

Mecklenburg-Vorpommern ist einer AfD-Regierung gefährlich nah. Aktuelle Umfragen zeigen: Mit den Stimmen des BSW könnte es für die Rechtsextremen zur Mehrheit im Schweriner Landtag reichen.[1] Dass die Sahra-Wagenknecht-Partei für eine Zusammenarbeit offen ist, demonstriert sie gerade in Sachsen-Anhalt. Dort hat sie das Angebot der AfD zu Sondierungsgesprächen angenommen.[2]
Um das zu verhindern, ist vor allem das Wahlergebnis der Grünen ausschlaggebend. Die Partei steht in Wahlumfragen aktuell bei etwa fünf Prozent.[1] Schafft sie es nicht über die Fünf-Prozent-Hürde, gehen viele demokratische Stimmen verloren. Ihre Sitze gehen dann an die Parteien, die es ins Parlament schaffen. Die AfD würde davon stark profitieren. Verpasst auch die CDU den Einzug in den Landtag, könnten AfD und BSW zusammen auf eine Mehrheit kommen und einen AfD-Ministerpräsidenten ins Amt bringen.
Gemeinsam können wir eine rechtsextreme Regierung in Mecklenburg-Vorpommern verhindern. Ziehen die Grünen in den Landtag ein, bekommt die AfD weniger Sitze. Die Rechtsextremen haben dann keine Chance auf eine Mehrheit – auch nicht zusammen mit dem BSW. Das zeigen aktuelle Umfragen. [1]
Wie der Zweikampf zwischen SPD und AfD die Situation verschärft
Die SPD liegt in Umfragen nur wenige Prozentpunkte hinter der AfD. Viele Wähler*innen könnten deshalb der SPD ihre Stimme geben: um zu verhindern, dass die AfD stärkste Kraft wird. Doch das wäre ein folgenschwerer Fehler. Im Zweikampf mit der AfD zieht die SPD Stimmen auch von anderen demokratischen Parteien ab. Diese Stimmen fehlen den kleineren Parteien, um sicher über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen.
Dabei entscheidet nicht das Duell zwischen SPD und AfD um Platz eins, ob wir die Rechtsextremen stoppen.[3] Wichtig ist vielmehr, dass die demokratischen Parteien im Landtag zusammen mehr als die Hälfte der Sitze haben. Dafür müssen es auch die Grünen in den Landtag schaffen. Dann hat SPD-Kandidatin Manuela Schwesig die nötige Mehrheit im Parlament sicher, um als Ministerpräsidentin wiedergewählt zu werden – und nicht AfD-Kandidat Leif-Erik Holm.
Deshalb kommt es jetzt auf jede Stimme an. Wenn viele Menschen strategisch wählen, überwinden die Grünen die Fünf-Prozent-Hürde. Damit stoppen wir die AfD auf dem Weg zur Macht in Mecklenburg-Vorpommern.
Mach mit und wähle strategisch – mit Deiner Zweitstimme für die Grünen. Der Wahltermin ist der 20. September.

Strategisch wählen in Mecklenburg-Vorpommern: Das solltest Du wissen
Entscheidend für die Regierungsbildung in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht, welche Partei stärkste Kraft wird. Es geht darum, dass die demokratischen Parteien gemeinsam mehr Sitze im Parlament bekommen als die AfD zusammen mit dem BSW.
Trotzdem inszeniert sich Manuela Schwesig, die amtierende Ministerpräsidentin und Spitzenkandidatin der SPD, als einzige Gegenmacht zu den Rechtsextremen.[3] Medien verstärken diese Erzählung über ein Kopf-an-Kopf-Rennen.[4] Viele Wähler*innen könnten sich deshalb im Wahllokal für die SPD entscheiden, damit diese mehr Stimmen als die AfD bekommt.
Doch dabei handelt es sich um einen gefährlichen Trugschluss: Wandern zu viele Stimmen zur SPD ab, steht die Mehrheit der demokratischen Parteien im Landtag auf dem Spiel. Denn Grüne und CDU drohen an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern und nicht in den Landtag einzuziehen. Ihre Sitze fielen dann den Parteien zu, die es ins Parlament schaffen. Die AfD könnte davon besonders profitieren. Zusammen mit dem BSW könnte sie so eine Mehrheit im Landtag erreichen.
Um eine rechtsextreme Regierung zu verhindern, sollten möglichst wenige demokratische Stimmen verloren gehen. Denn je mehr demokratische Parteien in den Landtag in Mecklenburg-Vorpommern einziehen, desto weniger Sitze bekommt die AfD. Für SPD und Linke gilt der Einzug als sicher. Doch auch die Grünen müssen die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dann ist eine AfD-Regierung kaum mehr möglich. Deshalb: Wähle strategisch – gib Deine Zweitstimme den Grünen!
Unseren Umfragedaten zufolge liegt die CDU bei sechs Prozent – gleichauf mit den Grünen.[5] Scheitern beide Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde, könnten AfD und BSW im Schweriner Landtag zusammen eine Mehrheit bekommen und eine AfD-Regierung ins Amt bringen. Um das zu verhindern, reicht es, wenn eine der beiden Parteien den Einzug in den Landtag schafft: Grüne oder CDU.
Wir setzen unsere Ressourcen und unsere Reichweite in Mecklenburg-Vorpommern für die Grünen ein. Es bleiben nur noch wenige Tage bis zur Wahl. Wir wissen, dass viele potentielle Wähler*innen der Grünen unserer Einschätzung vertrauen. Hier können wir einen Unterschied machen. CDU-Wähler*innen erreichen wir deutlich schlechter.
Zudem beunruhigen uns Stimmen aus der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, die die Brandmauer zur AfD infrage stellen. Nur einen Tag nach dem verheerenden Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt wetterte Thomas Grote, Kommunalpolitiker und Listenkandidat der CDU: „Dieser Brandmauer-Mist muss aufhören.”[6] Und der Ex-CDU-Abgeordnete Thomas Diener ist seit Juni Mitglied der AfD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern.[7]
Auch auf Bundesebene fordern einzelne CDU-Politiker ein Ende der Brandmauer. Zuletzt gab es Spekulationen über eine Minderheitsregierung im Bund und den Aufruf, mit der AfD in Sachsen-Anhalt zu sprechen.[8,9] Daher haben wir uns entschieden, in Mecklenburg-Vorpommern eine Wahlempfehlung für die Grünen auszusprechen.
Der Einzug der Linkspartei in den Landtag ist wichtig für eine demokratische Mehrheit in Mecklenburg-Vorpommern. Die Linke ist eine stabile antifaschistische Kraft. Seit 2021 ist sie zusammen mit der SPD in der Landesregierung. Eine erneute Mehrheit für ein rot-rotes Bündnis ist laut Umfragen nach dieser Landtagswahl nicht wahrscheinlich.[1] Mit den Grünen im Landtag wäre aber eine Regierung aus SPD, Linken und Grünen aussichtsreich – und damit eine stabile demokratische Regierungsmehrheit.
Aktuell steht die Linkspartei in Umfragen bei neun bis zwölf Prozent.[1] Anders als bei den Grünen ist ihr Einzug ins Parlament nicht gefährdet. Deshalb führen wir die Linke in unserer Empfehlung zum strategischen Wählen nicht auf.
Wenn Du eine AfD-Regierung in Mecklenburg-Vorpommern verhindern willst, solltest Du Deine Stimme auf keinen Fall dem BSW geben. Die Partei ist aufgeschlossen für gemeinsame Mehrheiten mit der AfD. Eine Koalition der demokratischen Parteien gegen die AfD lehnt sie entschieden ab.
Für Parteigründerin Sahra Wagenknecht ist es sogar denkbar, eine AfD-Regierung zu unterstützen, um eine Anti-AfD-Koalition zu verhindern.[10] Nach der Sachsen-Anhalt-Wahl lässt die Partei ihren Ankündigungen Taten folgen und geht mit der AfD in Sondierungsgespräche über eine mögliche Zusammenarbeit.[2]
In Mecklenburg-Vorpommern könnte das Gleiche passieren: Peter Schabbel und Sabine Firnhaber, die Spitzenkandidat*innen des BSW in Mecklenburg-Vorpommern, folgen der AfD-freundlichen Linie der Bundespartei. Sie haben bereits angekündigt, sich bei der Ministerpräsidentenwahl im Landtag zu enthalten – auch, wenn dadurch ein AfD-Ministerpäsident gewählt werden könnte.[11]
Das bedeutet: Mit einer Stimme für das BSW kannst Du eine AfD-Regierung nicht verhindern. Sie könnte den Rechtsextremen sogar zur Macht verhelfen. Daher solltest Du besser nicht das BSW wählen.
Lies hier, wie sich das BSW der AfD annähert: https://www.campact.de/blog/2026/08/afd-und-bsw-antifaschismus-ade-querfront-ole/
Von der Wahl von Klein- oder Kleinstparteien wie Volt, Tierschutzpartei oder Die Partei raten wir ab. Sie haben keine realistische Chance, über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen. Wer eine Kleinpartei wählt, muss davon ausgehen, dass die eigene Stimme verloren geht – und dass dies unbeabsichtigt der AfD zu mehr Sitzen verhilft. Wähle deshalb lieber strategisch: Gib Deine Zweitstimme den Grünen.
Mehr dazu: Kleinparteien: Volt oder Tierschutzpartei wählen? | Campact
Die FDP erreicht in keiner Umfrage fünf Prozent.[1] Die meisten Institute führen die Partei nicht einmal eigenständig auf. Stattdessen zählen sie die FDP zu den sonstigen Parteien. Das heißt, sie sehen die Liberalen bei weniger als drei Prozent der Stimmen. Auch nach unseren Erhebungen hat die FDP mit zwei Prozent keine Chance, in den Landtag einzuziehen.[5] Wir empfehlen daher: Wähle nicht die FDP, um eine AfD-Regierung zu verhindern. Das Risiko, dass Deine Stimme dann verfällt, ist sehr groß.
Jede*r hat das demokratische Recht auf eine gut informierte und freie Wahlentscheidung. Dabei kann es sinnvoll sein, nicht nur danach zu entscheiden, welche Partei Dir inhaltlich am nächsten steht – wer zum Beispiel für soziale Gerechtigkeit oder gegen Rechtsextremismus eintritt. Sondern auch danach, wie sich Deine Wahl auf mögliche Regierungsmehrheiten im Parlament auswirkt. Auf dieser Grundlage entsteht die Politik, mit der Du in den kommenden Jahren leben wirst.
In Mecklenburg-Vorpommern droht mit der AfD eine rechtsextreme Partei zu regieren. In so einer Situation wird strategisches Wählen – auch taktisches Wählen genannt – besonders wichtig. Mit unserer Strategisch-Wählen-Kampagne in Sachsen-Anhalt haben wir dazu beigetragen, dass SPD und Grüne bei der Landtagswahl am 6. September den Einzug in den Landtag geschafft haben.[12] Ohne sie hätte es für die AfD zur absoluten Mehrheit gereicht. Deshalb: Danke, dass Du Dich bei uns informierst. Wenn Du die Inhalte nützlich findest, teile diese Seite mit Freund*innen und Bekannten.
Im Rahmen unserer Kampagne tätigen wir keine direkten Parteispenden an die Grünen. Unsere Mittel fließen ausschließlich in unsere unabhängigen Aufrufe zum strategischen Wählen. Wir unterstützen die Partei mit unserer Wahlempfehlung indirekt im Wahlkampf – das gilt nach dem Parteispendengesetz als sogenannte „Parallelaktion”. Die Partei ist über unsere Wahlempfehlungen informiert und hat zugestimmt. Mehr Infos und eine Aufschlüsselung aller Kosten findest Du hier.
Jede*r Wähler*in hat bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern zwei Stimmen.[13] Mit der Erststimme – auch Direktstimme oder Wahlkreisstimme genannt – wählst Du Deine*n Wahlkreisabgeordnete*n. Sie entscheidet darüber, welche Person Dich in Deinem Wahlkreis mit einem Direktmandat vertritt. Die Erststimme hat keinen Einfluss auf die Mehrheitsverhältnisse im Landtag.
Mit der Zweitstimme wählst Du die Landesliste einer Partei. Über den Anteil der Zweitstimmen, die eine Partei erhält, errechnet sich ihr Anteil der Sitze im Landtag. Aber nur Parteien, die es über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen, werden bei der Sitzverteilung berücksichtigt. Die Zweitstimme entscheidet also über die Kräfteverhältnisse im Parlament. Damit ist sie ausschlaggebend für Deine strategische Wahl.
AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm will seiner Partei einen bürgerlichen Anstrich verleihen.[14] Doch die Realität sieht anders aus: Ein Gutachten bringt 13 Abgeordnete und Funktionäre des AfD-Landesverbandes mit verfassungswidrigen Aktivitäten in Verbindung, darunter auch die Spitzenpolitiker Nikolaus Kramer und Enrico Schult.[15] Mit Dario Seifert wählte der Landesverband erst kürzlich einen mutmaßlichen Ex-Nazi mit NPD-Vergangenheit zum Generalsekretär – ungeachtet des NPD-Unvereinbarkeitsbeschlusses der AfD.[16]
Das AfD-Wahlprogramm für Mecklenburg-Vorpommern trägt deutlich völkisch-nationalistische Züge.[17] Dort behauptet die Partei, die Landesregierung wolle die „deutsch geprägte Gesellschaft” Mecklenburg-Vorpommerns durch eine multikulturelle ersetzen – und knüpft damit an die rechtsextreme Vorstellung eines „Bevölkerungsaustauschs” an. Zugewanderte bringt sie pauschal mit Kriminalität und Extremismus in Verbindung. Außerdem fordert sie einen generellen Aufnahmestopp trotz Asylrecht und die Abschiebung syrischer Staatsbürger.[17,18] Damit stellt die AfD zentrale Werte der Landesverfassung – die Würde und Freiheit des Menschen [19] – infrage.
Der AfD-Plan für eine „eigene ‚Grenz- und Rückführungspolizei‘ innerhalb der Landespolizei” erinnert an Trumps ICE-Truppen.[16] Das Hissen von Regenbogenflaggen soll verboten, die Förderung von Demokratieprojekten eingestellt werden.[16] Eine AfD-Regierung würde vor allem Menschen mit Migrationsgeschichte, queere Personen und Engagierte gegen Rechts ernsthaft bedrohen.
Mehr dazu: 10 Argumente gegen die AfD | Campact
Studien aus anderen Ländern zeigen: Regierungsverantwortung schadet rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien nicht – im Gegenteil.[20] Die rechtsextreme FPÖ war in Österreich bereits an mehreren Regierungen beteiligt und ist heute in Umfragen so stark wie nie. Donald Trump wurde nach der Amtszeit des Demokraten Joe Biden erneut zum Präsidenten gewählt und handelt noch menschenfeindlicher und brutaler als zuvor.
Es ist daher gefährlich, zu hoffen, die AfD entzaubere sich selbst, wenn sie regiert. Einmal an der Regierung werden die Rechtsextremen alles versuchen, um demokratische Institutionen zu demontieren und ihre Macht dauerhaft zu sichern. Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt mit eigenen politischen Projekten scheitert, wird sie sich als Opfer der Bundespolitik und starrer EU-Vorgaben inszenieren.
Sag weiter, wie strategisches Wählen funktioniert und warum es gerade bei dieser Landtagswahl so wichtig ist. Berichte Bekannten, Freund*innen und Verwandten in Mecklenburg-Vorpommern über unsere Kampagne und teile den Link zu dieser Seite. Nur wenn viele mitmachen, geht unser Plan auf.
Engagiere Dich für Demokratie und Vielfalt, denn genau davor fürchten sich Rechtsextreme und Rechtspopulist*innen. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es viele Anlaufstellen, um sich einzubringen – etwa das Bündnis „Zusammen Bewegen”.[21] In Elterninitiativen, Sportclubs und Kleingartenvereinen sind Menschen mit stabiler demokratischer Haltung ebenso gefragt. Bei Demonstrationen und Kundgebungen kannst Du Dich vernetzen und ein Zeichen für ein buntes und demokratisches Mecklenburg-Vorpommern setzen.[22]
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Quellen
[1] „Neueste Wahlumfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern“, Dawum Online, eingesehen am 13. September 2026: https://dawum.de/Mecklenburg-Vorpommern/
[2] „BSW will Gespräche mit AfD in Sachsen-Anhalt führen”, Zeit Online, 9. September 2026: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/bsw-afd-sachsen-anhalt-gespraech-thomas-schulze
[3] „So will Manuela Schwesig gegen die AfD gewinnen“, Süddeutsche Zeitung Online, 8. September 2026: https://www.sueddeutsche.de/politik/mecklenburg-vorpommern-manuela-schwesig-afd-sachsen-anhalt-li.3540161?reduced=true
[4] „Erste Umfragen vor Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern: SPD forciert AfD-Aufholjagd“, Frankfurter Rundschau Online, 14. September 2026: https://www.fr.de/politik/mv-wahl-2026-erste-prognosen-fuer-ergebnis-umfragen-vor-94383933.html
[5] „AfD bleibt konstant, CDU nähert sich der 5-Prozent-Hürde”, Taz Online, 10. September 2026: https://taz.de/Landtagswahl-in-Mecklenburg-Vorpommern/!6212372/
[6] „Aufstand nach Wahl-Debakel in Sachsen-Anhalt: CDU in MV rüttelt an Brandmauer”, Ostsee-Zeitung Online, 8. September 2026: https://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg-vorpommern/cdu-aufstand-in-mv-nach-sachsen-anhalt-debakel-dieser-brandmauer-mist-muss-aufhoeren-NOWS5CPGC5G75FO7ZWHL4SQR7Q.html
[7] „Ehemals CDU: Diener wechselt zur AfD-Fraktion im Landtag”, Zeit Online, 30. Juni 2026: https://www.zeit.de/news/2026-06/30/ehemals-cdu-diener-wechselt-zur-afd-fraktion-im-landtag
[8] „‘AfD hat mit einer Minderheitsregierung Merz in der Hand’”, Focus Online, 14. September 2026: https://www.focus.de/politik/deutschland/schmeisst-die-cdu-die-spd-raus-experte-warnt-afd-hat-mit-einer-minderheitsregierung-merz-in-der-hand_2f526f31-19ae-48fe-b650-9736f31d2b12.html
[9] „JU-Politikerin fordert Gespräche zwischen CDU und AfD”, T-Online, 14. September 2026: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_101434036/sachsen-anhalt-ju-politikerin-will-gespraeche-zwischen-cdu-und-afd.html
[10] „Wird das BSW zum Königsmacher der AfD?“, Stern Online, 3. Juni 2026: https://www.stern.de/politik/deutschland/wird-das-bsw-zum-koenigsmacher-der-afd-bei-den-wahlen-im-osten–37479312.html
[11] „Umgang mit der AfD: Zerreißprobe für das BSW?“, ZDF heute Online, 23. August 2026: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/bsw-afd-sahra-wagenknecht-sachsen-anhalt-mecklenburg-vorpommern-100.html
[12] „Taktisch wählen wirkt – aber reicht es auch?”, Taz Online, 6. September 2026: https://taz.de/Landtagswahl-in-Sachsen-Anhalt/!6209767/
[13] „Fakten zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026”, Bundeszentrale für politische Bildung, eingesehen am 1. September 2026: https://www.bpb.de/themen/wahl-o-mat/mecklenburg-vorpommern-2026/579905/fakten-zur-landtagswahl-in-mecklenburg-vorpommern-2026/
[14] „Holms Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern: Der AfD-Kandidat, der die Brandmauer von innen einreißen will”, Tagesspiegel Online, 22. Juli 2026: https://www.tagesspiegel.de/politik/gemassigter-ton-harte-inhalte-leif-erik-holms-strategie-fur-die-afd-in-mecklenburg-vorpommern-15846168.html
[15] „FAQ: Das Wichtigste über das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD“, NDR Online, 15. Mai 2026: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/FAQ-Das-Wichtigste-ueber-Verfassungsschutz-Gutachten-zur-AfD,faq260.html
[16] „AfD wählt Ex-Mitglied der NPD-Jugend zum Generalsekretär”, Taz Online, 31. Mai 2026: https://taz.de/AfD-beschliesst-Wahlprogramme/!6182982/
[17] „AfD-Wahlprogramm mit völkisch-nationalistischem Grundton”, NDR Online, 14. Mai 2026: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/afd-wahlprogramm-mit-voelkisch-nationalistischem-grundton,afd-1098.html
[18] „AfD MV zeigt sich so rechtsextrem wie noch nie“, Katapult MV Online, 31. Mai 2026: https://katapult-mv.de/artikel/afd-mv-zeigt-sich-so-rechtsextrem-wie-noch-nie/
[19] Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 23. Mai 1993: https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-NNLMV000071CC
[20] „Wenn die Rechte mitregiert, wird sie nicht geschwächt – im Gegenteil”, Süddeutsche Zeitung Online, 18. November 2025: https://www.sueddeutsche.de/meinung/demokratie-rechte-regierungsbeteiligung-afd-brandmauer-li.3340253?reduced=true
[21] Website Zusammen Bewegen, eingesehen am 1. September 2026: https://zusammenbewegen.org/
[22] „Demo gegen Rechts organisieren”, Webseite Campact, eingesehen am 30. Juli 2026: https://www.campact.de/rechtsextremismus/demo-gegen-rechts-organisieren/